94-Jähriger SS-Mann in den USA festgenommen

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (4 votes, average: 4,50 out of 5)
Loading...
Unbenanntes Design(84)

Erst vor fünf Monaten sagte Russlands Präsident Wladimir Putin, dass die „Verbrechen aus der NS-Zeit weder entschuldbar seien noch einer Verjährungsfrist unterliegen würden“. In der US-Zeitschrift „National Interest“ schrieb Putin im Juni 2020, dass „das schändliche Phänomen“ nationalistischer Kriegsverbrecher in allen europäischen Ländern in Erscheinung getreten sei. Auch heute sei noch klar: „Die russische Position ist unverändert. Es gibt keine Entschuldigung für Nazi-Kollaborateure und auch keine Verjährungsfrist für sie“, so Putin. Es sei „verwirrend“, dass in bestimmten Ländern diejenigen, die mit den Nazis zusammengearbeitet hätten, „plötzlich mit den Veteranen des Zweiten Weltkrieges gleichgesetzt würden“.

Umso erstaunlicher ist die Nachricht, die gestern aus Tennessee/USA gemeldet wurde. Demnach soll ein 94-Jähriger festgenommen worden sein, welcher als SS-Wache im nationalsozialistischen Konzentrationslager Neuengamme (Hamburg) gearbeitet hatte. Das „Board of Immigration Appeals“ (BIA – Beschwerdekammer der US-Einwanderungsbehörde) hat die Ausweisung des deutschen Staatsbürgers, Friedrich Karl Berger, nach Deutschland beschlossen.

Die Untersuchung Bergers wurde von der Abteilung für Menschenrechte und der Sonderstaatsanwaltschaft des Justizministeriums eingeleitet und in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in Nashville durchgeführt. Der Abschiebefall wurde von den Anwälten des Homeland Security Office New Orleans (Memphis) und den Anwälten des Justizministeriums für Menschenrechte und Kriegsverbrecher bearbeitet.

Der stellvertretende Generalstaatsanwalt sagte: „Am Vorabend des 75. Jahrestages des Beginns der Nürnberger Prozesse (20. November 1945) gegen die überlebenden Führer des besiegten Naziregimes zeigt dieser Fall, dass der Lauf der Zeit diese Abteilung nicht davon abhalten wird, den moralischen Imperativ zu erfüllen, Gerechtigkeit für die Opfer ihrer abscheulichen Verbrechen zu suchen. Berger sei ein „aktiver Teilnehmer an einem der dunkelsten Kapitel in der Menschheitsgeschichte gewesen. Er hätte versucht, seiner Vergangenheit zu entkommen und in Amerika ein neues, unerkanntes Leben zu führen. Doch dank des Engagements der Mitarbeiter des Justizministeriums werde er jetzt zur Rechenschaft gezogen.“

Die BIA bestätigte die Entscheidung des Einwanderungsrichters aus Memphis, wonach Berger nach dem „Holtzmann“-Verfassungszusatz aus den USA abzuschieben sei, weil sein „Dienst als bewaffneter Wächter von Gefangenen in Konzentrationslagern, in denen Verfolgung stattfand, eine Hilfe der von den Nazis durchgeführten Verfolgung von Menschen darstelle“. Das KZ Neuengamme hätte dazu gedient, „Juden, Polen, Russen, Dänen, Holländer, Letten, Franzosen, Italiener und andere politische Gegner“ gefangenzuhalten. Die größte Häftlingsgruppe in Neuengamme seien russische, niederländische und polnische Zivilisten gewesen. Die Häftlinge seien unter „grauenhaften Bedingungen“ gefangengehalten worden- viele seien ums Leben gekommen, so der Generalstaatsanwalt.

Das 2009 gegründete ICE-Zentrum (Einwanderungsbehörde der Homeland-Security) für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen unterstützt die Bemühungen des ICE, Menschenrechtsverletzungen in den USA zu identifizieren, ausfindig zu machen und strafrechtlich zu verfolgen. Dazu gehören Verbrechen wie Verfolgung, Kriegsverbrechen, Folter, Völkermord, weibliche Genitalverstümmelung und der Einsatz von Kindersoldaten. Seit 2003 hat das ICE mehr als 460 Personen wegen Menschenrechtsverletzungen in den USA verhaftet. Menschenrechtsverletzer, die in den USA festgenommen werden, werden aus dem Land ausgewiesen.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

12 Kommentare zu "94-Jähriger SS-Mann in den USA festgenommen"

  1. 1945 war der Mann 19 Jahre alt.

