+++ Peinlich – internationale Presse berichtet jetzt auch: MERKEL gibt NO-GO-AREAS endlich zu +++

Auf Facebook liken

Bitter, dass es „No-Go-Areas“ in Deutschland gibt. Bitter, dass dies so lange verleugnet wurde. Noch viel schlimmer ist es eigentlich, dass sich vor allem alternative Medien (zu Recht) darüber freuen mussten, dass nun auch die Kanzlerin dies endlich zugibt. Jetzt aber wird es richtig peinlich. Die ausländische Presse berichtet mittlerweile fast genüsslich darüber, wie weit es in Deutschland gekommen ist und dass Angela Merkel darüber erst berichten musste. Ausländische Reporter erkennen Deutschland nicht mehr wieder.

Die Nachricht hat es sogar in ein Organ namens ChinaDaily geschafft. Praktisch in der gesamten englischsprachigen Welt zogen die Berichterstatter hinterher. In den vergangenen Tagen häuften sich die Berichte. Worum geht es?

Merkel: „Und solche Räume gibt es..“

Die Kanzlerin stellte sich kürzlich in einem Interview auf und ließ quasi verlautbaren, dass es keine „No-Go-Areas“ geben dürfe. „Null-Toleranz“ sagte sie. „Und solche Räume gibt es und das muss man dann auch beim Namen nennen und man muss etwas dagegen tun.“ Kein Wunder, dass sich die ausländische Presse so sehr darüber hergemacht hat. „Man“ müsse das beim Namen nennen… ja wer denn, wenn nicht die Kanzlerin. Und auch nicht „man“ muss etwas dagegen tun, sondern die Kanzlerin und ihre Verwaltung bzw. die Exekutive. Dafür ist sie ja da.

Die Kanzlerin spricht über No-Go-Areas, als seien nicht zahlreiche Leute verteufelt worden, weil sie darüber berichtet hatten. Sie spricht darüber, als habe sie diese Zonen, in die sich der von ihr regierte Apparat gar nicht mehr hereintraut, jetzt erst entdeckt. Und sie steht daneben, als sei sie nicht als oberste Dienstherrin verschiedener exekutiver Bereiche auf Bundesebene und als Parteichefin der Regierungspartei in vielen Ländern hauptverantwortlich dafür, dass es diese No-Go-Areas gibt. Darüber lacht die Welt. Es ist traurig.

Auf Facebook liken