Kurz: Rettet er uns vor der EU-Diktatur?

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Die EU wird von seltsamen Kräften regiert. In Österreich wurde daher ein neuer Hoffnungsträger gewählt. Doch jetzt droht wieder die alte Clique der EU die Macht zu übernehmen.

Ist Kurz nun ein Wolf im Schafspelz oder ein Opferlamm auf der Soros-Schlachtbank? Was hat er wirklich mit Österreich vor?

Zum Kanzler mit Politik der geschlossenen Grenzen

Am 15. Oktober hat Österreich einen neuen Nationalrat gewählt. Die ÖVP gewann mit Sebastian Kurz als Kanzlerkandidat die Nationalratswahlen mit 31,5 %. Kurz wurde bereits von Bundespräsident Alexander Van der Bellen beauftragt, eine Regierung zu bilden. Die Koalitionsgespräche zwischen ÖVP und FPÖ finden noch statt.

Der Wahlkampf von ÖVP Spitzenkandidat Sebastian Kurz wurde – ganz im Gegensatz zur Wahlkampfpolitik von Angela Merkel – von der Flüchtlingspolitik dominiert. Sebastian Kurz ist schon seit einiger Zeit der politische Medienstar Österreichs. Schon als Außenminister machte er immer wieder Schlagzeilen mit seiner Kritik an der EU-Flüchtlingspolitik.

Auch im Wahlkampf betonte er, die Außengrenzen müssten geschützt und illegale Migration bereits an den EU-Außengrenzen gestoppt werden. Flüchtlinge sollen erst gar nicht mehr an die EU-Außengrenzen gelangen, sondern erst auf Inseln außerhalb der EU untergebracht werden, wo über Asylverfahren entschieden werden. Da die Mehrheit der Österreicher ebenfalls gegen die EU-Flüchtlingspolitik ist, konnte Kurz die Wahlen mit dieser Politik für sich gewinnen.

Doch vor wenigen Jahren vertrat Sebastian Kurz als Außenminister eine vollkommen andere Flüchtlingspolitik. Damals sprach er sich für eine „Willkommenskultur“ und für „offene Grenzen“ aus: „Österreich hat zu wenig Willkommenskultur“. Kurz war als Außenminister 2014 stolz auf seine Integrationskampagne „#stolzdrauf“. Jeder, der nach Österreich komme, solle sich heimisch fühlen. Doch wie ist der plötzliche Gesinnungswandel zu erklären, den Kurz beim Wahlkampf 2017 an den Tag legte?

Welches Spiel spielt Sebastian Kurz?

Sebastian Kurz soll Mitglied des European Council on Foreign Relations (ECFR) sein (vgl. http://www.ecfr.eu/council/members). Welche Aufgaben er dort vertritt, ist unbekannt. Die NGO „Open Society Foundation“ von George Soros soll zu den größten Geldgebern des ECFR gehören. Soros gehört zu den Gründungsmitgliedern des ECFR, wie ebenso u.a. Joschka Fischer, Cem Özdemir und der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Soros soll die 2015 massiv eingesetzten Flüchtlingsströme nach Europa unterstützt und finanziert haben.

Das Ziel des ECFR soll es sein, Einfluss in der EU zu erhalten, die EU-Erweiterung – auch mit der Türkei – zu fördern und eine Front gegen Russland zu bilden. Das Netzwerk von George Soros und seiner Stiftungen zieht sich heute schon durch 40 Länder. Die Open Society Foundation ist eine der einflussreichsten Nichtregierungsorganisationen. Sie ist Soros Werkzeug für Unterwanderung und Destabilisierung von Staaten sowie gezielte Umstürze von Regierungen. Weitere Massenmigrationen nach Europa sollen ebenfalls vorgesehen sein.

Strategie für die Machtergreifung

Kurz soll für den Wahlkampf der Nationalratswahlen eine bewusste Strategie vorbereitet und eingesetzt haben, um die Wahlen zu gewinnen. Unter anderem Wahlkampfthemen der FPÖ, wie beispielsweise deren strenge Flüchtlingspolitik. Oder die Schließung der Balkanroute und vermehrter Schutz an EU-Außengrenzen. Die Strategie hat funktioniert. Kurz bediente mit seinen Wahlkampfthemen geschickt die Sorgen der Österreicher, ohne, wie die FPÖ, in der rechtspopulistischen Ecke zu landen.

