ObamaGate: Ex-Geheimdienstagent kündigt neue Enthüllungen an

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von Volker Hahn

Trumps „Twitter Bombe“ enthüllt das Ausmaß von ObamaGate. WikiLeaks veröffentlichte bereits am 23. Februar eine Liste von Obamas Abhöropfern. Der „Überwachungs-Präsident“, wie Obama bereits in den amerikanischen Alternativmedien tituliert wird, hatte demnach jederzeit die Ermächtigung, ohne die Zustimmung von FBI und dem FISA-Court (United States Foreign Intelligence Surveillance Court) alles und jeden abzuhören. Trump twitterte am Wochenende, dass seine Telefone im Trump Tower während des Wahlkampfs von Obama angezapft worden seien.

Auch Fox News berichtete: Obama hatte die Macht, jeden abzuhören zu lassen. Dazu müsste der Trump Tower nicht einmal verwanzt werden. Heutzutage wird jedes Telefongespräch in den USA, ob Festnetz oder Mobilfunk, permanent und in Echtzeit digital von der NSA aufgezeichnet. Da die NSA für den Präsidenten arbeitet, kann er jederzeit die gewünschten Abhörprotokolle anfordern.

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Bislang bestreitet Obama die Vorwürfe Trumps vehement. Doch Obama geriet bereits im Sommer 2013 durch die NSA Abhöraffäre in Deutschland negativ in die Schlagzeilen. Damals hatte Kanzlerin Merkel dem ehemaligen Präsidenten Spionage durch Abhören ihres Mobiltelefons vorgeworfen. Die Affäre wurde aber nicht weiter verfolgt und von der Bundesregierung „unter den Tisch fallengelassen“.

Soll Trump vom Mainstream demontiert werden?

Bislang stehen die Mainstream Medien hinter Obama. Trump wird als unglaubwürdig hingestellt: „Ihm fehlen die Beweise für seine Vorwürfe“. Trump lässt sich nicht beirren: Er fordert jetzt eine Untersuchung zu den Abhör-Vorwürfen. Der US-Kongress will die Vorwürfe nun prüfen.

Schon während seines Wahlkampfes ließen die Mainstream Medien keine Gelegenheit aus, Trump der Lächerlichkeit preiszugeben und ihn als unglaubwürdigen Spinner darzustellen. Was wir heute erleben, nämlich dass ein US-Präsident von den Medien derart demontiert wird, ist ein Novum. Bisher galten US-Präsidenten als „untouchable“.

Mit Trumps Inauguration hat sich die Berichterstattung über den mächtigsten Mann der Welt komplett verändert. Über die Inhalte seiner ersten Pressekonferenz im Weißen Haus berichteten die Medien nur bruchstückhaft, manipulativ, inkorrekt und aus dem Zusammenhang herausgerissen. Schauen wir uns anhand Trumps erster Pressekonferenz an, was er wirklich gesagt hat:

 Was Trump wirklich sagte

Vier Wochen nach seiner Inauguration gab der frisch eingeweihte US-Präsident am 16.2.2017 seine erste Pressekonferenz im Weißen Haus, „um das amerikanische Volk über die bisher geleistete Arbeit und deren Fortschritte zu informieren“.

Sein Vortrag glich dem Stil nach zwar eher einer Selbstbeweihräucherungsrede des CEO eines US-amerikanischen Unternehmens. Jedoch berichtete er sehr ruhig, sehr klar und sehr konzentriert über die erreichten Ergebnisse und seine weiteren Vorhaben. Wichtig erschien es ihm vor allem, dem amerikanischen Volk zu signalisieren, dass es für ihn an erster Stelle stehe, er für das Volk arbeite und er im Gegensatz zu seinen Amtsvorgängern zu seinen Wahlversprechen stehe.

Jobs, Jobs, Jobs

America First ist seine Devise. Stolz verkündete Trump, dass die Aktienmärkte mit den höchsten Kursen seit langem auf seine Inauguration reagierten. Innenpolitisch will Trump vor allem neue Jobs schaffen. Ford, General Motors, Fiat Chrysler, Intel und Walmart haben bereits zugesagt, neue Standorte in den USA zu installieren und somit zehntausende neuer Jobs zu schaffen.

Die Steuern wolle er reformieren, unnötige Bestimmungen der Obama Administration eliminieren, dafür neue für die innere Sicherheit und die Umwelt schaffen. Vor allem die Außengrenzen besser absichern, Drogen- und Bandenkriminalität in sozialen Brennpunkten amerikanischer Großstädte bekämpfen und das Gesundheitswesen sinnvoll reformieren.

