ENTHÜLLT: MERKEL (muss) weg – dieser Mann folgt

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Jamaika ist am Ende. Merkel hat kaum noch Unterstützung. Sie IST abgewählt und nur noch geschäftsführend im Amt. Ihre ENTLASSUNGSURKUNDE hat sie bereits erhalten!

Wir dokumentieren, was Watergate.TV mehrfach beschrieben hat. Was uns jetzt erwartet. Die UNION kämpft darum, einen Nachfolger für Merkel aufzubauen. Jens Spahn: Ein Bilderberger – ist er “der Neue”?

Unser Bericht dazu wird aktueller denn je (vgl. hier: http://www.watergate.tv/2017/11/11/geruechtekueche-in-berlin-brodelt-grosse-koalition-ohne-merkel/)

Wird Merkel UNFREIWILLIG abgesetzt? Die Anzeichen dafür verdichten sich von Stunde zu Stunde. Mit Jens Spahn steht angeblich der deutsche Macron schon in den Startlöchern. Doch welche Rolle spielt Schäuble?

(….)

(NEU: Nach dem Jamaika-ENDE:) Opfert die SPD Schulz, um doch zu regieren?

Jetzt machen ganz neue Gerüchte in Berlin die Runde. Es heißt, die Grünen sollen kurz davor sein, die Sondierungsgespräche abzubrechen und auszusteigen. Die Sozialdemokraten sollen bereits über über mögliche Alternativen spekulieren. Es heißt, die SPD sei sogar zu einer Neuauflage der Großen Koalition bereit. Dafür würde die Partei sogar ihren Parteivorsitzenden und Ex-Kanzlerkandidaten Martin Schulz feuern. Die entscheidende und brisante Forderung der SPD ist allerdings, dass sie nur dann für eine GroKo wieder bereit seien, wenn Merkel auf das Kanzleramt verzichtet.

Union in Umfragen auf Tiefststand – Dank Merkel

In Umfragen hat (NEU: hatte, Ihre Redaktion) eine mögliche Jamaika Koalition sowieso massiv an Zustimmung unter der Bevölkerung verloren. Die Zustimmungswerte sollen von 75% auf 45% gesunken sein. Auch die Grünen haben während der Sondierungsgespräche an Beliebtheit verloren. Die Union ist mittlerweile sogar auf den tiefsten Stand seit elf Jahren gesunken. CDU/CSU soll demnach in Umfragen nur noch auf 30% Zustimmung gekommen sein. Vor zwölf Jahren war Merkel als Kanzlerin angetreten. Für das desaströse Ergebnis und die weiter fallenden Zustimmungswerte der Union ist einzig und allein Merkel verantwortlich. Man kann nur noch kopfschüttelnd feststellen, dass Merkel trotz der schlechten Ergebnisse ihren Rücktritt als Kanzlerin immer noch nicht verkündet hat.

An der Union-Basis regt sich Widerstand

In der CDU gärt es schon lange. Keiner weiß genau, was für eine Politik Merkel eigentlich durchsetzen will. Es heißt, sie soll die Sondierungsgespräche hinter verschlossenen Türen „einfach laufen lassen“, sie sei gar nicht dabei. Erst als die Forderungen über Neuwahlen seitens der FDP immer lauter wurden, meldete sich Merkel wieder aus der Versenkung und „verbot Lindner quasi den Mund“. Sie vermittelt inzwischen nur noch den Eindruck, das Amt und ihre Macht als Kanzlerin nicht verlieren zu wollen. So heißt es mittlerweile, Schäuble sei der bessere Kanzler als Merkel. Eine Doppelspitze mit Gabriel und Schäuble sei vielversprechender und vernünftiger, als ein Koalitionsmodell mit vier Parteien. Denn es ist mehr als fraglich, ob Parteien mit so gegensätzlichen Programmen überhaupt eine stabile Regierung bilden können.

Das Volk hat die GroKo abgewählt

Ob eine Neuauflage der Großen Koalition allerdings die bessere Alternative ist, ist zu bezweifeln. Hatten doch SPD und die Union bei der Bundestagswahl massive Einbußen erlebt. Die große Koalition wurde de facto abgewählt. Für die Deutschen brachte sie große Nachteile. Massive Fehlentscheidungen wurden getroffen, Gesetze wurden gebrochen. Nachvollziehbar ist, dass alle Parteien regieren wollen. Der Willen der Bevölkerung wurde aber bislang bei möglichen Koalitionskonstellationen nicht berücksichtigt. Neuwahlen erscheinen daher zunehmend die beste Alternative zu sein.

Der Wille des Volkes muss berücksichtigt werden

Denn von einer Doppelspitze mit Schäuble und Gabriel ist nichts Neues zu erwarten. Es ist Zeit für einen massiven Umbruch in der Politik. Neue, junge Volksvertreter müssen her, der Wille des Volkes muss bei einer Regierungskoalition berücksichtigt werden. Sollten die Sondierungsgespräche für gescheitert erklärt werden, muss Merkel endgültig zurücktreten. Insgeheim wird Jens Spahn als der neue Kanzlerkandidat gehandelt. Jens Spahn kritisierte Merkel schon seit Monaten – ungestraft. Ungewöhnlich, wurde doch bislang jeder potentielle Konkurrent von ihr „aus dem Weg geräumt“.

Machtpoker oder Berliner Theater?

Was hinter den Kulissen des Berliner Theaters tatsächlich gespielt wird, können wir nur vermuten. Möglich, dass Merkel verzweifelt versucht, ihre Macht zu behalten. Möglich aber auch, dass ihre Zeit längst abgelaufen ist und wir eine Schmierenkomödie serviert bekommen. Denn fest steht, dass diejenigen, die gewählt wurden, nicht zu sagen haben. Und diejenigen, die bestimmen, sind nicht gewählt. Jens Spahn war im Sommer beim Bilderberger Treffen in den USA eingeladen. Es ist anzunehmen, dass er schon für das Kanzleramt in den Startlöchern steht. Er wäre ein ähnlicher Newcomer mit raketenhafter Karriere wie Macron. Er muss nur noch darauf warten, dass Merkel abgesägt wird.

Neuwahlen, damit Merkel endlich geht?

Neuwahlen könnten das Instrument der Eliten dafür sein, dass Merkel einen Grund bekommt, abzutreten und Spahn als neuer Kanzlerkandidat von der Union aufgestellt wird. Er könnte sich wie Macron und Kurz als neuer, junger Hoffnungsträger in derselben Politiker-Riege einreihen. Ob sich die Eliten dabei nicht verkalkulieren?

Hier lesen Sie, was die Massenmedien dazu meinen: http://www.watergate.tv/2017/11/18/das-ende-jetzt-gibt-die-faz-merkel-zum-abschuss-frei/

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