Wie Europa dem Untergang preisgegeben wird

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(Jane Simpson) Europa und der Islam sind nicht vereinbar. Vor den Folgen der Einwanderung warnen immer mehr Experten. Experten, die nicht, wie meistens postuliert wird, aus der rechtsnationalen Ecke kommen. Die wachsenden Probleme werden noch immer von den meisten Politikern verdrängt.

Europa war schon immer ein Einwanderungskontinent. Beispielsweise ist London sind einige Stadtteile schon lange fest in asiatischer oder indischer Hand. Entweder integrierten sich die Asiaten oder Inder oder sie fallen kaum auf. Migration hat es immer gegeben. Doch die Migration heute sieht anders aus, als noch zu Zeiten unserer Eltern- und Großelterngeneration.

Verlust von Wohlstand und Identifikation

Europa stirbt, wenn keine massiven Gegenmaßnahmen ergriffen werden, einen unbequemen, quavollen Tod. Zwar ist vielerorts die Lebensqualität trotz allem noch relativ hoch. Doch immer mehr Menschen fühlen sich nicht mehr wohl, fühlen sich bedroht. Die Ursache für das veränderte Lebensgefühl und den Verlust an Wohlstand, Sicherheit und Identifikation liegt nach Meinung vieler Europäer und Experten in der unkontrollierten und massiven Einwanderung der letzten drei Jahre.

Ein grundlegendes Problem ist die Unvereinbarkeit zwischen dem Islam und Europa. Die Werte dieser beiden Kulturen sind grundlegend verschieden. Nationen, die eine christlich geprägte Identität haben und sich plötzlich vom Islam dominiert sehen, könnten die einstige „Willkommenskultur“ in einen Kampf gegen Islamisierung, Überfremdung und Gewalt umschlagen lassen. In Schweden sind diese Befürchtungen bereits zur Realität geworden. Deutschland ist nicht mehr weit davon entfernt.

Die Konstrukteure des totalitären EU-Superstaates

Doch wie und wer kann eine außer Kontrolle geratene oder gebrachte Masseneinwanderung wieder in den Griff bekommen? Ist Europa dem Untergang geweiht? Denn egal wo wir hinschauen, in Frankreich, Deutschland oder Schweden wird eine Politik betrieben, die Migranten nicht nur nach Europa hereinlässt, sondern hereinholen will. Parallel soll ein Europa aufgebaut werden, das einem totalitären Superstaat gleichen wird. Macron, Juncker und Merkel sind die Konstrukteure dieses EU-Staates.

Doch zwischen den Plänen der Politik und dem Willen der Bevölkerung herrscht inzwischen eine riesige Diskrepanz. Die große Mehrheit der Politiker macht entweder mit oder schaut weg. Zwar werden von vereinzelten Politikern Forderungen nach einer Kehrtwende in der Migrationspolitik lauter. Umgesetzt werden sie jedoch nicht. Und es sind noch zu wenige, die sich trauen, gegen die Mainstream-Meinung anzugehen. Die Frage muss also sein, warum Bürger immer noch mit großer Mehrheit Volksvertreter wählen, die dem Willen der Bevölkerung nicht entsprechen.

Menschen fühlen sich von Politikern verlassen

So auch in Deutschland bei den Bundestagswahlen geschehen. Zwar wurde die Große Koalition abgewählt. Doch SPD und Union mit Merkel als Kanzlerin haben dennoch wieder die große Mehrheit der Wähler erhalten. Dabei haben Wähler doch eine Wahl. Sie müssen sich nicht mit Politikern zufriedengeben, die andere Ziele haben. Es gibt die Möglichkeit, andere Parteien zu wählen oder gar nicht zu wählen.

Die Menschen wollen nicht nur den Stopp der Massenzuwanderung. Daher gibt man sich auch mit einer Obergrenze, selektivem Familiennachzug oder einer gerechten Umverteilung nicht zufrieden. Diese „Trostpflaster“ lösen die Probleme nicht. Und das wissen die Menschen in Europa. Sie ahnen, dass Europa dabei ist, sich sehr zu verändern. Sie befürchten, ihre Heimat, ihre Identität und ihre Kultur zu verlieren. Und das betrifft nicht nur rechtsnationale, sondern alle Bevölkerungsgruppen.

Das Bedürfnis nach Wurzeln und Identität

Es ist ein uraltes Bedürfnis von Menschen ein Gefühl der Sicherheit, der Identität und gemeinschaftlicher kultureller Werte zu haben. Dies ist kein deutsches Phänomen, sondern zieht sich durch alle Epochen und alle Kulturen. Die neuerliche Massenmigration durch vornehmlich muslimische Männer wird daher als massive Bedrohung angesehen und ist keine Fremdenfeindlichkeit per se. Denn wenn die Entwicklung so rasant weitergeht wie in den letzten drei Jahren, wird bis 2050 Schweden zu einem Drittel muslimisch sein. Das gleiche gilt für ganz Europa. Die christliche Gesellschaft wird also innerhalb von zwei Generationen abgeschafft.

Brexit ist kein Zufall

Es ist kein Zufall, dass es demnächst zum Brexit kommen wird. Viele Ausländer, wie z. B. Polen, sind einst nach Großbritannien gegangen, um dort Geld zu verdienen und sich ein besseres Leben aufzubauen. Sie haben Leistung erbracht und sich in die britische Kultur eingegliedert. Die heutigen Einwanderer aber legen eine andere Mentalität an den Tag. Sie kommen her, um alles zum Nulltarif vom Staat zu erhalten. Bekommen sie dies nicht, werden viele gewalttätig. Zudem respektieren sie die christliche Kultur nicht und schrecken nicht vor Gewaltverbrechen gegenüber Frauen zurück.

Großbritannien will wieder die Kontrolle über sein Land haben. Über die Migration, die Wirtschaft, die Währung und die Politik. Denn auch in Großbritannien haben sich die Verhältnisse der Menschen sehr verschlechtert. Auch dort hat der Abbau der Mittelschicht begonnen. Arbeitslosigkeit und Armut steigen, immer mehr junge Menschen können sich auch in Großbritannien kein Eigenheim mehr leisten.

Zwar sind diese Veränderungen nicht alle Folgen der Massenmigration. Doch das ungute Gefühl ist geblieben – die Briten haben für den Brexit votiert und die Reißleine gezogen. Sie wollen nicht mit der EU-Titanic untergehen.

 

 

 

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