¬Verfassungsschutz meint: Hetzjagd gab es nicht – Merkel blamiert

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...
Unbenanntes Design(93)

Die „Hetzjagd“ in Chemnitz ist seit Tagen Thema der öffentlichen Auseinandersetzung. Nun hat sich Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen eingeschaltet und bezweifelt, dass es zu „Hetzjagden“ gekommen sei. Mit dieser Nachricht warteten auch erstmalig die Leitmedien in Deutschland am Freitagmorgen auf, nachdem tagelang ähnliche Einschätzungen durch Andere ignoriert worden waren.

Verfassungsschutz blamiert Merkel

Damit blamiert der Präsident des Verfassungsschutzes nach Meinung von Beobachtern die Kanzlerin und deren Sprecher Seibert. Beide hatten ihn drastischen Worten beschrieben, eine „Hetzjagd“ wie in Chemnitz sei zu verurteilen. Es lägen, so beide, Belege auf Video vor, die Hetzjagden nachweisen würden. Heiko Maas als Außenminister des Landes griff diesen Ball auf und warnte davor, wie sich der Ruf des Landes im Ausland zunehmend verschlechtern würde. Die Schweiz sprach daraufhin sogar Reisewarnungen aus.

Nun legte der Verfassungsschutz gegenüber „Bild“ den Finger in die Wunde: „Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt“. Ihm bzw. seinem Amt würden keine „belastbaren Informationen darüber vor(liegen, d. Red.), dass solche Hetzjagden stattgefunden haben.

Noch nicht einmal für das tatsächlich vorliegende Video mit sogenannten „Jagdszenen“ könne der Verfassungsschutz definitiv sagen, ob dies bei diesem „angeblichen Vorfall“ authentisch sein würde. Selbst wenn, ist dieses Video sicher nicht geeignet, so jedenfalls die Einschätzung dieser Redaktion, eine massenhafte „Hetzjagd“ zu behaupten.

Abschließend bewertet der Verfassungsschutzpräsident sogar, es gäbe gute Gründe dafür anzunehmen, es handele sich um eine „gezielte Falschinformation, um möglicherweise die Öffentlichkeit vor dem Mord in Chemnitz abzulenken“.

Die Einschätzung ist deshalb wichtig und brisant, weil sie Merkel und Seibert sowie die gesamte Bundesregierung jetzt bereits blamiert. Die Zweifel an der richtigen Einschätzung waren als „Verschwörungstheorie“ abgetan worden. Seibert, selbst Journalist, hätte sich das Quellenmaterial deutlich vorsichtiger aneignen müssen und hätte auf keinen Fall solche Schlüsse daraus ziehen dürfen, sondern die Zweifel ansprechen müssen. So ist das Kind unabhängig davon, ob die Bilder „authentisch“ sind, ob „Hetzjagden“ stattfanden, bereits in den Brunnen gefallen: Merkel hat nicht weniger schnell geurteilt als dies Trump vorgeworfen wird.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

12 Kommentare zu "¬Verfassungsschutz meint: Hetzjagd gab es nicht – Merkel blamiert"

  1. Harald Schröder | 7. September 2018 um 13:33 | Antworten

    Das Kartell schlägt zurück

    ….. Linksgrün Versiffte sehen sich womöglich um den Sinn ihres jämmerlichen Daseins gebracht. Arbeiten gehen ? Blöd ohne Abschluss, gelle Frau Roth ? Oder Frau KGE. Oder…

    Also muss die Partei, die als einzige die Interessen des Souveräns vertritt, vernichtet werden; schließlich sollen Umvolkung und Islamisierung nicht durch die behindert werden, um die es geht – das eigene, deutsche Volk ! ….
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

    • Merkels Wort und Mediens Beitrag
    • Denunziation an der Uni Bremen
    • Oppermann kritisiert Äußerungen von Maaßen und CSU-Chef zu Chemnitz

    • Jürgen Gerrhard | 8. September 2018 um 11:31 | Antworten

      Hat Oppermann ein CDU-Parteibuch?
      Warum deckt er Merkel?

      Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) hat die Äußerungen von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zum Fall Chemnitz kritisiert.

      Für die Aussage Maaßens, er habe „keine belastbaren Informationen“ über angebliche Hetzjagden in der sächsischen Stadt, habe er „kein Verständnis“, sagte Oppermann am Freitag im Deutschlandfunk. Es hätten in Chemnitz Zustände geherrscht, die „wir auf den deutschen Straßen nicht akzeptieren“ könnten.

      Lieber Thomas(SPDCDU),
      es kommt doch auf den Zeitpunkt an!
      Gab es nach dem bestialischen Raubmord an Daniel Hillig „Zusammenrottungen und Hetzjagden“ bevor Merkel und Seibert sich öffentlich äußerten?

  2. Merkel und Seibert sollten sich erst mal anhören, was der Verfassungsschutz sagt. Glücklicherweise gibt`s dort noch korrekte Leute und damit sind die politischen Äußerungen ???????

