+++ ATTACKE durch Wagenknecht: Verlogene Debatte um Essener Tafel – niedrige Löhne und Renten verantwortlich+++

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Der Chef der Essener Tafel, der die Lebensmittel nur noch an deutsche Haushalte ausgeben will, will wg. Nazi-Vorwürfen zurücktreten. Sarah Wagenknecht, die Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag, verteidigt ihn indirekt. Kritiker der sogenannten „Gutmenschengruppe“ dürften irritiert sein. Denn Sarah Wagenknecht spricht ein weiteres Problem an. Damit dürfte Sarah Wagenknecht dem Nazi-Vorwurf gegen den Tafel-Betreiber die Grundlage entziehen.

Schuld sind nicht die Ärmeren

Sarah Wagenknecht ist der Meinung, dass der Stop der Essensausgabe in Essen nicht rassistisch sei. Vielmehr sei der eigentliche Skandal, dass die Löhne und die Renten so niedrig sind. Und sie führte aus – im Deutschlandfunk -, die Menschen sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wer schon lange hier lebte und auch in die Sozialkassen eingezahlt hatte, dürfe nicht einfach in Konkurrenz zu den Migranten gebracht werden.

Dabei ginge es nicht etwa um Bevorzugung. Vielmehr dürften diejenigen, „denen es nicht gut geht“, nicht „auch noch die Lasten der Zuwanderung tragen“, zitierte „Focus“ aus dem Deutschlandfunk. Viele Schwierigkeiten, die es in Deutschland ohnehin gibt, sind vielmehr durch die Flüchtlingskrise noch einmal verstärkt worden.

Die Kommunen indes müssten die Last tragen und würden von der Regierung im Stich gelassen. Ebenso auch die Tafeln, wie hier die Essener Tafel. In diesem Sinne also ist die Aufregung aus Sicht von Wagenknecht „heuchlerisch“ und würde politisch ohnehin lediglich instrumentalisiert werden.

Im übrigen sei schon seit langer Zeit bekannt, dass die Tafeln unter solchen Problemen leiden würden. Es ginge ja um die Verteilung schon abgelaufener Lebensmittel, skandalös sei also, dass in einem reichen Land wie Deutschland jetzt auch noch eine solche Aufregung darum herrsche.

Watergate.TV meint: Alles gesagt!

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