+++ Bundesamt für Katastrophenschutz warnt vor Engpässen – Schützen Sie sich jetzt +++

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Das Bundesamt für Katastrophenschutz in Bonn hat jetzt vor Engpässen gewarnt. Im Falle einer Katastrophe wie Krieg, Terror oder einer Atomkatastrophe könne die Bevölkerung nicht ausreichend versorgt werden.

Der Präsident des Bundesamtes sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Nato empfehle Betreuungsplätze für zwei Prozent der Bevölkerung. Das wären rund 1,6 Millionen Menschen. Der Katastrophenschutz könne aber derzeit nicht so viele Menschen versorgen. Fukushima hätte gezeigt, wie dringlich die Gefahr einer Atomkatastrophe sei.

Betreuungsplätze sind feste oder mobile Orte zur Unterbringung und Versorgung von Menschen. Die Zahl der vorhandenen Betreuungsplätze sei aktuell unbekannt und müsse jetzt dringlich erhoben werden. Nicht nur die Menge, sondern auch die Ausstattung der Betreuungsplätze müsse verbessert werden, da es immer mehr alte Menschen in Deutschland gebe.

Risiken wie Terroranschläge, Naturkatastrophen, internationale Konflikte und Cyber-Attacken hätten zugenommen. Der Katastrophenschutz brauche mehr Geld, um sich adäquat vorbereiten zu können. Denn der Katastrophenschutz bereite sich auf alle denkbaren Gefahren und Katastrophen vor. Man müsse in der Lage sein, rasch Hilfe zu leisten.

Womit rechnet das Bundesamt für Katastrophenschutz? Oder liegen der Behörde Insider Informationen darüber vor, dass die Nato einen Krieg mit Russland plant? Zudem ist die Gefahr eines Atomschlags in Nordkorea durch das US-Militär gestiegen. Ein Angriff Nordkoreas hätte zur Folge, dass sich China mit Russland gegen die USA verteidigen würde. Der Dritte Weltkrieg wäre da.

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Watergate Redaktion 1.12.2017

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