  2. Wahrhaftig grausam die Geschichte. Aber es fehlt die ganze Wahrheit. Oder wie soll man sagen, durch bewusstes weg lassen von Informationen ist es nur recht und billig alles den Deutschen und der Wehrmacht in die Schuhe zu schieben. Es waren nicht nur Kollaborateure wie die Norweger, Schweden, Dänen, Finnen (ja die Skandinavier)und viele andere die regelrecht befeuert waren von gewissen Säuberungsaktionen. Heute wollen sie davon alle nichts mehr wissen. Feige!
    Schwedens Militärausbildung war einst in deutscher Sprache, heute weiss niemand mehr etwas davon.
    Die Behauptung man wäre neutral gewesen stimmt mitnichten. Man denke nur an die Kesselschlacht von Cherkassy mit der Wikingdivision. Warum wohl diese Namensgebung!!!
    Das einzige Land was sich wirklich aus dem 2. Weltkrieg heraus gehalten hat in Europa, das war Spanien. ALLE anderen waren auf Seite der Deutschen und kämpften gegen das Regime der Engländer, Franzosen und gegen den roten Boltschowismus. Die Norweger waren überglücklich als sie von der Wehrmacht in Schutz genommen wurden, heute wird alles verdreht. Und Herr Putin, wann wollen sie darüber sprechen wieviele Millionen Ukrainer und Deutsche von Stalin in seiner Säuberungsaktion beseitigt wurden? Wieviele korianische Intellektuelle nach Kasachstan deportiert wurden. Dort leben heute auch noch sehr viele Deutsche, so wie in Sibirien!
    Ja wir Deutschen werden für alles in die Verantwortung genommen, wir sollen arbeiten während die anderen es sich gut gehen lassen!
    Schon die Preussen waren dem Rest der Welt ein ganzes Stück in seiner kulturellen Entwicklung voraus. Darum musste es von der Landkarte verschwinden. Westpreussen und Posen mussten zuerst dran glauben. Und nun erledigt Merkel den Rest mit Deutschland, Schande!!!
    Aber die wirklichen Abgründe der Kriege liegen in der Vorgeschichte des 1. Weltkrieges. Das fing schon mit der Bagdad Eisenbahn an!

  3. … und was geschieht mit Wernher von Braun und Co. in den USA?

