+++ US-Elite-Universität Princeton veröffentlicht wissenschaftliche Studie: Kleine Elite herrscht +++

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Die USA und damit wahrscheinlich auch die großen westlichen Gesellschaften werden von einer Machtelite beherrscht. Das sagt die US-Universität Princeton in einer wissenschaftlichen Studie (vgl. http://bit.ly/2hJ5Jx6). Die Aussage bestätigt das, was sogenannte Verschwörungstheoretiker seit langem schon sagen.

Einfluss der Armen gering

Die Studie basiert auf einer langfristigen Erhebung aus dem Zeitraum 1981 bis 2001. Jetzt wurde die Studie veröffentlicht. Die Interviewpartner sind für die Studie in sogenannte Lohnkategorien erfasst worden. Dem wurde dann die politische Einflussnahme zugeordnet, die von den jeweiligen Gruppen ausgegangen ist.

Das Ergebnis: Gesetzesänderungen sind nach dieser Erhebung umso einfacher durchzubringen, sofern die „Mehrheit der Elite“ diese unterstützt, wurde gemessen. Umgekehrt: Die Durchschnittsbürger haben auch dann, wenn es eine Mehrheit für eine Entscheidung gibt, „keinen Einfluss auf die Erfolgschancen, wenn sich die Elite gegen eine politische Entscheidung „verschwört“, heißt es.

Der Schluss aus diesen Erhebungen ist relativ einfach: Diejenigen, die über ihr Vermögen in den USA den Mächtigen zuzuordnen sind, können die Entscheidungen auf politischer Ebene wesentlich einfacher beeinflussen als die große Klasse der Durchschnittsbürger. Das mag viele von den Lesern unserer Berichte nicht überraschen, widerspricht jedoch der gängigen Demokratie-Auffassung. Die „kleine Machtelite“, von der stets gesprochen wird, gibt es wirklich. Und sie lenkt die Welt.

Watergate.TV Redaktion 19.11.2017

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