+++ Messerattacke in Wien durch Migranten – Kurz sieht seine Politik bestätigt +++

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In Wien hat ein 23-jähriger afghanischer Asylbewerber vier Menschen durch zwei Messerattacken verletzt. Der Asylbewerber war bereits wegen Drogenhandels verurteilt worden aber 2017 lediglich in bedingter Haft gelandet und inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz sieht sich in seiner Flüchtlingspolitik bestätigt. Der Vorgängerregierung, die für die Flüchtlings- und Asylpolitik mitverantwortlich war, warf er Versagen vor. Die unbegrenzte Migration 2015 und 2016 sei jetzt die Ursache für viele neue Probleme, mit denen Österreich jetzt konfrontiert sei, sagte Kurz.

Auf Twitter schrieb er: „Klar ist, dass in den vergangenen Jahren in der Migrations- und Asylpolitik viele Fehler gemacht wurden. Unbegrenzte Migration ist die Ursache für viele Probleme, mit denen wir derzeit konfrontiert sind. Die neue Bundesregierung will daher diese Fehler der vergangenen Jahre beheben“.

Auch Vizekanzler Strache von der FPÖ sieht sich in seiner politischen Haltung gegenüber Brüssels und Merkels Flüchtlingspolitik bestätigt. Die Zunahme von besonders brutaler Gewalt durch Migranten sei der Grund, warum Österreichs Regierung jetzt eine restriktive Einwanderungs- und Asylpolitik betreibe.

Der 23-jährige Afghane soll 2015 als Flüchtling nach Österreich gekommen sein. Er wurde in Wien bereits wegen mehrerer Drogendelikte und Körperverletzung verurteilt. Behördliche Termine hatte er aber nicht wahrgenommen. Da die Justiz-Behörden dem Straftäter aber nicht nachgingen, könnte es in Österreich zu einem Justizskandal kommen.

Nach Bekanntwerden der neuerlichen Gewalttat und dem öffentlichen Statement durch Bundeskanzler Kurz hat die Justizbehörde jetzt dem Migranten den Abschiebefehl zugestellt. Ein Opfer der Messerattacke ist ein 67-jähriger Familienvater. Er soll nach Polizeiangaben immer noch in Lebensgefahr schweben.

Watergate Redaktion 10.3.2018

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