+++ Flinten-Uschi – Auf dem WEG in die NATO – als Generalsekretärin +++

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Es wird spannend in der Union. Ursula von der Leyen soll neue Generalsekretärin der Nato werden können. Dies jedenfalls sickerte aus sogenannten Unions-Kreisen durch, so der Fernsehsender n-tv. Natürlich kann diese Nachricht auch gesteuert sein. Aber selbst dies hätte dann ja einen guten Grund. Jedenfalls soll die „Kriegstreiberin“, wie Kritiker schon sagen, in ein neues Amt aufsteigen.

2020 ist es soweit

2020 läuft der Vertrag des bisherigen Chefs Stoltenberg aus. Dann würde die NATO sie möglicherweise gerne beschäftigen. Nur ist dies nach den bisherigen Ergebnissen ihrer Arbeit in Deutschland zunächst unwahrscheinlich, heißt es teils. Die Bundeswehr steht tatsächlich still. Zahlreiche Maschinen, Panzer, Flugzeuge, der Nachschub – nichts funktioniert.

Verteidiger der Frau von der Leyen sind der Meinung, dies liege bereits an den vorhergehenden Versäumnissen unter anderem durch den Vorgänger de Maiziere. Doch hat auch von der Leyen noch nichts zur Entlastung beitragen können. Auf der anderen Seite könnte es auch von Merkels Seite zu einer Überraschung kommen. Es wird gemunkelt, von der Leyen solle gehen, damit die AfD nicht durch die zahlreichen Soldaten Zulauf bekommen solle. Mit anderen Worten: Von der Leyen soll weg. Gehen.

Wohin könnte sie gehen? 2019 in die EU-Kommission, so wird ebenfalls gemunkelt. Als Kommissarin, wenn sich Merkel noch in Berlin hält. Das wird aber nur etwas, wenn von der Leyen jetzt doch noch bleibt. Von der Leyen steht allerdings insgesamt damit zum Abschuss bereit. Es wäre verwunderlich, wenn von der Leyen über die kommenden 12 Monaten hinaus noch Verteidigungsministerin bleibt. Bei der Bevölkerung wie bei der Truppe ist sie unbeliebt. Sie ist in den Medien nachhaltig beschädigt –  und die Positionen in der Nato und bei der EU-Kommission wären frei. Zudem würde Merkel noch eine unliebsame Konkurrentin los…

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