+++ Falschberichte über Trump in US-Medien aufgeflogen +++

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Ein Journalist des US-Senders ABC ist jetzt wegen eines falschen Berichts über den ehemaligen Berater Donald Trumps, Michael Flynn aufgeflogen und von seinem Posten freigestellt worden. Der Journalist hatte behauptet, von einem Vertrauten Flynns erfahren zu haben, Trump habe Flynn im Wahlkampf beauftragt, russische Beamte zu kontaktieren.

Wie sich nun herausstellte, war der Bericht falsch. Ob Absicht dahintersteckte, sei dahingestellt. Der Sender musste die Berichterstattung korrigieren: Trump habe Flynn und eine Gruppe anderer Berater gebeten, Wege zu finden, um die Beziehungen zu Russland zu verbessern.

Trump begrüßte die konsequente Entscheidung des US-Senders. Über Trump werden regelmäßig Fake News verbreitet. Am fatalsten jedoch sei die fehlerhafte und unehrliche Berichterstattung über seine angeblichen Russlandkontakte während des Wahlkampfes. Die Russland-Kampagne gegen Trump und die Ermittlungen gleichten einer modernen „Hexenjagd“, sagte Trump immer wieder in den Medien.

Der ehemalige Berater Trumps steht jetzt im Fokus der Russland-Ermittlungen gegen Trump. Es wird untersucht, inwieweit Russland den Wahlkampf der USA beeinflusst haben soll. Flynn soll sich jetzt schuldig bekannt haben, das FBI über seine Russland Kontakte belogen zu haben. Trump dementiert nach wie vor geheime Absprachen.

Watergate.tv meint: Die „Russland-Affäre“ ist ein Ablenkungsmanöver, um den nicht maingestreamten Trump aus dem Amt zu entheben.

Watergate Redaktion 4.12.2017

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