140 Millionen neue Flüchtlinge? Klima als Grund für Masseneinwanderung – meint eine GRÜNE

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Grün 140 Millionen

Vor wenigen Tagen ging eine wichtige Meldung in Deutschland fast unter. Die GRÜNEN rechnen damit, dass die bisherige Flüchtlingsbewegung aus Afrika nach Europa erst der Anfang ist. So ließ die Grüne Göring-Eckardt wissen, dass sie mit gut 140 Millionen Flüchtlingen rechne, die auf das Konto der Klimakrise gingen. Die Aufregung hielt sich bislang in Grenzen…

Klima: Ausrede?

Dass das Erdklima sich erwärmt, ist teils umstritten, teils auch bei Kritikern anerkannt. Warum sich das Klima erwärmt, ist hingegen anders als bei vielen der „Grünen“ oder anderen selbsternannten Klimafreunden dargestellt derzeit offen. Die „Grünen“ sind der Meinung, dies sei menschengemacht. Kritiker sprechen von einer im Zeitablauf ganz normalen, also üblichen Klimaerwärmung, die teils auch durch Kälteperioden wieder abgelöst würde und abgelöst wird, so die Meinung.

Demnach ist das „grüne“ Argument der Klimaerwärmung, die a) menschengemacht sei und b) genau deshalb auch eine Flüchtlingsbewegung auslöse, die alles bisherige in den Schatten stelle, zumindest fragwürdig.

Im Kern geht es dennoch um einen Punkt, der unumstritten ist: Die wirtschaftliche Situation in vielen Teilen der Erde verschlechtert sich relativ zum reicheren Westen weiterhin dramatisch. Konzerne wie Nestlé müssen sich dem Vorwurf ausgesetzt sehen, die Wasserversorgung privatisiert zu haben und auf diese Weise selbst das lebensnotwendige Gut zu kapitalisieren und letztlich Menschen vorzuenthalten.

Die sogenannten Flüchtlinge werden nicht nur aus politischen Gründen kommen, wie in den Leitmedien gerne formuliert, sondern ganz einfach aus wirtschaftlichen Gründen, die teils wiederum zu politischen Unruhen führen. Das ist eine ganz biedere Erkenntnis.

Es bleibt nur die Frage: Was macht die EU, was macht Deutschland? Mühevoll werden Statistiken vorgetragen, wonach es weniger Flüchtlinge gibt. Die CSU kämpft in Bayern um ihr Image als Grenzschützer-Partei – aber ein Konzept, wie künftigen Flüchtlingsbewegungen zu begegnen sei, ist weiterhin nirgends zu erkennen. Weder auf der europäischen Ebene noch auf einer weiter angelegten internationalen Ebene.

Was, wenn Frau Göring-Eckardt Recht hat und 140 Millionen Menschen kommen wollen?

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