5G-Verbot für chinesischen Huawei-Konzern in Großbritannien

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (4 votes, average: 4,50 out of 5)
Loading...
Unbenanntes Design(33)

Großbritannien hat beschlossen, den 5G-Ausbau durch den chinesischen Mobilfunk-Konzern Huawei zu verbieten. Ab Ende dieses Jahres dürfen Mobilfunkanbieter keine 5G-Ausrüstung mehr von Huawei kaufen, bestehende Komponenten werden bis 2027 entfernt, teilte der britische Digitalminister Oliver Dowden am Dienstag vor dem Parlament in London mit. Damit schließt sich Großbritannien den USA an, Huawei aus dem Land zu verbannen.

US-Präsident Trump hatte Huawei vorgeworfen, für die chinesische Kommunistische Partei (KPC) zu spionieren. Noch Anfang des Jahres war Huawei beim 5G-Ausbau in Großbritannien beteiligt, nun hat es Premierminister Boris Johnson komplett unterbunden. Angela Merkel indes hat offenbar kein Problem damit, Huawei Tür und Tor in Deutschland zu öffnen. Sie hatte noch im Januar 2020 den 5G Ausbau mit dem chinesischen Konzern „zur Chefsache“ erklärt.

Aufgrund der Bedenken hinsichtlich der Absicherung gegen chinesische Sabotage oder Spionage musste die Bundesregierung jedoch für den Aufbau eines 5G-Netzes in Deutschland einen Kompromiss eingehen. Der politische Streit drehte sich um die Frage, ob die Bundesregierung chinesische Ausrüster vom Netzaufbau ausschließen kann, auch wenn es keine Beweise für Spionage seitens des Unternehmens gibt. Der geschlossene Kompromiss kombiniert technische Sicherheitsanforderungen mit einem politischen Vetorecht. Huawei wird aber damit als 5G-Lieferant von der Merkel-Regierung nicht ausgeschlossen.

Ob das Vetorecht jemals genutzt und dem chinesischen Konzern Sabotage oder Spionage nachgewiesen werden kann, muss stark bezweifelt werden. Der „Kompromiss“ mutet vielmehr wie Augenwischerei an, um mögliche politische Gegner in Sicherheit zu wiegen oder mundtot zu machen. Wie sehr die Bundesregierung vor Spionage geschützt ist – wissentlich oder unwissentlich – sei einmal dahingestellt. Das jüngste Beispiel des ägyptischen Spions, welcher sich in das Bundespresseamt von Merkel-Sprecher Seibert – angeblich unbemerkt – einschleichen konnte, spricht Bände. Wir hatten hier über den Fall berichtet: https://www.watergate.tv/trotz-spionage-merkel-erlaesst-aegypten-80-millionen-schulden/.

Großbritannien indes lässt sich, insbesondere nach der Vertuschung des Virus-Ausbruches in Wuhan, auf derlei Experimente mit China nicht mehr ein und zieht die Konsequenzen. Das Vorgehen des kommunistischen chinesischen Regimes gegen Hongkong dürfte ebenfalls eine Rolle bei der Entscheidung gespielt haben.  Frankreich änderte ebenfalls seinen Kurs gegenüber Peking und rät seinen Unternehmen, nicht auf Huawei umzusteigen. Der Chef der französischen Cybersicherheit sagte, man werde Huawei zwar nicht völlig verbieten, wolle aber die französischen Telekommunikationsunternehmen überreden, nicht mit Huawei zu kooperieren. Siehe auch hier….

Merkel „kuschelt“ mit dem kommunistischen China:

https://www.watergate.tv/so-kuschelt-merkel-mit-dem-kommunistischen-china/

Lesen Sie dazu auch unsere 5G-Beiträge im Zusammenhang mit Merkel:

https://www.watergate.tv/merkel-oeffnet-5g-netz-in-deutschlands-fuer-chinas-huawei/

Warum war Merkel kurz vor Ausbruch der Corona-Krise in Wuhan?

https://www.watergate.tv/warum-war-merkel-kurz-vor-ausbruch-des-coronavirus-in-wuhan/

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

3 Kommentare zu "5G-Verbot für chinesischen Huawei-Konzern in Großbritannien"

  1. Ob Huawei oder andere Hersteller, das Problem ist dasselbe. Die im Hintergrund Agierenden wollen unter allen Umständen diese Technik durchsetzen. Der „große Bruder“ lässt grüßen.

  2. Apropos : MindControl über 5G

    Sieht fast danach aus, als würde man den Probanden die virtuellen Informationen digital und ohne Umweg über die Netzhaut respektive Trommelfell direkt drahtlos per 5G an den Hippocampus übertragen.

    Wenn man ein Mind-Control Programm ans laufen bekommen will, dann sollte man beim Neurotransmitter des Gehirnwellenmanipulators die Übertragungsfrequenz zwischen 48 und 60 GHz, sowie die Sendeleistung drosseln, ansonsten erfolgt exitus letalis binnen Sekunden durch Sauerstoffinsuffizienz.

    Mit kollegialen Grüssen, Dr. Huastein

    Gehirnwellen-Manipulator als Neurotransmitter
    https://bit.ly/32rSmX1

    P.S.: Der Gehirnwellenmanipulator und seine Nebenwirkungen

  3. Dieses 5G gehört überhaupt nicht eingeführt. Aber unsere Kanzler lässt es zu damit wir noch schneller verrecken. Habt ihr schon mal gegoogelt was die „Wellen“ im menschlichen Körper anrichten ??
    Macht euch mal schlau.

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*