+++ Merkel-muss-weg-Demos in Hamburg gewinnen Zulauf +++

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Es ist war schon die fünfte Merkel-muss-Weg-Demo, die am Montagabend in Hamburg am Dammtor stattfand. Um die 400 Demonstranten sollen sich zusammengefunden haben, um gegen die desaströse Politik und die Lügen Merkels zu protestieren. Die Demo wurde von einer Gegendemo der Antifa begleitet, die an die 1000 Teilnehmer gehabt haben soll. Ein Anti-Merkel-Protestler sagte, es werde langsam teuer mit den Gegendemos. Denn die Gegendemonstranten sollen für diese Aktionen bezahlt werden, um die Anti-Merkel-Demos zu stören und deren freie Meinungsäußerung zu unterbinden.

Die Demos sind nicht ganz ungefährlich, denn immer wieder werden friedliche Anti-Merkel-Demonstranten von bezahlten Gegendemonstranten der Antifa attackiert und verletzt. So soll ein 68-jähriger bereits bei seiner Ankunft zusammengeschlagen worden sein. Die Polizei war laut Polizeisprecher von den Übergriffen auf Demonstranten auf dem Weg zur Demo nicht informiert. Jedoch wurde ein Mann festgenommen, der offensichtlich friedliche Anti-Merkel-Demonstranten angegriffen hatte. Normalerweise demonstrieren die Merkel-Kritiker auf dem Gänsemarkt. Dieses Mal war der Platz bereits von der Gegendemo belegt.

Die Demonstranten, die immer wieder pauschal als Rechte beschimpft werden, trugen Transparente mit der Aufschrift: „Merkel muss weg! Ich bin kein Nazi und trotzdem anderer Meinung!“ und „I have a dream: dass ich eines Tages ohne massiven Polizeischutz meine Meinung äußern kann“. Die Demonstranten forderten zudem die Abschaffung des NetzDG und die Wiederherstellung der freien Meinungsäußerung. Weiter forderten sie jeden auf, das Manifest von Kandel (http://bit.ly/2oXv7yX) zu verteilen und trugen Transparente mit den Worten: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, „Generalstreik“ und „Merkel muss weg“.

Watergate Redaktion 6.3.2018

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