Unfassbar: Fahrverbote für Diesel aufgrund von MESSFEHLERN? Die UMWELTMANIPULATION

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In Deutschland gibt es immer mehr Fahrverbote. Gerade grüne Städte wie Stuttgart verhängen im regelmäßigen Rhythmus die Fahrverbote wegen Feinstaub. Nun wächst der Verdacht, dass einfach manipuliert wird. Schon vor Wochen schrieb Watergate.TV über die seltsamen Finanzierungsquellen der „Deutschen Umwelthilfe“, auf die letztlich die Fahrverbote zurückgehen.

Falsche Messstellen

Jetzt greifen auch die Massenmedien das Phänomen auf. Denn die Messstellen, die das ganze Drama erfassen sollen, sind oftmals an den falschen Stellen platziert, wird plötzlich eingeräumt. Dabei sollen vor allem enge Straßen die Messungen in einem falschen Licht darstellen. Das grundsätzliche Problem dabei: Solche Messungen sollen an sich „repräsentativ“ für Städte und deren Belastung sein.

Wer nun solche Messstellen geschickt platziert, kann die Messwerte in die Höhe schrauben. Auf sehr einfache Weise. An Ampeln werden Fahrzeuge anhalten und müssen wieder Gas geben. An Steigungen werden Fahrzeuge ebenfalls schnell an- und abfahren. Vielleicht auch an bestimmten Kreuzungen. Dabei sind die erhobenen Daten nicht repräsentativ, sondern vielmehr manipulativ.

Die Messdaten werden aber just an solchen Stellen erhoben. Und dahinter ist nun wiederum Absicht zu vermuten.

Die EU hat dabei Richtlinien erlassen. Diese wiederum gießen Regierungen wie die Bundesregierung dann in nationales Recht, ändern dies aber bisweilen. Auch das ist in Deutschland geschehen. Es heißt, dass die Luft in bestimmten Messsituationen (wie hier oben beschrieben) in einer bestimmten Form (gemessen in Grad der Abweichung) an Messstellen vorbeifließen „soll“. Genau daraus allerdings wird ein Problem, das es so nur in Deutschland gibt.

Denn die EU hatte vorgeschrieben, dies „müsse“ geschehen. Wenn in Deutschland daraus eine „Soll“-Vorschrift wird, bedeutet dies, dass die Vorgänge nicht eingeklagt werden können.

Überhaupt stellt sich an verschiedenen Stellen die Frage, was repräsentativ ist und was eben nicht. „Tichys Einblick“ macht darauf aufmerksam, dass in Berlin eine Untersuchung stattgefunden habe – in der Nähe der Stadtautobahn – die eine zu hohe Belastung nachgewiesen hatte. Eine viel zu hohe Belastung im übrigen.

Repräsentativität?

Dabei entsteht allerdings die Frage, wieviele Einwohner durch genau diese Messung eigentlich abgebildet werden. In Berlin seien es 0,02 % der Bevölkerung. Auf Basis solcher Zahlen, die auch noch wissentlich nicht repräsentativ sind, sollten indes keine Statistiken geführt werden, meinen Kritiker.

Besonders bekannt ist das sogenannte Neckartor in Stuttgart. Hier wurde festgestellt, dass die Daten, die dort erhoben werden, schon wenige Meter davon entfernt nicht mehr reproduzierbar sind. Die „Welt“ ließ einen Ingenieur vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sagen: Die Werte für Stickoxidbelastung sind bei 25 Meter Entfernung bereits halbiert.

Das Verkehrsministerium hat den Messskandal in Deutschland nun bereits aufgegriffen. Wie weit die Korrekturen führen, ist noch offen.

Immer offensichtlicher wird jedoch, dass dieser „Ökoskandal“ ein Griff in die Trickkiste ist.

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