+++ Skandal? Teile menschlicher Föten als Lebensmittelzusatz! +++

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Was für normale Menschen eine Horrorvision sein dürfte, ist für manche Hersteller von Lebensmittel-Zusätzen alltägliche Normalität. Abgetriebene Föten und die Plazenten werden danach nicht einfach entsorgt oder verbrannt, sondern weiterverkauft. Auf dieses „Geschäft“ haben sich eigens Firmen spezialisiert, die abgetriebene Föten aufkaufen und gewinnbringend an die Kosmetik-, Pharma- und Nahrungsmittelindustrie vermarkten.

Die menschlichen Föten werden gar als Rohstoffe behandelt und gehandelt und sogar mithilfe von staatlichen Beratungsstellen. Ein Untersuchungsausschuss in den USA, der aufgrund des Abtreibungsskandals im US-Kongress einberufen wurde, kam zu dem Ergebnis, dass eine Abtreibungsklinik Gehirne und Körperteile abgetriebener Föten Wissenschaftlern der Universität in Albuquerque zur Verfügung stellte.

Der Skandal: Die amerikanische Organisation Planned Parenthood, ähnlich der deutschen Pro Familia, soll die abgetriebenen Föten an die Wissenschaftler vermittelt haben. Die Organisation bestätigte dies. Aufgrund der Enthüllung dieses Skandals hatten mehrere Bundesstaaten in den USA umfassende Untersuchungen angekündigt, um die „Geschäftspraktiken“ von Planned Parenthood aufzudecken. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.

Doch nicht nur die Wissenschaft hat ein Interesse an Föten. Der Nahrungsmittelzusatz-Hersteller Senomyx verwendet fötales Organgewebe, um daraus Geschmacksverstärker herzustellen. Kosmetikfirmen verwenden fötales Zellgewebe, um Parfums herzustellen. Firmen wie Nestlé oder Pepsi haben die Dienste des Unternehmens Senomyx in Anspruch genommen. Die Obama Regierung soll dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt haben, weiter die Dienste von Senomyx in Anspruch zu nehmen. Damals hatte die Obama Aufsichtsbehörde entschieden, die Zusammenarbeit der beiden Firmen als „normale“ Geschäftspraktik zu genehmigen.

Frauen, die unwissentlich Cremes verwenden, in denen fetale Substanzen enthalten sind, bekommen oftmals Regelstörungen, da die Substanzen meistens Hormone sind, die den Hormonhaus der Frau durcheinanderbringen können. Im Wahlkampf von Hillary Clinton 2009 erhielt die Organisation Planned Parenthood den „Margaret Sanger Award“ für ihre unbeirrbare Unterstützung für die Gesundheit und die Rechte der Frauen während ihrer Karriere. Den Verkauf von Körperteilen abgetriebener Föten bezeichnete Hillary Clinton als „eine gute Sache“.

Außer Pepsi sollen auch diese Produkte fetale Zellen und Gewebe (unter Vorbehalt) enthalten:

Wasser Aquafina, Frappuccino, Lipton Tea, Gatorade, Tropicana, Mirinda

Zudem folgende Produkte von Nestlé:

Kaffee, Instant Suppen, Instant Soßen, Ketchup, Suppen-Würfel

Folgende Produkte von Kraft:

Black Jack, Chiclets, Trident

Folgende Hersteller verwenden fetale Zellen in Impfstoffen:

Merck, Sanofi Pasteur, Glaxo Smith Kline

 

Watergate Redaktion 4.4.2018

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