+++ Der nächste Beweis für die MERKEL-Altersarmut: REKORD bei der Grundsicherung +++

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Uns geht es gut. So oder so ähnlich meint die Kanzlerin Deutschland beschreiben zu können. Die Probleme allerdings werden langsam in den Zahlen sichtbar. So hat inzwischen mehr als 1 Million Menschen „Grundsicherung im Alter“ bekommen. Das ist ein neuer, ein trauriger Rekord.

Merkel: Die Rekordkanzlerin

Es ist bemerkenswert, dass wir angeblich so gut dastehen wie sonst niemand in der EU. Vorbereitet von der Schröder-Agenda, seit nunmehr über 12 Jahren vollstreckt – überwiegend von der GroKo. 1,05 Millionen Menschen, die über 18 Jahre alt sind und wegen einer Behinderung oder aus Krankheitsgründen nicht arbeiten können sowie Rentner und „erbwerbsgeminderte Betroffene“ haben die Grundsicherung bekommen.

Besonders betroffen sind ältere Frauen. Sie haben alleinerziehend nicht hinreichend Geld verdient oder waren in sogenannten prekären Beschäftigungsverhältnissen ebenfalls nicht in der Lage, für die Rente einzuzahlen oder hinreichend zu sparen.

Die sogenannte Grundsicherung, die ergänzende Leistungen liefert, wenn es für das Essen oder Heizen nicht reicht, ist erst 2003 eingeführt worden. Die Zahl der „Leistungsempfänger“, wie es in der Statistik heißt, also der ARMEN, hat sich in den vergangenen 15 Jahren um mehr als das DOPPELTE nach oben bewegt.

Obwohl die Wirtschaft in den MERKEL-Jahren ja angeblich so viel stärker geworden ist. Zudem erwartet die Präsidentin vom VdK, dies ist ein „Sozialverband“, dass es noch eine hohe Dunkelziffer gebe, heißt es im Focus. Insbesondere die älteren Frauen würden sich lieber zurückziehen und schämten sich dafür, dass sie Hilfe beantragen müssen. Sie gehen zur Tafel oder sparen lieber noch einmal an sich und ihren Bedürfnissen.

Ein weiteres Problem: Wer einmal älter UND arm ist, wird sich oft aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Die Menschen kommen nicht mehr da heraus, heißt es. 12 Jahre MERKEL – wir merkeln weiter.

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