Außenpolitik noch ungewiss

Unklar ist allerdings noch wie Trump sich außenpolitisch verhalten will. Russland betreffend bekräftigte er vor den fragenden Journalisten nochmals, keinerlei Deals zu haben oder während des Wahlkampfs gehabt zu haben. Putin habe ihm lediglich zur Wahl und Inauguration telefonisch gratuliert. Trump gehe aktuell sogar davon aus, dass Putin in nächster Zeit wahrscheinlich kein Interesse daran habe, in Verhandlungen mit einem US-Präsidenten zu treten, der von den eigenen Medien so verrissen wird.  Trump gab nur so viel bekannt, dass er bereits mit vielen Staatsoberhäuptern sehr konstruktive und freundschaftliche Gespräche geführt habe, darunter Großbritannien, China, Kanada, Mexiko und Japan.

Außerdem wolle er sich um die Probleme mit Nordkorea kümmern, sich der instabilen Lage im Nahen Osten widmen und eine neue Iran Politik machen. Er wolle vor allem das Terrornetzwerk ISIS bekämpfen, das sich „wie ein Krebsgeschwür“ ausgebreitet habe und so den radikalen islamistischen Terror aus seinem Land heraushalten. Dazu brauche er aber ein stabiles und modernisiertes Militär, in der Hoffnung es nie benutzen zu müssen.

Die Eliten und deren Sprachrohr

Donald Trump sagte einmal mehr, dass er und seine neue US-Administration ein Chaos geerbt haben. Ein Chaos, verursacht von Eliten, die das amerikanische Volk ausbluten lassen wollen um sich selbst ständig zu bereichern. Er habe diesem System den Kampf angesagt  und sei da, um den amerikanischen Familien und Gemeinden zu dienen. Entgegen aller Aussagen der Mainstreammedien und trotz der Schwierigkeiten, sein Kabinett fertigzustellen, laufe seine Administration wie eine Präzisionsmaschine auf Höchstleistung. Sie habe wie keine US-Regierung zuvor in kürzester Zeit zahlreiche Ergebnisse erreicht.

Trump zeigte sich ein weiteres Mal fassungslos und wütend darüber, dass die Mainstreammedien „fake news“ über ihn verbreiten und Informationen an die Öffentlichkeit herausgeben, die als top secret klassifiziert sind. Er empörte sich darüber, dass Inhalte seiner Telefonate mit Mexiko, Russland und Australien überhaupt publiziert und zudem falsch dargestellt wurden. Trump benannte CNN, die New York Times und das Wall Street Journal als besonders unehrliche Medien, die bewusst Falschinformationen herausgeben um ihn in der Öffentlichkeit in Misskredit zu bringen und dem amerikanischen Volk die Wahrheit vorzuenthalten.

Trump kündigte an untersuchen zu wollen, woher die Medien geheime Informationen erhalten und wo die undichten kriminellen Stellen sind. Wenn hochbrisante geheime Informationen über seine geplante Außenpolitik mit Nordkorea oder dem Iran bekannt würden, so Trump, könne dies in einer außenpolitischen Katastrophe enden.

Das öffentliche Bild von Trump

Wie wird Trump bei uns von den Medien dargestellt? Schauen Sie sich die Fotos an. Haben Sie je ein freundliches von ihm gesehen? Lesen Sie die Schlagzeilen der Mainstreammedien – sind diese neutral?

Chaotische Regierung.

Ist mit diesem Mann alles in Ordnung?

Berichterstattung aus dem Reich der Lügenmärchen.

Trump lebt in einer Parallelwelt.

Er ist komplett verrückt.

Medien reagieren entsetzt auf Pressekonferenz.

Ein frustrierter Präsident.

Verdreht Fakten, wie es ihm passt.

Was für eine irre Trump-Show!

Absichtliche Verwirrung?

Fällt Ihnen etwas auf? Soll Trump von den Medien demontiert werden? Und wenn ja, wer steckt dahinter? Wer hat ihm auf den Präsidentenstuhl geholfen, wer will ihn nun loswerden? Ist das ein Kräftemessen verschiedener Eliten?

Unbestritten ist sicherlich, dass Trump ein Präsident ist, den es so vorher noch nie gab. Er polarisiert. Er ist unkonventionell, wenig weltmännisch. Kommt eher einfältig daher. Ist er überfordert und konnte sich nicht vorstellen, welche Schwierigkeiten und immensen Aufgaben auf ihn warten? Wird er sich in seine Rolle einfinden können oder wird er das Handtuch werfen? Es scheint, dass das amerikanische Volk jedenfalls bis jetzt noch hinter ihm steht und mit seinem Wahlprogramm und dem bisher Erreichtem zufrieden ist.

Alles sieht zurzeit aus wie ein einziges Chaos, Verwirrung hoch zehn. Ist das gewollt oder sind wir wirklich in einer Phase des Umbruchs? Es bleibt spannend abzuwarten, ob Trump dem Sturm standhält, ob er seine Versprechen hält, wie seine Außenpolitik aussehen wird, was er verbessern kann. Nicht nur zum Wohle des amerikanischen Volkes. Die ganze Welt wartet auf einen Umbruch, auf Befreiung.

Watergate.TV bleibt dran.

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