+++ Klimaschutzpropaganda in Bonn – Zu Lasten der Steuerzahler? +++

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Watergate.tv berichtete bereits über den Austritt der USA aus dem Klimaschutzabkommen. Immer mehr Wissenschaftler belegen, dass der Klimawandel nicht menschengemacht sein kann, sondern ein natürliches Phänomen der Erd- und Sonnensystementwicklung ist. http://www.watergate.tv/2017/06/09/die-welt-ist-empoert-ueber-trump-zu-recht/

Trotzdem wird die Propaganda über den Treibhaus-Effekt weiter getrieben und noch verstärkt. Trump wird wegen seines Austritts aus dem Abkommen verteufelt. Das eigentliche Problem auf der Erde ist nicht der natürliche Klimawandel, sondern die Vernichtung unseres Ökosystems, z. b. durch Plastikmüll oder Pestizide.

In Bonn tagt jetzt seit gestern wieder die Uno-Klimakonferenz. Delegierte aus 195 Ländern werden erwartet, über 25.000 Gäste, Wissenschaftler, Journalisten und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen. Die Konferenz soll bis zum 17. November andauern. Die Konferenz wird wie immer von Protesten begleitet. Die Demonstranten fordern den Systemwechsel und Umweltschutz, anstatt das Märchen vom menschengemachten Treibhaus-Effekt weiter zu verbreiten.

Friedliche Demonstranten, die bei einem Braunkohletagebauwerk in Hambach für den Braunkohleausstieg protestierten, wurden von der Polizei gestoppt und die Demonstration aufgelöst. Weitere Tausende protestierten in Bonn für den Braunkohleausstieg und für eine umfassende Energiewende.

In Bonn wollen die Konferenz-Teilnehmer konkrete Schritte gegen die weitere Erderwärmung unternehmen. Ein Regelbuch soll die Beiträge, die Staaten zur Verminderung des Kohlendioxidausstoßes zu leisten haben, festlegen. Nachdem Trump angekündigt hatte, aus dem Klimaschutzabkommen auszutreten, stellt sich die Frage, welche Rolle China spielen wird.

Trump und sein Umweltminister Pruitt sind der Ansicht, das Klimaschutzabkommen benachteilige die Vereinigten Staaten finanziell, untergrabe die Wirtschaft und der Klimawandel sei nicht menschengemacht.

Es wird erwartet, dass China die Führungsrolle in dem Abkommen übernehmen wird. China will in Bonn einen Plan vorlegen, um im schwierigen Verhandlungsprozess zwischen Industrie- und Schwellenländern zu vermitteln. China will zudem selbst einen Plan für den eigenen Emissionshandel veröffentlichen, der sich an den CO2-Papieren der EU orientieren soll.

Das Geschäft mit dem Klimawandel ist sehr lukrativ. Unternehmen und Bürger müssen dafür bezahlen. Das Geld wäre sinnvoller in eine realistische Energiewende und nachhaltigen Umweltschutz investiert.

Watergate Redaktion 7.11.2017

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