+++ Hillary Clinton schon wieder unter Beschuss: FBI ermittelt wg. Korruption +++

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Hillary Clinton steht unter Verdacht: Hat sie in ihrer Zeit als US-Außenministerin Geld erhalten und dafür „politische Gefälligkeiten“ geleistet? Das FBI in den USA soll ermitteln – und das schon seit Monaten.

Stiftung von Bill Clinton als Sammelstelle

Dabei ist die Stiftung von Bill Clinton, die sogenannte „Clinton Foundation“, ins Blickfeld geraten. Der ehemalige US-Präsident hatte sie gegründet, um Projekte in verschiedenen Entwicklungsländern voranzutreiben, wie es heißt. Kritiker sprachen schon lange davon, hier gehe es unter anderem um systematische Bevölkerungsreduktion und/oder die Sicherung des Einflusses von befreundeten Unternehmen/Unternehmern.

Das FBI nun ermittelt, ob die Foundation Spenden eingesammelt habe und die Frau von Bill Clinton, Hillary Clinton, als Außenministerin zwischen 2009 und 2013 im Sinne der Spender Einfluss genommen hat. Ein inzwischen prominenteres Beispiel ist das kanadische Unternehmen Uranium One. Dieses Unternehmen wurde noch in der Amtszeit von Barack Obama – und in der Amtszeit von Hillary Clinton als Außenministerin – in Russland an den dortigen Staatskonzern namens Rosatom verkauft.

Infolgedessen hat Rosatom immerhin 20 % der Uranvorkommen und -bestände in den USA unter seine Kontrolle genommen. Eine solche Übernahme ist demnach möglicherweise nicht im Sinne der US-Volkswirtschaft, durchaus aber im Sinne der Aktionäre von Uranium One, die den Preis faktisch frei aushandeln konnten.

Barrack Obama selbst hat im Jahr 2010 seine Zustimmung zu dieser Übernahme erteilt. Nur: Uranium One hat zuvor die Stiftung der Clintons mit einigen Zuwendungen bedacht. Das FBI ermittelt wie beschrieben. Hillary Clinton wiederum lässt die Schuld zurückweisen, das US-Justizministerium, das ermittelt, würde von Trump dazu angestachelt worden sein.

Watergate.TV meint: Unabhängig davon, wer wann ermittelt – hohe Spenden und gefügige Handlungen als Außenministerin sind genau das Bild, das Clinton bei vielen Nichtwählern und bei uns abgegeben hat. Wir bleiben dran. Hier dürften sich noch zahlreiche Ungereimtheiten entwickeln – unabhängig davon, ob Trum mit instrumentalisiert oder nicht.

-Watergate.TV Redaktion 6.1.2018

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