+++ Merkels Lügen zum G20-Gipfel +++

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Watergate Redaktion 21.9.2017

Nach den massiven Krawallen in Hamburg beim G20-Gipfel hatte die Kanzlerin gesagt, der Ort sei zusammen mit Sicherheitsbehörden ausgesucht und als sicher erachtet worden. Wie jetzt rauskam, wurden weder die Chefs von Bundespolizei noch Verfassungsschutz gefragt. Denn diese hatten erhebliche Zweifel an der Sicherheit der Veranstaltung in Hamburg.

Am 7. und 8. Juli herrschten in Hamburg bürgerkriegsähnliche Zustände. Hunderte Demonstranten und Polizisten wurden verletzt, radikale Gruppen verwüsteten Hamburgs Innenstädte. Schäden in Millionenhöhe entstanden. Doch das schien Merkel nicht zu interessieren. Aus ihrer Sicht verlief der Gipfel nahezu reibungslos. Sie durchlief stoisch ihr politisches- und Freizeitprogramm mit den geladenen Gästen aus aller Welt.

Jetzt will ein Hamburger Sonderausschuss aufklären, wie es zu den massiven Krawallen kommen konnte, was die Ursachen waren und welche Fehler gemacht wurden. Denn Merkel hat schlicht gelogen. Die Entscheidung für Hamburg ist nicht mit den Sicherheitsbehörden getroffen worden. Die Entscheidung für Hamburg wurde aus politischen Gründen getroffen, aus reinem Kalkül. Was die Hintergründe für diese Entscheidung waren, will der Hamburger Sonderausschuss jetzt aufklären.

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