+++ Über 1000 Menschen demonstrierten in Kandel gegen Gewalt durch Migranten +++

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Einen Monat nach dem gewaltsamen Tod der 15-jährigen Mia, die in Kandel von einem angeblich minderjährigen afghanischen Migranten erstochen wurde, demonstrierten am Sonntag über 1000 Menschen gegen offene Grenzen und für Menschenverstand. Auf den Bannern waren Aufschriften wie „Offene Grenzen, kein Verstand, wer schützt unser Land?“ zu lesen. Ca. 150 Demonstranten vom Aktionsbündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ protestierten ebenfalls. Die Stimmung soll zwar aufgeheizt gewesen sein, zu Auseinandersetzungen kam es dennoch nicht.

Das Frauenbündnis Kandel zog unter dem Motto „Sicherheit für uns und unsere Kinder“ von dem Ort, an dem das 15-jährige Mädchen getötet wurde, in die Innenstadt zum Marktplatz. Die Teilnehmerinnen protestierten lautstark mit Worten wie „Lüge, Hetze und Betrug. Bürger haben genug.“ oder „Sicherheit für Frau und Land, dafür gehen wir Hand in Hand“. Sie trugen Transparente mit der Aufschrift: „Kandel ist überall“ und „Wir fordern Schutz und Sicherheit“.

Die Polizei in Kandel sprach von etwa 1000 Demonstranten. Die Organisatoren der Kreisverwaltung hatten lediglich mit 100 bis 200 Demonstranten gerechnet. Vor Ort waren vorsorglich Polizeihundertschaften eingesetzt worden, die die gegnerischen Parteien voneinander trennten. Die brutalen Morde in Kandel und Freiburg, die von angeblich minderjährigen, unbegleiteten Migranten begangen wurden, warfen die Diskussion darüber auf, ob Migranten künftig einem Alterstest unterzogen werden sollen.

Bislang hatte sich die Ärztelobby dagegen verwehrt. Wategate.tv berichtete darüber: http://www.watergate.tv/2018/01/10/aerztelobby-verweigert-altersfeststellung-von-migranten/. Auch Grünen-OB Boris Palmer aus Tübingen forderte nach den Geschehnissen einen härteren Umgang mit Migranten http://www.watergate.tv/2018/01/03/gruenen-ob-will-haerteren-umgang-mit-migranten/. Die Politik hat bislang nicht adäquat reagiert. Sie ist damit beschäftigt, sich ihre Plätze auf den Regierungsbänken zu sichern, um die Bürger in einer Neuauflage der Großen Koalition weiter zu entrechten.

Watergate Redaktion 30.1.2018

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