+++ Positive Wende im Atomstreit zwischen USA und Nordkorea? +++

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In der Nordkorea-Krise zeichnet sich vielleicht bald eine Entspannung ab. Bereits vor den Olympischen Spielen im südkoreanischen Pyeongchang fand ein Treffen zwischen einer nord- und südkoreanischen Delegation statt, um über eine Annäherung der beiden Staaten zu diskutieren.

Diese Woche hatte der Nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un seinen südkoreanischen Amtskollegen zu einem Treffen nach Pjöngjang eingeladen. Jetzt lud Kim US-Präsident Trump offiziell nach Nordkorea ein. Trump soll die Einladung nach Pjöngjang umgehend angenommen haben. Das Treffen soll bis Mai stattfinden. Kim erklärte sich zudem bereit, keine weiteren Raketentests mehr zu unternehmen und mit der Denuklearisierung seiner Waffen zu beginnen. Die US-Sanktionen bleiben allerdings vorerst weiterhin bestehen, teilte die Sprecherin des US-Präsidenten, Sarah Sanders mit.

Für Kim, der seit 2011 keine diplomatischen Reisen mehr ins Ausland unternommen hat, dürfte das Treffen eine wichtige diplomatische Zusammenkunft werden. Ob Trump mit dem Treffen eine vollständige Denuklearisierung Nordkoreas erreichen wird, bleibt abzuwarten. Seit seinem Wahlkampf war Trump für Gespräche mit Kim immer aufgeschlossen. Damals lehnte Trump allerdings eine Reise nach Nordkorea noch ab.

Die Beziehungen zwischen den USA und Nordkorea waren nach Trumps Amtsantritt eskaliert. Nordkorea unternahm einen Raketentest nach dem anderen und provozierte damit China und die USA. Trump erhöhte die Sanktionen gegen Nordkorea und drohte mehrfach mit nuklearen Angriffen, hielt aber die Tür für Gespräche mit Kim unter den „richtigen Bedingungen“ offen. Kritiker sind der Meinung, dass die Gespräche mit Trump zu nichts führen werden. Kim wolle nur Zeit gewinnen, hieß es aus Tokio.

Alternative Medien vermuteten hinter den Provokationen aus Nordkorea einen verdeckten Angriff auf den US-Präsidenten durch die Clinton-Mafia. WikiLeaks hatte dazu zahlreiche Emails des ehemaligen Hillary Clinton Beraters John Podesta veröffentlicht, die diese Vermutung unterstützen. Bereits zu Zeiten des US-Präsidenten Bill Clinton sollen die Verbindungen zwischen der Clinton-Foundation und Nordkorea entstanden sein, damals noch unter dem Machthaber Kim Jong II. Die Clinton-Foundation soll Nordkorea bewusst finanziert haben, um den Konflikt mit Trump zu provozieren.

Watergate Redaktion 9.3.2018

 

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