RKI: Corona-Todesfalle Lungenembolien – wie viel hätten vermieden werden können?

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Das Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Hamburg-Eppendorf hat bekanntgegeben, viele der verstorbenen Covid-19-Patienten seien an Embolien gestorben. Der Direktor der Intensivmedizin, Stefan Kluge, gab bekannt, in sieben von zwölf Covid-19-Fällen seien „verstärkt“ Thrombosen diagnostiziert worden. Dies sind Blutgerinsel in den Gefäßen vor allem an den Beinen. Vier Patienten sind demnach an einer Lungenembolie verstorben. Der Direktor des Instituts für Rechtsmedizin, Klaus Püschel, hat einen ähnlichen Befund bekanntgegeben. Dabei greift er auf die Untersuchung von 190 verstorbenen Covid-19-Patienten zurück. Demnach könnte es jetzt helfen, Blutverdünner einzusetzen. Ein Teil der Patienten würde entsprechend behandelt.

Die Ergebnisse decken sich mit einem Bericht, den wir dazu erstellt haben: „Interessant jedoch ist ein Bericht aus der Schweiz. Der zeigt, dass viele Erkrankte an einer Lungenembolie sterben würden. Das wieder würde bedeuten, dass wir schlicht Blutverdünner bräuchten.

Warum sterben Menschen an dieser Infektion

Dem Bericht des „Tagesspiegel“ aus Berlin nach würden die Menschen bei diesem Bericht aus der Schweiz nicht (!) allein an der „Schocklunge“ sterben, also dem akuten Atemnotsyndrom, sondern an Lungenembolien. Dies wiederum zeigt schlicht an, das die Lungengefäße mit Blutgerinnseln verstopft sind.

Schöpfer dieser Theorie ist Nils Kucher, der „Angiologe und Kardiologe“ der Uni Zürich sowie Spezialist für Thrombosen und eben auch Lungenembolien sei, heißt es. Seine Aussage gilt als brisant:

„Das erste Mal habe ich gestutzt, als wir erfahren mussten, dass von den über 1.200 Todesfällen in der Schweiz bei acht Millionen Einwohnern die überwiegende Mehrheit, vermutlich 75 %, nicht im Krankenhaus, sondern zuhause stirbt“. Dabei würden – Achtung (!) – viele Covid-19-diagnostizierte Menschen wegen des zunächst harmlosen Verlaufs, teils symptomarm, nach Hause geschickt und dort in Quarantäne weiter leben. Sie bekämen allenfalls „Schmerz- und fiebersenkende Medikamente“, so der Forscher.

Verschlimmere sich die Erkrankung dann, würden viele dieser Patienten oftmals gar nicht mehr dazu kommen, den Notruf zu betätigen. Starke Entzündungen der Lungengefäße träten ein, es käme zur Blutgerinnung und dann am Ende zur tödlichen Lungenembolie. Das wiederum zeigt, wie wichtig Daten wären, die das RKI aktuell gar nicht zur Verfügung stellt oder hat. Kann eine „einfache Blutverdünnung“ helfen?“ Hier werden wir den Fall verfolgen. Denn dies wäre das Aus für zahlreiche Experimente der Pharma-Industrie in diesem Zusammenhang.

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1 Kommentar zu "RKI: Corona-Todesfalle Lungenembolien – wie viel hätten vermieden werden können?"

  1. Apropos : Berliner Reichstag

    Denn die Nazis wissen ganz genau, wenn die Berliner Bevölkerung aufsteht und sich im Regierungsviertel einfindet und sagen : „Jetzt ist Schluß, tschüß!“ , daß sie dann den Reichstag sofort räumen müssen. Doch wo wollen die dann hin?

    Rüdiger hat eine Idee …

    Wohin geht das NAZI-Regime Bundesrepublik, wenn die Deutschen ihren Staat wiederhaben wollen?
    https://aufgewachter.wordpress.com/2020/05/09/wohin-geht-das-nazi-regime-bundesrepublik-wenn-die-deutschen-ihren-staat-wiederhaben-wollen/

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