Unfassbar: Studie unterstreicht GIFT-KREBS-Verdacht bei Monsato – MERKEL-Deutschland sieht einfach zu

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Glyphosat verursacht Krebs bzw. genauer beispielsweise das Non-Hodgkin-Lymphom. Diese Behauptung ist nun durch eine weitere Studie belegt worden. Die „taz“ wiederum deckt auf, dass die veröffentlichte Studie diesen Umstand zwar beinhaltet, aber nicht nennt. Mit anderen Worten: Teile der Studie gelangen einfach nicht an die Öffentlichkeit. Die Bayer-Verschwiegenheitsspirale greift. Zu Ihren Lasten.

Studie widerlegt den Verdacht nicht

Entscheidend ist und bleibt der Umstand, dass die Studie den genannten Verdacht nicht widerlegt. Das ist wissenschaftliche Vorgehensweise: Eine These gilt solange, bis sie widerlegt ist. Demnach ist die These, dass Glyphosat schadet, derzeit noch oder wider gültig.

Die EU-Chemikalienbehörde namens Echa, die wir bereits mehrfach erwähnt hatten, hat Glyphosat als „ungefährlich“ eingestuft. Demgegenüber hat das Institut IARC der WHO (Weltgesundheitsorganisation) wiederum Glyphosat anders eingestuft: Es sei wahrscheinlich krebserregend.

Bayer steht jetzt unter Druck: Über 9.000 Klagen in den USA wenden sich an die Gerichte, um wegen Krebserkrankungen einen Schadenersatz zu halten. Der erste Sieger hat bereits einen Streit um 78 Millionen Dollar gewonnen. Bayer allerdings legte Berufung ein und bezieht sich auf die 2018 erschienene Studie, erschienen im „Journal of the National Cancer Institute“. Ein Zusammenhang zwischen dem Pestizid und der Erkrankung könne nicht nachgewiesen werden, heißt es.

Dennoch: Die genannte Studie hat die Wahrscheinlichkeit erhöht, wonach es Bayer an den berühmten Kragen gehen wird. 50.000 Anwender des Pflanzenschutzmittels sind über 20 Jahre lang „begleitet“ worden. Bayer hat dabei den Verweis gestrichen, wonach einige Indizien für einen Zusammenhang zwischen Glyphosat und einer Leukämie-Erkrankungen bestehen. Dennoch meint Bayer, die Aussagen der Studie seien „richtig“. Methodische Mängel etwa beruhen demgegenüber darauf, dass Anwender, die ein Non-Hodgkin-Lymphom haben, teils gar nicht als „Anwender“ von Glyphosat erfasst worden seien. Insofern steigt der Druck auf Bayer immens.

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