+++ Plant Macron einen False Flag Chemiewaffenanschlag in Syrien? +++

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Vor wenigen Stunden drohte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Syriens Präsident Assad offen in allen Mainstream Medien. Sollte sich herausstellen, dass der syrische Regierungschef Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzte, werde Macron nicht zögern und Syrien angreifen. Bislang habe Macron zwar noch keine Belege dafür gesehen, dass dies geschehen sei. Dennoch bleibe der französische Geheimdienst und das Militär dabei, die Lage in Syrien genau zu beobachten.

Erst vor wenigen Tagen will Macron mit Russlands Präsident Putin telefoniert haben, da er befürchtete, in Syrien seien Chlorbomben gegen Zivilisten eingesetzt worden. Der Einsatz von Chemiewaffen gegen Zivilbevölkerung stelle für Macron die Überschreitung einer „roten Linie“ dar. Macron bot wiederholt seinen Vorschlag für die Einrichtung einer internationalen Syrienkonferenz an.

Erst im April 2017 soll es in Syrien einen Giftgasangriff gegeben haben. Für den Giftgasangriff wurde Syriens Präsident Assad verantwortlich gemacht, obwohl es keinerlei Beweise dafür gab. Zudem erhärtete sich der Verdacht, dass es sich bei dem angeblichen Giftgasangriff um einen False Flag Anschlag handelte. Watergate.tv berichtete in einem ausführlichen Bericht über die damaligen Vorkommnisse http://www.watergate.tv/2017/04/06/guido-grandt-giftgas-luege/.

Wie es jetzt scheint, wird ein erneuter False Flag Angriff vorbereitet, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte. So liegen den Russen angeblich von syrischen Dorfbewohnern Informationen vor, dass Weißhelme wieder in Idlib (Syrien) eine Chemie-Waffen Provokation geplant haben sollen.

Gemeinsam mit Mitglieder der Terrororganisation Al-Nusra-Front sollen Weißhelme Chlorbehälter in ein Dorf in der Provinz Idlib gebracht haben. Außerdem sollen Weißhelme „Erste-Hilfe-Übungen“ mit der dortigen Bevölkerung durchgeführt haben, die angeblich an einer Giftgas-Vergiftung litten.

Die auffällige Medien Inszenierung von Macron legt den Schluss nahe, dass die NATO oder einzelne NATO-Staaten wieder ein militärisches Eingreifen in Syrien planen. Dafür braucht es einen Grund. Der Kampf um Syrien ist also noch nicht vorbei. In Syrien geht es um mehr, als den „Sturz eines diktatorischen Machthabers“. Assad ist kein Diktator. Denn wie die Verhältnisse tatsächlich in Syrien sind, wird hierzulande verschwiegen.

In Syrien geht es um Energieressourcen, Geostrategie und Vormachtstellung. Auch Israel hat gewisse Machtinteressen in der Region. Der Staat ist daran interessiert, seine Grenzen zu erweitern. Warten wir ab, was passiert. Watergate.tv bleibt dran.

Watergate Redaktion 15.2.2018

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