+++ Jetzt auch Massenunruhen in Brüssel durch Migranten +++

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Seit Wochen kommt es in Brüssel immer wieder zu Unruhen und Straßenschlachtähnlichen Szenen in der belgischen Hauptstadt. Jugendliche Migranten ziehen randalierend bei Massenausschreitungen durch die Stadt und greifen die Polizei an. Die Randalierer sollen auch Polizeireviere attackiert haben, so dass die Polizei Verstärkung herbeirufen musste.

Belgische Medien schrieben, dass Autos umgeworfen und Schaufenster zerschlagen wurden. Die Randalierer sollen mit Messern und Stöcken bewaffnet gewesen sein, Autos wurden mit Eisenstangen zerstört. Ein belgischer Polizist sprach mit der belgischen Presse. Demnach soll es aufgrund der linken Regierungspolitik schwierig sein, adäquat gegen die Randalierer vorzugehen. Polizeichefs seien bei den Einsätzen sehr zurückhaltend.

Kriminelle Randalierer, die von der Polizei verhaftet würden, müssten schon nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt werden, beklagt die Polizei. Die Polizei in Belgien habe kaum noch Handlungsspielraum und werde schnell als rassistisch bezeichnet, sollten Randalierer mit Migrationshintergrund festgenommen werden. Die Arbeit der Polizei habe kaum noch Sinn, da sie in einer Umgebung der Straffreiheit für kriminelle Migranten arbeite.

Die Brüsseler Polizeibeamten berichteten der belgischen Zeitung weiter, dass sie sich in einem permanenten Straßenkampf mit jugendlichen Migranten befänden. Die Unruhen seien mindestens so massiv, wie in Paris. Die Polizei habe jedoch kaum Handhabe. Einwanderer könnten nahezu tun, was sie wollten. Die belgische Justiz „fördere“ sogar kriminelle Migranten, so die Polizeibeamten.

Watergate.tv meint: In Europas Städten nehmen Unruhen und Krawalle mit Migranten stetig zu. Wenn sich die Politik nicht ändert, wird sich die Situation in Europa weiter verschärfen. Bürgerkriege werden wahrscheinlicher.

Watergate Redaktion 29.11.2017

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