  3. Was heißt hier blamiert?

    Volksverräterisch nenne ich das.Mieses Dreckstück!!!!!!!!!!!

    • Rainer Wendt: Mit den Begriffen Hetzjagd und Zusammenrottungen ist Schindluder getrieben worden – die Politikerinnen sollen sich mal zurückhalten

      • Jürgen Gerrhard | 8. September 2018 um 12:49 | Antworten

        Auf Merkels „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ basiert der gesamte Kampf gegen Rechts in Chemnitz. Und den brauchen Merkel und der Journalismus, drängt er doch den eigentlichen Skandal – den bestialischen Messermord durch „Merkels Flüchtlinge“ – völlig in den Hintergrund.

        Und dagegen protestieren die Chemnitzer zu Recht!

    • Jürgen Gerrhard | 8. September 2018 um 14:08 | Antworten

      Zeitgleich zu Maaßen veröffentlichte der AfD-Bundestagsabgeordnete Leif Erik Holm eine Antwort der Bundesregierung auf seine Anfrage. Aus der geht hervor, dass die Verunglimpfung der Chemnitzer durch den Regierungssprecher Steffen Seibert und die Bundeskanzlerin anscheinend allein auf den Antifa-Tweets im Internet und auf dem bekannten Video von “Antifa Zeckenbiss“. Und die werden aus dem Kanzleramt gesponsert!

      Geahnt hat hat man das von Anfang an, weil einfach alle Fakten darauf hindeuteten. Aber dass eine Regierungschefin tatsächlich die Bürger ihres Landes vor der ganzen Welt verunglimpft und anschließend nicht bereit ist, sich zu korrigieren, ist unfassbar. Das wird wohl ein böses Ende nehmen müssen.

  4. Abschließend bewertet der Verfassungsschutzpräsident sogar, es gäbe gute Gründe dafür anzunehmen, es handele sich um eine „gezielte Falschinformation, um möglicherweise die Öffentlichkeit vor dem Mord in Chemnitz abzulenken“.

    Mord? Nach unbestätigten Meldungen (Haftbefehl und Zeugen) handelt es sich um einen bandenmäßigen Raubmord mit mindestens drei islamischen Tatbeteiligten. Ort des Geschehens auf offener Straße bei einer Bank mit Geldautomaten. Das Opfer wollte seine EC-Karte nicht hergeben und wurde bestialisch mit zahlreichen Messerstichen abgestochen. Nach dem Dritten der unmittelbar am Mord Beteiligten wird gefahndet.

    Dies erklärt die panischen Ablenkungsmanöver der verantwortlichen Politiker/innen und globalzionistischen Medien.

    NZZ: Die Polizei in Chemnitz fahndet nach der tödlichen Messerattacke nach einem dritten Tatverdächtigen. Das bestätigt das Amtsgericht Chemnitz am Dienstag. Der Verdächtige soll ein Asylbewerber aus dem Irak sein. Offenbar gibt es laut Bundesinnenministerium aber auch Zweifel an der nationalen Identität der beiden bereits festgenommenen tatverdächtigen islamischen Männern.

    • Insgesamt liegt ein Staatsversagen vor.

      Mutmaßlicher Messerstecher von Chemnitz:
      Mehrfach vorbestrafter Iraker wurde trotzdem nicht abgeschoben

      Der Iraker, der an der Tötung eines 35-jährigen Deutschen in Chemnitz aktiv beteiligt war, hatte gefälschte Papiere. Das bestätigte eine Sprecherin des BMI dem ZDF.
      Eine „Untersuchung“ des BAMF in Nürnberg mit dem bloßen Auge hatte ergeben,
      dass zwei der von dem Mann vorgelegten Personaldokumente „Totalfälschungen“
      sind, mit Fantasienamen und Ortsangaben aus 1001 Nacht.
      Laut Verwaltungsgericht Chemnitz hätte der Iraker bereits im Mai 2016 abge-
      schoben werden müssen. Eine Abschiebung nach Bulgarien sei auch EU-rechtlich
      gefordert gewesen, aber auf höhere Anweisung nicht erfolgt.

  5. Jürgen Gerrhard | 8. September 2018 um 10:58 | Antworten

    Ein deutsches Watergate liegt in der Luft:
    Die Kanzlerin und der Verfassungsschutz-Chef

    7. September 2018 147 Kommentare

    Seit heute bahnt sich durch Äußerungen des Verfassungsschutz-Chefs eine echte Staatskrise an – ein deutsches Watergate liegt in der Luft. Hans-Georg Maaßen widerspricht nicht nur der „Hetzjagd und Zusammenrottungs“-Behauptungen der Kanzlerin zu Chemnitz – sondern er betont, [weiter lesen]
    https://www.journalistenwatch.com/category/brennpunkt/

  6. In einer Demokratie würde Merkel spätestens jetzt zurücktreten.
    In einem alternativlosen System könnte es nunmehr Maassen und Wendt treffen.
    Hoffentlich erleben wir jetzt keinen Selbstmord in der Badewanne.

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*