+++ Nun kommt er doch: Trump schwebte samt Tross in Davos ein +++

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„Wir zeigen denen mal, wie America first geht“, soll Trumps Finanzminister Steven Mnuchin gesagt haben. Unklar, ob Trump aufgrund seiner „America first“ Politik sich überhaupt in dem von Globalisten und Finanzeliten wimmelnden, abgeschotteten Schweizer Ort Davos einfinden würde, schwebte er gestern Nachmittag, sogar früher als geplant, per Helikopter in Davos ein.

Trump ist der erste US-Präsident seit Bill Clinton (2000), der nach Davos reist. Mit dabei hat er sechs Minister, darunter Finanzminister Mnuchin und Handelsminister Ross. Trump legt nicht nur einen großen Auftritt mit großem Gefolge hin, sondern hat sich als Triumph die Abschlussrede des World Economic Forum gesichert, was vielen nicht gefallen dürfte. Er hat dann das „letzte Wort“.

Trump wird der Wirtschaftselite in Davos seinen Gegenentwurf zur Globalisierung präsentieren. Er wird sicherlich nicht mit einer versöhnlichen Botschaft nach Davos gereist sein. Denn Trump hält nichts von Freihandelsabkommen oder dem Pariser Klimaabkommen. Von den Medien verlacht und als Idiot hingestellt, belehrte er seine Kritiker jedes Mal eines Besseren. Ein Davos-Veteran sagte, „es ist, als ob der Teufel in den Himmel kommt“.

Viele fragen sich, was Trump mit seinem Besuch bezweckt. Überraschend nahm er die Einladung von WEF-Gründer Klaus Schwab an. Denn aller Unkenrufe zum Trotz, hat er nach einem Jahr Amtszeit Erfolge vorzuweisen. Die Finanzmärkte boomen, die Weltkonjunktur läuft auf Hochtouren, Unternehmen melden Rekordgewinne.

In den USA ist aus der „Trump-Krise“ ein „Trump-Boom“ geworden, von dem hier nicht viel berichtet wird. Das Wirtschaftswachstum in den USA ist wieder auf Anstiegskurs, die Arbeitslosenquote gesunken. Der deutsche Mainstream berichtet aber lieber über die „Russland-Affäre“ oder über Trumps Übergewicht.

Trumps Berater Anthony Scaramucci sagte einmal, Trump sei in Wirklichkeit Globalist. Die Welt habe dies nur noch nicht verstanden.

Wir dürfen auf Trumps Abschlussrede gespannt sein.

Watergate Redaktion 26.1.2018

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