AUFGEDECKT: Wie die SPD und Nahles 2018 Rentner, Arme und Mieter verprellte

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Rentenpolitik versagt

Erinnerungen an 2019: Andrea Nahles wurde Parteivorsitzende. Sie soll möglicherweise Kanzlerkandidatin werden. Und sie führte die SPD in den Abgrund. Und diejenigen, die auf die SPD setzen. Mieter, Rentner, Ärmere. Wir erinnern an eine spektakuläre „No-Go-Liste“ der Andrea Nahles. Es wird spannend zu sehen, ob sie 2019 – endlich – zurücktritt, so Kritiker. Wir zitieren uns aus einem Bericht von einem Schwesterportal, in dem eine „Focus“-No-Go-Liste thematisiert wird.

Nahles: Durchsetzen sieht anders aus

Nahles hat oftmals mit ihren Äußerungen und Programmen danebengelegen. 10 Punkte aus der No-Go-Liste zeigen, dass sie teils offenbar nicht das richtige Gespür für die Situation hat.

„Die SPD, so kommentierte sie Ende September, sei in die Opposition geschickt worden. Dies sei Fakt. Schulz hatte sich ähnlich geäußert. Nur, dass Nahles nicht Recht behielt. Sie ist Vorsitzender – einer Regierungspartei.

„Bätschi“: so kommentierte sie eine Regierungsbildung der Grünen, der Union und der FDP. Hämisch kommentierte sie die vergeblichen Versuche. Bis sie mit ihrer Partei in die Regierung kam.

Die Rentenreform: Nahles hat die zerstückelte Rentenreform mit kleinen Geschenken und teuren Fehlern erdacht. Nachhaltig ist dies nicht.
Nahles wollte „verhandeln, bis es quietscht“. Nun quietscht es ganz gehörig. Nur in der SPD.

2008 kündigte sie an, sie habe nichts dagegen, Bundeskanzlerin zu werden. Mal sehen, ob sie es wird.
„In die Fresse“: Der Gossenhauer von Andrea Nahles am 27. September 2017 galt der Kabinettssitzung mit der Union. Der letzten der vorhergehenden Koalition.

„Verdammte Kacke“. So sprach sie am 5. März 2014 über ihre Pläne zur „Rente mit 63“. Am 10. Dezember 2016 ließ sie verlauten, sie „rieche“ die Schwäche der Kanzlerin förmlich. Ob sie sich dabei nicht verrochen hat?

„Basta und Testosteron“ habe die SPD genug gehabt, ließ sie wissen. Schröder und Gabriel sind weg. Auch die 20%-Marke, die eigentlich nie hätte unterschritten werden können.

Die Rente wird gelten – bis 2040. So lehnte sie sich zusammen mit Finanzminister Scholz jetzt aus dem Fenster – und weiß nicht, wie das finanziert werden soll.
Zu guter Letzt macht sich Nahles „die Welt, widde wie sie mir gefällt“.“

Frau Nahles, das ist lächerlich, so unsere Meinung für 2019.

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1 Kommentar zu "AUFGEDECKT: Wie die SPD und Nahles 2018 Rentner, Arme und Mieter verprellte"

  1. reiner tiroch | 1. April 2019 um 8:58 | Antworten

    Also ich muss die SPD ausnahmsweise mal verteidigen, denn die verprellen die Menschen nicht alleine, gell, denn das machen auch die CDU CSU FDP und besonders die Grünen die angeblich bundesweit auf bestellte 25% der Umfrage werte kommen sollen.

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