+++ MERKEL wusste nicht, wie Armut aussieht – Ratschläge zur Essener TAFEL abgelehnt +++

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Angela Merkel hat nicht gewusst, wie die Situation bei Tafeln in Deutschland ist. Wie arm viele Menschen sind. Das hat sie freimütig bekannt. Zur Essener Tafel, die zunächst nur noch „Neukunden“ mit deutschem Personalausweis versorgen wollte, hatte sie schlicht warme Worte übrig. Sinngemäß gab sie den guten Ratschlag, dass das so nicht sein solle. Allen Menschen müsste geholfen werden. Kritiker meinen: Ratschläge wie aus der evangelischen Kirche. Der sie ja auch entstammt. Oder jedenfalls ihre Familie und auch die Familie der de Maiziéres, die angeblich die DDR-Revolution vorangetrieben haben sollen.

FDP kritisiert

Auch FDP-Chef Lindner kritisierte jetzt, wie die Medien berichteten, etwa die „Welt“. Demnach sei es nicht die Aufgabe der Politik, die Tafel zu kritisieren. Sondern, sofern Helfer in die Kritik geraten, man solle ihnen Hilfe anbieten. Die Politik solle sich nicht ihre Augen vor den alltäglichen Problemen verschließen.

Die Grünen brachten ebenfalls Verständnis für die Tafel auf. Demnach würden die Freiwilligen nur ausbaden, was von Seiten der Politik versäumt worden sei. Deshalb solle der Kampf gegen die Armut ebenso forciert werden wie die Integration.

Merkel hatte sich demgegenüber nach Meinung diverser Kritiker regelrecht blamiert. Sie wollte nicht, dass Menschen von einer solchen Hilfe ausgeschlossen sein. „Aber es zeigt eben auch, wie viele Menschen auf so etwas angewiesen sind.“ Das ist ihre Originalaussage, und die beschämt viele Menschen in Deutschland. „Auf so etwas“ ist nichts anderes, als das Lebensmittel mit Ablaufdatum nicht weggeschmissen werden, sondern an diejenigen, die wegen der Armutsentwicklung in Deutschland kaum Lebensmittel finanzieren können, verteilt werden. Aber Frau Merkel kennt diesen Teil der Bevölkerung mutmaßlich tatsächlich nicht. Die Kanzlerin hat sich von ihrem Volk schon lange entfremdet.

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