  4. https://de.metapedia.org/wiki/Rheinwiesenlager
    Rheinwiesenlager hieß ein Komplex von etwa zwanzig VS-amerikanischen Vernichtungslagern für etwa 3,4 Millionen deutsche Kriegsgefangene im Rheinland in der Zeit zwischen Frühjahr und Spätsommer 1945. Nach offiziellen VS-Angaben starben angeblich nur 5.000 Personen in diesen Lagern, unabhängige Berichte (z. B. James Bacque) gehen von einer Million Toten aus. Andere Forschungen bestätigen eine Mindestopferzahl von 750.000.[1] Zudem wird den VSA vorgeworfen, einer Verhinderung dieses massenhaften Sterbens regelrecht entgegengearbeitet zu haben. Die Toten der Rheinwiesenlager gehören zu den am meisten verharmlosten und verschwiegenen Kriegsverbrechen der Alliierten in der Endphase des Zweiten Weltkrieges.
    Nachforschungen zufolge sind deutsche Leichen vom Rheinwiesenlager vom Sommer des Jahres 1945 für Zwecke der Gehirnwäsche an Deutschen als jüdische Leichen des KL Auschwitz ausgegeben worden.[2]
    Bereits im März 1943 bestand in den VSA die Befürchtung, nach einer Invasion und dem anschließenden Sieg die deutschen Kriegsgefangenen nicht ernähren zu können. Davon ausgehend wurde im Stab des Oberbefehlshabers Dwight D. Eisenhower beschlossen, die Gefangenen nicht gemäß den Genfer Konventionen von 1929 zu behandeln, sondern als „Disarmed Enemy Forces“ (DEF). Damit sollten ihnen die völkerrechtlich garantierten Rechte von Kriegsgefangenen vorenthalten werden.
    DEF sollten gefangene ehemalige Soldaten eines nicht mehr existierenden Staates genannt werden. Als DEF deklarierte deutsche Einheiten sollten organisatorisch intakt gehalten und als Arbeitskräfte für die amerikanische Armee eingesetzt werden.[3]
    Außerdem beschlossen die VSA und Großbritannien 1943, jeweils die Hälfte der Gefangenen zu übernehmen. Diese Rahmenbedingungen bestanden auch noch 1945. Als aber die Alliierten den Rhein überschritten hatten, stieg die Zahl der Gefangenen in einem solchen Maße an, daß die Briten sich sträubten, ihren Anteil zu übernehmen. Die VSA übernahmen zunächst alle Gefangenen und legten die amerikanischen Rheinwiesenlager an. Von Kritikern wird die anfangs äußerst mangelhafte Versorgung der Lager mit Nahrungsmitteln als Plan der Amerikaner angesehen, der mit dem Status der „Disarmed Enemy Forces“ in Zusammenhang stehe. So erklärte der Kanadier James Bacque, es habe Hunderttausende Tote in den Rheinwiesenlagern gegeben, die nicht registriert wurden. Grund hierfür sei die von der amerikanischen Armee bewußt in Kauf genommene Mangelversorgung der Gefangenen gewesen [4]. Der Status DEF wurde von der amerikanischen Armee im Frühjahr 1946 wieder abgeschafft und durch „Kriegsgefangener“ (prisoner of war, POW) ersetzt.
    Arthur L. Smith stellt fest, daß das von Amerikanern verursachte Leiden und die oft zum Tode führende schlechte Behandlung der deutschen Kriegsgefangenen in den Rheinlagern ein Kriegsverbrechen gewesen sei, das in keiner Weise als Folge des Krieges erklärbar sei, „ein schändliches Kapitel“ in der Geschichte und von der VS-Regierung nie untersucht wurde.[5] Die Einrichtung der Lager
    Lagerleben
    Nach dem Scheitern der Ardennenoffensive waren 250.000 deutsche Soldaten und nach der Zerschlagung des Ruhrkessels weitere 325.000 in Kriegsgefangenschaft geraten, nach der Kapitulation waren 3,4 Millionen in VS-amerikanischem Gewahrsam. Ursprünglich hatten Amerikaner und Briten geplant, die Kriegsgefangenen bis zum Zeitpunkt der deutschen Kapitulation nach England zu bringen, wo sie hätten versorgt werden können. Als sie nun derartige Massen von Gefangenen machten, schien es einfacher, die Gefangenen in Deutschland zu belassen. Etwa zwanzig Lager wurden längs des Rheins errichtet, auf der linken Flußseite, um den Fluchtweg zurück ins Reich zu erschweren.
    Die ersten Lager wurden im April 1945 angelegt, die letzten im Juni 1945. Die Lager wurden nach einem einheitlichen Schema eingerichtet. Am Rande eines Dorfes, das in der Regel einen Bahnanschluß hatte, wurde eine offene Ackerfläche abgegrenzt, die mittels Masten und Stacheldraht in 10 bis 20 Camps für jeweils 5.000 bis 10.000 Mann unterteilt wurde. Den Kriegsgefangenen wurden ihre Feldausrüstung weggenommen, so daß ihnen nicht anderes übrig blieb, als sich Erdlöcher zu graben, in die sie sich nachts – sofern es nicht regnete – legen konnten.
    Die Kriegsgefangenen
    Die interne Verwaltung der Lager wurde von den Amerikanern den deutschen Gefangenen überlassen, die aber nicht über die nötige Ausrüstung verfügen konnten. Nach wenigen Wochen wurden diejenigen aus den Lagern entlassen, die politisch unverdächtig waren: Hitlerjungen und Frauen. Danach wurden bestimmte Berufsgruppen entlassen, die für den Wiederaufbau wichtig waren: landwirtschaftliche Arbeiter, LKW-Fahrer, Bergleute. Ende Juni 1945 wurden einige Lager bereits wieder aufgelöst: Remagen, Böhl-Iggelheim und Büderich. Diese erste Entlassungswelle wurde aber wieder gestoppt. Das Hauptquartier der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa (SHAEF) bot Frankreich, das an die VSA mit der Forderung herangetreten war, 1,75 Millionen Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter zu erhalten, die Übernahme der Rheinwiesenlager an. Bis zum 10. Juli 1945 wurden die Lager an die Franzosen übergeben, die Briten hatten die Lager in ihrer Zone bereits bis zum 12. Juni übernommen. Die Kriegsgefangenen wurden nach Frankreich transferiert, soweit sie nicht als arbeitsuntauglich an Ort und Stelle entlassen wurden. Bis ca. Ende September 1945 waren sowohl die britischen als auch die französischen Lager aufgelöst. Lediglich das Lager Bretzenheim bei Bad Kreuznach diente noch bis 1948 für die aus Frankreich heimkehrenden Kriegsgefangenen als Durchgangslager
    Lagerbedingungen
    Die Ernährung und die hygienischen Verhältnisse in diesen Lagern, eingezäunte verschlammte Wiesen unter freiem Himmel, auf denen die Gefangenen mangels Baracken in offenen Erdlöchern lebten, waren schlecht bis katastrophal. Reguläre Soldaten waren durch den Kriegsdienst meist abgehärtet und kamen mit den Bedingungen leichter zurecht. Viele Gefangenen waren aber Jugendliche, Angehörige des Volkssturms, Kriegsversehrte und Verwundete. Die Lager glichen Viehkoppeln, ohne jede Einrichtung. Unter freiem Himmel, oftmals ihrer Mäntel und Zeltbahnen beraubt, vegetierten die Kriegsgefangenen auf engstem Raum zusammengedrängt dahin. Ärztliche Versorgung gab es monatelang nicht. Verpflegung gab es in den ersten Tagen gar nicht, erst nach einiger Zeit wurden Brotrationen verteilt (ein Brot für 25 Mann z. B. in Remagen und Bad Kreuznach). Die Essensrationen blieben erheblich unter dem Lebensminimum und wurden unregelmäßig ausgegeben.
    Das schlimmste Lager soll Bretzenheim gewesen sein, in dem etwa 103.000 Kriegsgefangene waren. Hier wurden von den Amerikanern Soldaten der Waffen-SS gesammelt. Mit der Bewachung der Lager war die 106. Infanterie-Division (106th Infantry Division) der amerikanischen Armee beauftragt, die auf eine Divisionsstärke von 40.000 Mann aufgestockt worden war und zusätzliche Transporteinheiten erhalten hatte, um Nahrung in die Lager zu schaffen. Mit der Organisation der Lager war die Division völlig überfordert, weshalb sie den deutschen Gefangenen überlassen wurde.[6]
    Weiter mit Link

