Portemonnaie mit RFID-Protection



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Wir beschäftigen uns schon länger mit RFID-Schutz und können Ihnen exklusiv ein Anti-Datenklau-Portemonnaie anbieten:

Höchstmöglicher RFID-Schutz

Hochwertiges Material aus echtem Leder

Schickes Design

Nach den neuesten Datenklau-Attacken ist die Nachfrage enorm gestiegen. Sichern Sie sich deshalb noch heute ein Anti-Datenklau-Portemonnaie aus unserem Vorrat zum Sonderpreis von 69 €.

Kriminelle kaufen mit Ihrer Kreditkarte ein, obwohl diese in Ihrem Portemonnaie steckt!

Marc B. traut seinen Augen nicht! Seine Kreditkartenabrechnung beläuft sich auf einen fünfstelligen Betrag. Das kann doch gar nicht sein! Die Abrechnung ist mehrere Seiten lang. Einen Monat lang wurde munter eingekauft – online und in Geschäften, die Marc noch nie von innen gesehen hat. Nach dem ersten Schock wird Marc sofort aktiv:

Er lässt die Kreditkarte sperren, erstattet Anzeige bei der Polizei. Hier weiß man schon Bescheid, denn Marc ist nicht der erste, der den unerlaubten Einsatz seiner Kreditkarte meldet. Ein Polizist fragt Marc, ob er an einem bestimmten Wochenende im nahen Shopping-Center einkaufen war. Marc denkt kurz nach und bejaht die Frage.

Der Beamte nickt wissend und sagt: „Wir haben bereits viele ähnliche Anzeigen bekommen. Alle Kreditkarteninhaber waren an besagtem Wochenende in diesem Shopping-Center einkaufen. Wir vermuten, dass Hacker unterwegs waren und im Getümmel zahlreiche Kreditkarten gehackt und später für ihre Zwecke eingesetzt haben.

„Die Kreditkarte gehackt, ohne diese zu klauen? Wie ist das denn möglich?“, fragt Marc. „Das geht bei Kreditkarten, die kontaktloses Bezahlen erlauben einfacher und schneller als Sie denken“, antwortet der Polizist, „ein Smartphone mit einer bestimmten Software reicht bereits aus.“

Marc ist fassungslos. Er kann sich dunkel erinnern, dass sein Kreditkartenanbieter ihm mit der Zusendung einer neuen Karte geschrieben hatte, dass ab sofort auch kontaktloses Bezahlen möglich sei – eine Funktion, die er bisher noch nie gebraucht hatte. Stattdessen war sie aber schon viel zu oft missbraucht worden.

Es hat Marc zwar einige Mühe gekostet, aber letztendlich konnte er belegen, dass er in den Geschäften und Online-Shops niemals eingekauft hatte – die Kreditkartenfirma erstattete ihm den kompletten Betrag, den sich die Hacker ergaunert hatten.

Marc war über diesen Ausgang sehr erleichtert, eine Zeit lang sah es nämlich so aus, als wenn er auf einem Teil der Kosten sitzenbliebe. Marc schützt jetzt seine Kreditkarte mit einem speziellen Portemonnaie, damit ihm so etwas nie wieder passiert. Er bekam zwar sein Geld zurück, hatte aber trotzdem den ganzen Ärger am Hals: Die Rennerei zur Polizei, die Telefonate mit seinem Kreditkartenanbieter, die Einholung der Nachweise, die Ungewissheit und, und, und – alles Dinge, die Zeit und Nerven rauben und worauf Marc in Zukunft gut und gerne verzichten kann.

RFID-Karten: Segen oder Fluch?

Liebe Leserin, lieber Leser,

dass Kriminelle im Vorbeigehen Ihre Daten hacken, ist aufgrund sogenannter RFID-Systemen Realität geworden. Hinter diesen Systemen steht – vereinfacht erklärt – eine Technologie, die das drahtlose Senden von Daten über geringe Distanzen erlaubt.

Die Technik kommt bereits in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz. So sind nicht nur Kreditkarten damit ausgestattet, sondern auch die neuen Personalausweise oder Reisepässe sowie Hotelschlüsselkarten. Warum brauchen wir überhaupt eine solche Technik?

Man wollte uns das Bezahlen noch einfacher machen. In vielen Geschäften ist es mittlerweile möglich, nicht nur bargeld-, sondern auch kontaktlos zu zahlen. Soll heißen: Sie legen nur noch Waren in Ihren Einkaufswagen. Preis und Anzahl der ausgewählten Dinge wird per Funk an eine Empfangsstation übermittelt. An der Kasse halten Sie Ihre Kreditkarte kurz vor das Kartenterminal – fertig! Der Betrag wird automatisch von Ihrem Kreditkartenkonto abgebucht.

