+++ False Flag Anschläge in den USA häufen sich auffällig – Was wird hinter den Kulissen geplant? +++

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In den USA häufen sich in den letzten wenigen Wochen auffälligerweise Anschläge, bei denen Menschen angeblich von Alleintätern erschossen, überfahren oder mit Messern attackiert und getötet werden.

Die Attentatserie begann in Las Vegas, als Anfang Oktober ein Einzeltäter aus einem Fenster im 32. Stock des Mandalay Bay Hotels rund 60 Menschen erschossen haben soll. Über 500 sollen verletzt worden sein. Rund 20.000 Musikfans hatten sich an diesem Tag zu einem dreitägigen Musikfestival unweit des Hotels eingefunden.

Das Attentat weist zahlreiche Ungereimtheiten auf, die Polizei konnte binnen kürzester Zeit das Zimmer ausmachen, aus dem der Mann alleine geschossen haben soll. Als die Polizei eintraf, hatte sich dieser bereits selbst erschossen. Kurz darauf soll sich der IS („Islamische Staat“) zu dem Attentat bekannt haben.

Vor wenigen Tagen gab es ein weiteres Attentat, dieses Mal in New York. Auch zu dieser Attacke bekannte sich bereits der IS, so die Medien. Ein 29-jähriger Mann aus Usbekistan war während einer Parade an Halloween mit einem Kleinlaster in Radfahrer und Fußgänger gerast. Dabei sollen acht Menschen getötet und mindestens 11 verletzt worden sein. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio sprach von „den schwersten Angriffen“ nach dem 11. September 2001. Der Attentäter wurde jetzt vor Gericht gebracht, lebenslange Haft oder Todesstrafe droht.

In Texas gab es gestern vormittag ein weiteres Attentat. Ein bewaffneter Mann soll vor einer Kirche auf Menschen geschossen haben, bevor er in die Kirche ging und dort weiter um sich schoss. Die Medien sprechen schon jetzt von „dem schlimmsten Schusswaffenangriff“ in der jüngeren Geschichte von Texas.

Der Mann soll mindestens 26 Menschen erschossen haben. Der Attentäter soll schließlich von einem Anwohner mit einer Waffe verjagt worden und mit einem Auto geflohen sein. Wenig später wurde er tot in seinem Auto aufgefunden, in dem weitere Waffen gefunden wurden. Die Identität des Attentäters soll bereits bekannt sein. Es soll sich um einen ehemaligen US-Soldaten „mit geistigen Problemen“ handeln.

Die Medien sprechen vom „zweiten großen Blutbad“ in den USA durch Schusswaffenattacken innerhalb weniger Wochen. Die Diskussion um Schusswaffengesetze ist schon entbrannt. Zwar sagte US-Präsident Trump, er sehe keinen Zusammenhang zwischen Schusswaffenbesitz und den vereinzelten Taten „Geisteskranker“.

Die Handschrift der Attentate ist immer die gleiche. Daher ist davon auszugehen, dass das Waffenrecht in den USA bald massiv verschärft oder abgeschafft werden wird, so dass Bürger keine Möglichkeit mehr haben werden, sich gegen eine Armee zu schützen, die sich evtl. einmal gegen die eigenen Bürger richtet. Sollten die USA das Waffenrecht abschaffen, ist bald von einem gleichen Prozedere in der EU auszugehen. Die EU-Kommission und die Bundesregierung hatten die Abschaffung des Waffenrechts bereits in Erwägung gezogen. Watergate.tv hatte darüber berichtet.

Watergate Redaktion 6.11.2017

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