+++ SCHÄUBLE VERWIRRT Zuhörer – Immer mehr Muslime „ja“ – Antisemitismus der Migranten „nein“

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Bundestagspräsident Dr. Schäuble meint, es gebe immer mehr Muslime. Dies müssten wir alle akzeptieren. Der Gang der Geschichte ließe sich nicht aufhalten. Auf der anderen Seite warnte der Politiker jetzt auch vor einer Zunahme des Antisemitismus. Durch mehr Zuwanderung. Der Hass auf Israel steige.

Verwirrend…

Verwirrend, was der Bundestagspräsident nun so äußert. Antisemitismus etwa sei aus seiner Sicht kein „speziell muslimisches Problem“, so heißt es nun in den Medien. Dennoch würde vor allem die Migration dazu führen, dass die radikalen Kräfte immer mehr Zuspruch bekämen. Ausgerechnet jene Kräfte, die den Hass auf Israel schürten.

Der Bundestagspräsident meinte, es sei wichtig, ein deutliches Engagement gegen die Ausbreitung des Antisemitismus an den Tag zu legen. Dabei jedoch wäre es auch bemerkenswert, dass es in muslimischen Gruppierungen zu solchen Maßnahmen käme. Die Art der Wortwahl lässt den Schluss zu, dass es auch Gruppierungen geben solle oder würde, die genau dieses Engagement nicht an den Tag legten.

Erstaunlich auch, dass der Bundestagspräsident fast im selben Atemzug betont, der Islam gehöre zu Deutschland. Die Verwirrung ist komplett. Denn die Politik – und hier kommt als kleiner Kommentar von Watergate.TV – übersieht hier absichtlich(?) den Unterschied zwischen einer Beschreibung und einer Forderung. Die Beschreibung ist korrekt: Der Islam gehört zu Deutschland.

Die Forderung, die offenbar Horst Seehofer gemeint hatte, meint, der Islam solle nicht dazugehören. Watergate.TV berichtet lediglich und kann keine Forderungen erheben. Dennoch: Wenn der Antisemitismus durch Migration geschürt wird, dann reicht es nicht, wie von Schäuble gesagt, zu registrieren, der Islam gehöre zu Deutschland. Dann ist die Frage, in welcher Form die Migration gelöst wird und wie JENE muslimische Gemeinschaften, die den Antisemitismus fördern, gebändigt werden können. Antisemitismus gehört in Deutschland – als BESCHREIBUNG – inzwischen wieder dazu. Antisemitismus gehört in Deutschland – als FORDERUNG – jedoch nicht dazu.

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