Keine Frage: Das ist bequem! Kein Anstehen mehr an der Kasse! Kein Auflegen auf das Band! Kein zweites Einräumen in den Wagen! Keine Unterschrift! Keine PIN-Eingabe!Was ist jedoch der Preis für diese Bequemlichkeit?

Dass Kriminelle Ihre Kreditkarte hacken und selbst bequem damit bezahlen.

Datendiebe schlagen gnadenlos zu

In Verbrecherkreisen hat sich längst herumgesprochen, dass fast alle Kreditkarten über einen RFID-Chip verfügen. Sie können sich das nicht aussuchen und einfach eine Karte ohne RFID bestellen. Nein! Mit großer Wahrscheinlichkeit sendet auch Ihre Karte über einen integrierten Mini-Funksender unverschlüsselte Kreditkartendaten. Geplant ist, dass diese nur von einem Bankterminal empfangen werden können. Über diese Naivität können Datendiebe nur lachen. Sie besitzen Lesegeräte, mit denen Sie die RFID-Funksignale abfangen und auswerten.

Die technischen Hürden für das drahtlose Hacken sind erschreckend gering. Eine spezielle Software auf dem Smartphone reicht aus, um die Karten über einen Abstand von wenigen Metern zu lesen und zu kopieren.

Belebte Einkaufszonen sowie volle Bahnhöfe oder Flughäfen werden somit zum Datenklau-Paradies. Die Datendiebe stellen sich bequem an den Rand und sammeln die Kartendaten der vorbeihastenden Passanten einfach ein.

Ginge es nach uns, gäbe es Karten mit RFID-Chips gar nicht! Es ist aus unserer Sicht schon fast fahrlässig, wie Ihre Sicherheit mit Füßen getreten wird. Datendiebe haben ein leichtes Spiel und können sich wie von einem Buffet bedienen. Ist das nötig? Wir finden nicht, aber einige Entwickler sehen das offenbar anders!

Sie kennen uns: Wenn Ihre Sicherheit gefährdet ist, sehen wir rot und setzen alles daran, Sie zu schützen. Das gilt natürlich auch für Ihre Kreditkartendaten.

Anti-Datenklau-Portemonnaie bietet Schutz

Im Internet kursiert der Tipp, die Kreditkarte in handelsübliche Alufolie einzuwickeln. Angeblich soll die Folie die Karte abschirmen und so verhindern, dass Fremde die Karte auslesen. Diese einfache Methode bietet jedoch keinen zuverlässigen Schutz. Experten bestätigten uns, dass die neuesten Lesegeräte durch Alufolie nicht gestört werden.

Die Testergebnisse der deutschen Produkte waren allgemein miserable, sodass wir uns zusätzlich die Angebote des amerikanischen Marktes anschauten.

Hier fanden wir nach langer Suche eine Brieftasche mit RFID-Protection, die unseren hohen Ansprüchen gerecht wurde.

Die kaffeefarbene Börse aus echtem Rindsleder verfügt über 7 geschützte Kartensteckplätze, 2 Geldscheinfächer, 2 ID-Fenster, 4 Innentaschen sowie einer Reißverschlusstasche. Und das Beste: Alles, was Sie in diese Börse packen ist vor Datendieben sicher!

Wie schon gesagt: Eine solch gute Qualität gibt es zurzeit auf dem deutschen Markt nicht. Die Amerikaner sind uns diesbezüglich einen Schritt voraus, aber keine Sorge: Wir sind mit dem führenden Anbieter in den USA eine Kooperation eingegangen, sodass Sie das hochwertige Portemonnaie mit RFID-Protection zum Preis von 69 € bequem über uns beziehen können.

RFID macht uns zum gläsernen Menschen

Es sind nicht nur die Datendiebe, die RFID-Karten zu einer tickenden Zeitbombe in Ihrem Portemonnaie machen. So gewann die Metro-Gruppe bereits vor knapp 15 Jahren den sogenannten „Big Brother-Award“. Im Pilotprojekt „Future-Store“ kamen verstärkt Funkchips zum Einsatz, die die Kunden regelrecht ausspionierten. Problematisch war vor allem, dass die gespeicherten Daten nach dem Einkauf nicht gelöscht, sondern weiterverwendet wurden. Sogar die Kundenkarten waren mit RFID-Chips ausgestattet, die so versteckt lagen, dass Sie nur durch Röntgenaufnahmen entdeckt werden konnten.

Bedenken Sie: Die Technik ist in den letzten 15 Jahren nicht stehen geblieben. Heute sind noch genauere Auswertungen möglich.