Was jedoch vielen Kurz-Wählern nicht aufgefallen sein dürfte, ist, dass Kurz gar nicht gegen Einwanderung ist. Vielmehr möchte er Migranten direkt aus Krisengebieten mittels sogenannter „Umsiedlungs-Programme“ nach Europa holen. Und das per Flugzeug. Kurz ist der Ansicht, dass Österreich in der Lage sei, jährlich rund 15.000 Flüchtlinge aufnehmen zu können. Ebenso aufzunehmen wäre dann der sogenannte Familiennachzug.

Auf einer Linie mit Macron und Merkel?

Auf den zweiten Blick also zeichnet sich bei Kurz die gleiche Flüchtlingspolitik ab, wie bei Merkel, Macron – und George Soros. Auch diese wollen Flüchtlinge künftig auf legalem Weg nach Europa bringen lassen. Bei diesem Prozedere bekommen EU-Bürger nicht mehr, sowie 2015, unmittelbar mit, wie viele Migranten eigentlich nach Europa kommen. Man kann unterstellen, dass dies so gewollt ist.

Ein genauerer Blick auf die AfD zeigt ebenfalls, dass die AfD gar nicht gegen die Aufnahme von Flüchtlingen ist. Die AfD schreibt in ihrem Parteiprogramm lediglich, dass sie gegen die ungebremste Massenmigration nach Europa ist. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass sie für eine gesteuerte Migration ist – genau wie Kurz, Merkel und Macron. Die AfD hat diesen Wahlkampftrick genauso geschickt genutzt, wie jetzt Sebastian Kurz.

Watergate hatte über bereits über die AfD berichtet: http://www.watergate.tv/2017/10/02/enthuellt-us-bank-goldman-sachs-will-eu-uebernehmen-und-sitzt-jetzt-im-bundestag/.

George Soros soll angeordnet haben, „die EU müsse die Kontrolle über die Außengrenzen wieder herstellen“. Denn das verursachte und offensichtliche Chaos der unkontrollierten Einwanderung habe die Menschen zutiefst verängstigt und gegen ihre Regierungen aufgebracht. Die EU müsse Flüchtlinge jetzt direkt aus Krisenstaaten auf gesteuerte und sichere Art und Weise nach Europa holen. Denn Europa müsse weiterhin ein einladendes Umfeld für Wirtschaftsmigranten schaffen (und die Öffentlichkeit darf nichts davon mitbekommen?).

Fake News als Täuschungsmanöver?

Um letztlich Klarheit darüber zu bekommen, ob Sebastian Kurz wirklich im Sinne der Österreicher handelt oder ob er Soros Forderungen nun eben schlicht „durch die Hintertür“ umsetzt, bleibt zu beobachten. Denn vor wenigen Tagen ist auf einem unabhängigen amerikanischen Blog ein angebliches Interview von Sebastian Kurz aufgetaucht. Dass es sich dabei um gezielte Fake News handelt, ist wahrscheinlich.

Auf der Webseite steht, dass Kurz die George Soros Organisation „Open Society Foundation“ aus Österreich verbannen will (vgl. dazu http://yournewswire.com/youngest-leader-george-soros/). Die Situation sei kritisch geworden, soll Kurz gesagt haben. Soros setze alles daran, globale Kontrolle mit seiner NGO zu erreichen. Kurz selbst sei bei dem Film über 9/11 „Loose Change“ „aufgewacht“. Seitdem verstehe er die geheime Agenda Soros und soll diesem 28 Tage Zeit gegeben haben, sich mitsamt seiner Open Society Foundation aus Österreich zurückzuziehen. Das Österreichische Volk habe mit seiner Wahl zum Kanzler gegen die „Neue Weltordnung“ gestimmt. Es seine Pflicht und sein Privileg, sich dem Willen des Volkes unterzuordnen.

Watergate.tv wird beobachten, welche Politik Kurz schlussendlich verfolgen wird und darüber berichten. Watergate.tv bleibt dran.

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