+++ Merkel will jetzt Migranten aus Afrika nach Europa „evakuieren“ +++

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Die EU und Afrika haben jetzt einen gemeinsamen Plan vereinbart, wie „ausreisewillige“ Migranten aus Afrika nach Europa gebracht werden können. Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Macron hatten dies gemeinsam bei einem EU-Afrika-Gipfel vereinbart.

Bei dem Treffen Merkels und Macrons mit Vertretern von EU und Afrikanischer Union an der Elfenbeinküste wurde jetzt ein ganz neuer Flüchtlingsdeal vereinbart. Der Flüchtlingsdeal soll mit Libyen abgeschlossen werden. Denn in dem nordafrikanischen Staat trifft der Großteil der afrikanischen Migranten ein, die in die EU ausreisen wollen.

Dort sollen zehntausende und eventuell mehr Afrikaner in Sammellagern auf ihre Ausreise nach Europa warten. Da die Zustände in den Lagern katastrophal sein sollen, wollen Merkel und Macron jetzt diese Menschen in die EU evakuieren.

Die Mainstream Presse zeigt sich empört. Europa könne nicht zu lassen, dass zehntausende Menschen, die in die EU flüchten wollten, in nordafrikanischen Lagern unter schlimmsten Bedingungen ausharren müssten. Die EU sei daher verpflichtet, diesen Menschen auf ihrer Flucht nach Europa zu helfen, so Medien und Politiker.

Macron sprach bei dem Gipfeltreffen von einer modernen Form der Sklaverei, die beendet werden müsse. Macron sei sogar notfalls bereit, diese „Sklaverei“ in Nordafrika mit militärischen Mitteln zu bekämpfen. Dieser Satz lässt aufhorchen. Plant Macron einen neuen Krieg in Nordafrika? Oder will er durch die dauerhafte Stationierung von Militär in Libyen eine „Flüchtlingsbrücke“ nach Europa bauen, so dass diese nicht mehr auf eigene Faust in die EU kommen müssen?

Merkel hatte zwar angekündigt, keine militärische Gewalt in Nordafrika anwenden zu wollen. Doch was kann man auf Merkels Aussagen geben?

Watergate Redaktion 30.11.2017

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