+++ Trump will Impfpflicht in den USA abschaffen +++

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US-Präsident Donald Trump sind die Pflicht-Impfungen in den USA seit Beginn seiner Präsidentschaft ein Dorn im Auge. Schon lange bevor Trump Präsidentschaftskandidat wurde, machte er auf die Risiken von Impfungen bei Kleinkindern aufmerksam. Trump verfolgte schon 2014 mit Besorgnis die steigenden Zahlen von Autismus-Neuerkrankungen in den USA. Er selbst habe miterlebt, wie das gesunde Baby eines Mitarbeiters eine Woche nach dem es mehrere Impfungen erhalten hatte, sehr hohes Fieber bekam und wenig später autistisch wurde.

Indes hatte Trump als US-Präsident am 10. Januar 2017 Robert F. Kennedy Jr. gebeten, den Vorsitz der neuen Regierungskommission für Impfsicherheit und wissenschaftliche Integrität (new government commission on vaccine safety and scientific integrity) zu übernehmen. In den Mainstream Medien wird Trumps Einstellung zu Impfungen allerdings sehr kritisch gesehen. So schrieb die New York Times, Trump öffne mit der Ernennung Kennedys Verschwörungstheorien über die Gefahren von Impfungen den Weg ins Weiße Haus.

Jetzt legte Trump den Grundstein für die Abschaffung der Pflicht-Impfungen in den USA. Er gründete die Abteilung für Gewissens- und Religionsfreiheit. Denn diese Abteilung gibt jetzt verschiedenen Gruppen die gesetzliche Grundlage, für ihre verfassungsmäßigen Rechte zu kämpfen. Menschen aller Glaubensrichtungen haben jetzt die Möglichkeit, sich gegen die korrupte Pharmaindustrie zu wehren. Der Mainstream in den USA indes versucht, diese Meldung zu deckeln. Denn Pharmakonzerne zahlen Medien große Summen für deren Werbeeinnahmen.

Die neue Abteilung für Gewissens- und Religionsfreiheit erlaubt es bestimmten Glaubensgemeinschaften, Impfungen aus religiösen oder philosophischen Gründen abzulehnen. Denn der Schutz von Religions- und Glaubensfreiheit seien nur leere Worte auf Papier, wenn sie nicht durchgesetzt würden. Niemand sollte gezwungen werden, gegen seine Überzeugungen und Glaubensrichtung zu handeln. Mit dieser neuen Abteilung in der Trump Regierung werden die Opfer der Diskriminierung durch das Gesundheitssystem wieder Gerechtigkeit erlangen, so die Begründung.

 

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