Irgendwann wird es soweit kommen: Der Rentner ohne Auto bezahlt im Supermarkt an der Ecke einen höheren Preis als der Manager mit hohem Einkommen und eigenem Auto. Aufgrund der Auslesung des RFID-Chips weiß der Supermarktbesitzer, dass der Rentner nicht mehr so mobil ist, der Weg zum nächsten Supermarkt ist zu weit. Da ist es doch kein Problem, einen höheren Preis zu verlangen, weil man sozusagen eine Monopolstellung hat.

Strafe zahlen, weil Ihre Kreditkarte ausspioniert wurde

Ebenfalls möglich: Sie bekommen einen Bußgeldbescheid, weil Sie angeblich Müll im Park entsorgt haben. Dabei geht es um Verpackungen von Süßigkeiten, auf denen noch gespeichert ist, wer diese bezahlt hat. Das waren Sie – das ist richtig. Dass Sie die Süßigkeiten einem Kinder- und Jugendtreff gespendet haben, interessiert niemanden – Sie müssen das Bußgeld zahlen.

Das ist schon Realität: In einer Schule im Bundesstaat New York tragen die Schüler rund um die Uhr Halsketten mit Lichtbild und Funkchip. Die Schulleitung kann so nachvollziehen, ob die Kinder gerade Hausaufgaben machen oder lieber spielen. Ist das nicht schrecklich?

Da die Chips kontaktlos arbeiten, bekommen Sie von der totalen Kontrolle rein gar nichts mit. Sie werden ausspioniert, ohne es zu wissen!

Verhindern Sie grundsätzlich die Signalaussendung

Wenn Sie all Ihre Karten in der RFID-geschützen Börse aufheben, profitieren Sie doppelt und sind immer auf der sicheren Seite:

  1. Kriminelle Datendiebe haben bei Ihnen keine Chance. Sie gehen mit ruhigem Gewissen durch volle Einkaufspassagen und überfüllte Bahnhöfe. Zwielichtige Gestalten, die an der Seite mit ihrem Handy rumlungern, brauchen Sie nicht zu beunruhigen. Sie spionieren vielleicht Kreditkartendaten aus, aber ganz sicher nicht Ihre!
  1. „Legale Datendiebe“ haben bei Ihnen ebenfalls keine Chance. Sie lassen nicht zu, dass der Weg von kontaktlos bezahlter Ware immer zu Ihnen zurückverfolgt werden kann. Außerdem erlauben Sie auch nicht, dass man Ihr Einkaufsverhalten oder andere persönliche Vorlieben ausspioniert, um Ihnen „individuelle Angebote“ machen zu können.

Sie können heutzutage nicht verhindern, dass RFID-Chips in Ihrem Portemonnaie landen. Seriöse Anbieter statten diese Karten mit einem W-LAN-ähnlichem Symbol aus. Darauf können Sie sich jedoch nicht hundertprozentig verlassen. Letztendlich kann ohne spezielle Geräte niemand überprüfen, was in der harmlosen Kundenkarte alles steckt. Die RFID-Chips sind winzig klein, sodass sie problemlos verborgen werden können.

Sie müssen sich also damit abfinden, dass Sie mit großer Wahrscheinlichkeit einen RFID-Chip mit sich rumtragen.

Die Geldbörse mit RFID-Protection ist für alle,

die nicht erleben wollen, dass die Kreditkartenabrechnung zur bösen Überraschung wird. Das Kreditkartenunternehmen erstattet übrigens nur dann die Beträge, wenn klar ist, dass Sie keine Mitschuld tragen. Es ist jedoch fraglich, wie lange man noch akzeptiert, dass Sie zum Opfer eines Datendiebs geworden sind. Wir vermuten, dass Kreditkartenunternehmen schon bald Schäden nicht mehr ohne weiteres übernehmen werden. Schließlich könnten Sie sich mit einer RFID-geschützen Börse zuverlässig schützen.

die Wert auf ihre Privatsphäre legen. Verhindern Sie, dass Unternehmer Sie ausspionieren, um Rückschlüsse auf Ihre Interessen und Ihr Kaufverhalten ziehen zu können. Sie können bereits nicht verhindern, dass Google, Amazon und Co. Ihre Daten beim Online-Kauf sammeln. Deshalb soll es wenigstens in Ladengeschäften möglich sein, anonym einzukaufen.

Schon bei der nächsten Shopping-Tour könnte Ihre Kreditkarte ausspioniert werden. Selbst der Wocheneinkauf im Supermarkt könnte zur Datenklau-Falle werden. Aber nicht mit Ihnen, denn Ihre Karten stecken in einer RFID-geschützen Börse, damit Datendiebe bei Ihnen keine Chance haben.