AUFGEDECKT: Bill Gates fördert die weltweite Bargeldabschaffung – Deckmantel: „soziale“ Gründe

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Die weltweite Bargeldabschaffung und die Abschaffung der Freiheit rücken näher. Bill Gates und seine Frau Melinda sind dafür bekannt, aus “Menschenfreundlichkeit” gegen alle erdenklichen Geißeln der Menschheit zu kämpfen. So kämpfen sie nicht nur mit ihrer Impfpropaganda gegen Krankheiten und Bevölkerungsexplosion, sondern neuerdings auch gegen die weltweite Armut.

Bargeldabschaffung unter dem Vorwand der Philanthropie

Die Bill & Melinda Gates Foundation hat jetzt einen Finanzdienst ins Leben gerufen, der armen Menschen weltweit die Möglichkeit bieten soll ein Konto zu eröffnen, sowie Kredite in Anspruch zu nehmen. Die Finanzdienstleistungen sollen vor allem die Umstellung von Bargeldzahlungen auf digitale Zahlungen fördern.

Das Credo: Mit dieser Arbeit helfen Bill Gates und seine Frau Millionen armen Menschen, die Errungenschaften und Vorteile digitaler Finanzdienstleistungen nutzen zu können. Laut Schätzungen der Stiftung sollen über zwei Milliarden Menschen noch keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen und damit verbunden zu wirtschaftlichen Vorteilen haben.

Eliten beschließen weitere Pläne in Richtung NWO

Bei dem Treffen der Finanzdienstleister, die die weltweite Bargeldabschaffung fördern wollen, waren u. a. das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen anwesend, Vertreter der Firma Unilever, Barack Obama, der König von Jordanien und Königin Máxima der Niederlande.

Bill Gates stellte erneut die Probleme und Herausforderungen der heutigen Zeit heraus: Die Bevölkerungsexplosion könne durch Impfstoffe und Fortpflanzungseingriffe in den Griff bekommen werden. Das Ziel einer Bevölkerungsreduzierung um 15% bis 2050 könne noch erreicht werden. Afrika sei jedoch noch nicht unter Kontrolle. Trotz Hungerkatastrophen steige die Bevölkerung dort rasant an.

Digitalwährung für „Arme“ wird von Staat und Zentralbanken kontrolliert

Der Finanzdienst soll mittels einer digitalen Währung funktionieren. Bill Gates setzt dabei auf den sogenannten „Ripple“ mit seiner Währung „XRP“. Der Ripple funktioniert jedoch nicht wie herkömmliche digitale Währungen und Bitcoins. Der Ripple ist nämlich mit Banken und Real-Währungen verbunden. Anders als bei dem Bitcoin, ersetzt der Ripple keine Fiat-Geld-Währungen, sondern arbeitet mit Euro, US-Dollar etc. zusammen. Echte Krypto-Währungen jedoch entziehen sich (bislang) jeder Kontrolle von Staat und Notenbanken.

Arme Menschen in Afrika freilich werden jedoch kaum oder nichts über Krypto-Währungen und die eigentliche Idee darum wissen. So stellt die Einführung des Ripple für „Arme“ lediglich einen weiteren Schritt zur weltweiten Bargeldabschaffung und totalen Überwachung und finanziellen Kontrolle durch Staat und Zentralbanken dar.

Indien zeigte auf erschreckende Weise wie Bargeldabschaffung über Nacht funktioniert

Am Beispiel Indien hat die Wirtschafts- und Finanzelite schonungslos gezeigt, wie Bargeldabschaffung über Nacht funktioniert. Wie noch in vielen Teilen der Welt wurden auch in Indien – vor allem auf dem Land und unter der ärmeren Bevölkerung – Zahlungen noch mittels Bargeld getätigt. Die Bargeldabschaffung funktionierte – zwangsweise – jedoch hat sie bis heute andauernde katastrophale Folgen für die Bürger und Wirtschaft Indiens verursacht. Watergate.tv hatte in einem ausführlichen Artikel darüber berichtet:

Gefahr der Bargeldabschaffung wird massiv unterschätzt

Von vielen Menschen wird noch immer unterschätzt, welche tiefgreifenden Folgen die Bargeldabschaffung haben wird. Die Bargeldabschaffung ist nicht als Finanzmodell und Vereinfachung von Zahlungen zu sehen. Sondern sie dient zur Etablierung eines weltweiten totalitären Überwachungssystems, das in alle Lebensbereiche hineinreichen soll. Auch in Deutschland läuft die Bargeldabschaffung schrittweise. Die Einrichtung einer totalen Überwachung durch Staat und Geheimdienste ist auch hier in vollem Gange.

 

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