+++ Lohnkürzung auch bei Staatsbeamten: Fiese Falle in Europa – Staatsbedienstete die letzten Opfer +++

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Watergate Redaktion 28.7.2017

Die Europäische Union hat klargestellt, dass die Pensionen für Beamte keineswegs so sicher sind, wie diese es sicher gerne hätten. Die Pensionen könnten in einem Krisenfall gekürzt werden, hieß es dazu. Dies kann dementsprechend auch in Deutschland passieren. Das Szenario, in dem es zu einer solchen Kürzung kommt, ist noch nicht klar. Dennoch dürfte dies ein Alarmzeichen sein.

Bislang war es gerade unter Beamten in Deutschland relativ ruhig, auch wenn in der Öffentlichkeit schon lange kommuniziert worden ist, dass die Pensionen die Staatshaushalte künftig erdrücken werden. Inklusive der Pensionsverpflichtungen steigen die Staatsschulden inoffiziell immens an.

Ohnehin sind Beamte mit der Bindung an die Währung „Euro“ einem Risiko ausgesetzt. Es kann sein, dass die Währungsentwicklung dazu führt, die Pensionen und zuvor auch die Einkommen drastisch zu entwerten. Einen Inflationsausgleich werden die Staatsbediensteten nicht sehen. Bei einer Währungsreform oder gar -neuordnung wären die Vorzeichen noch schlechter. Diese Fälle sind in den staatlichen Regelungen für Einkommen und Pensionäre ebenfalls nicht definiert. Dementsprechend sind die loyalen Beamten in Deutschland am Ende der Entwicklung fast schon definitionsgemäß das Ende einer langen Kette.

Watergate.tv meint: Noch ist das Dilemma nicht offensichtlich – aber Beamte werden sich über „ihren“ Staat noch wundern.

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