AUFGEDECKT: George Soros und der Brexit – doppelte EU-Bestechung

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George Soros will den Brexit verhindern. Dafür hat er jetzt eine DOPPEL-Spende in Großbritannien veranlasst. Soros war schon lange vorgeworfen worden, sich in EU-Angelegenheiten, in die Ukraine und in die Migrationspolitik einzumischen. Ein weiterer Beleg liegt vor.

Seine Stiftungen greifen nun in den Kampf gegen den Brexit ein. 400.000 Pfund sollen bereits in der vergangenen Woche an „Best for Britain“ gegangen sein. Diese Organisation, geführt vom früheren Minister Mark Malloch-Brown, möchte die öffentliche Meinung gegen eine Vollstreckung des bereits beschlossenen Austritts in Ganz setzen. Die Stimmung in Großbritannien habe sich, so die Organisation, geändert.

Der „Daily Telegraph“, eine renommierte konservative Tageszeitung, hat Malloch-Brown ohnehin einen „Komplott“ vorgeworfen. Ziel der Kampagne ist es demnach, den Brexit rückgängig zu machen, indem es eine zweite Volksabstimmung geben solle.

Soros mischt sich direkt en

George Soros wiederum hat sich nach den Angaben der Zeitung direkt eingemischt. Er soll „Wortführer der Kampagne“, so hieß es, zu Hause bei sich in London gehabt haben. Dabei sei ein „strategisches Dokument“ erstellt worden, das dazu diene, den Brexit zu stoppen. Noch lasse sich der Austritt Großbritanniens aus der EU stoppen, so die Intention des Dokuments.

Damit schließt Soros an eine Rede an, über die wir bei Watergate.TV bereits berichtet hatten: Einen Vortrag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort drohte Soros, ein Brexit würde zu einem schwächeren britischen Pfund führen. Damit würde eine Inflation einhergehen und schließlich auch ein nachlassender Lebensstandard der Bevölkerung

Soros: Der Spekulant

Soros selbst aber hatte genau in dieser Hinsicht bereits einmal Kasse gemacht. Vor 25 Jahren wettete er gegen die britische Währung, setzte sie unter Druck und gewann. Ein Vermögen, wie es heißt. Über 20 Mrd. Dollar hat er verdient oder auch im Nachgang noch eingesammelt. Das Geld ist zu weiten Teilen seiner Stifung „Open Society“ gegeben worden. Dieser Stiftung wiederum wird vorgeworfen, sie sei das Instrument von Soros, um eine „Neue Weltordnung“ zu errichten.

Als Feind des ungarischen Ministerpräsidenten Orban wolle er dort wieder die Migration zahlreicher Menschen ermöglichen. In der EU versuche er, massiv Einfluss zu nehmen und Chaos zu stiften. In diesem Zusammenhang ist die Forderung, den Brexit noch zu verhindern, interessant. Denn der Verbleib Großbritanniens wäre sicher nicht geeignet, Chaos zu stiften.

Großbritannien wird vielmehr als Brückenkopf der USA benötigt. Dies war bereits bei der Gründung der EU resp. ihrer Vorläufer sichtbar. Churchill hatte die EU (in Zusammenarbeit mit Anderen) aus der Taufe heben lassen, obwohl beispielsweise Frankreich sich lange dagegen sträubte. Eine EU heutigen Zuschnitts unter Kontrolle der USA war schon vor dem Ende des zweiten Weltkriegs lange diskutiert und vorbereitet worden. Churchill sah Großbritannien wohl nie als „einfaches Mitglied“ der EU – daher auch die Sonderrechte Großbritanniens wie die heute noch freie Währung -, sondern als übergeordnet.

Insofern wird noch heute darüber spekuliert, der „Brexit“ sei zumindest aus Sicht der USA und auch von Investoren wie Soros eine Art Unfall gewesen. Diesen gilt es zu beseitigen.

George Soros hat nun nachgelegt. so hat er der Organisation nach seiner ersten Spende gleich noch einmal 100.000 Pfund gegeben, so der „Guardian“ in Großbritannien in einem Bericht vom Sonntag. Es dürfte nicht die letzte Spende sein.

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