    • Dazu ergänzend werden grundsätzlich die Bevölkerungszahlen der Deutschen in allen Geschichtsbüchern klein gehalten um nicht nachvollziebar machen zu können wieviele Deutsche tatsächlich ermordet wurden. 120 Millionen sollen wir mal in Wirklichkeit gewesen sein. Die Zahlen von Dresden werden ebenfalls immer herunter gerechnet und damit verharmlost!

  5. https://www.youtube.com/watch?v=NkuEhOxgEec
    Dr. Daniele Ganser: Pearl Harbor – Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg (St. Leon Rot 14.09.20)
    Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser hat in St. Leon Roth am 14. September 2020 einen Vortrag gehalten, in dem er über sein neues Buch Imperium USA und den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg sprach.
    Gemäss Ganser waren Präsident Roosevelt und seine engsten Mitarbeiter nicht überrascht, als die Japaner am 7. Dezember 1941 den US-Militärstützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii angriffen. Der US-Marinegeheimdienst Office of Naval Intelligence (ONI) hatte schon am 7. Oktober 1940 Roosevelt einen Plan vorgelegt, wie man Japan zu einem Angriff auf die USA provozieren könnte. Roosevelt w-ü-n-s-c-h-te, dass Japan die erste offene Kriegshandlung begeht, da nur durch einen Schock die US-Bevölkerung und der US-Kongress von der Notwendigkeit eines Krieges gegen Japan und Deutschland überzeugt werden konnten. Die US-Bevölkerung und auch die Menschen in Europa wussten nichts über diese geheimen Pläne.
    Gemäss dem geheimen ONI-Plan verlegte Roosevelt im Februar 1941 die US-Pazifikflotte von Kalifornien nach Hawaii, näher zu Japan. US-Admiral James Richardson, der Kommandant der Pazifikflotte, hielt das für einen Fehler und protestierte. Roosevelt entliess ihn und beförderte Admiral Husband Kimmel zum neuen Kommandanten der Pazifikflotte.
    Danach drehte Roosevelt am 25. Juli 1941, vier Monate vor Pearl Harbor, den Japanern den Erdölhahn v-o-l-l-s-t-ä-n-d-i-g zu, wie es der geheime ONI-Plan vorschlug.

    Gleichzeitig gelang es dem US-Marinegeheimdienst ONI den Nachrichtenverkehr der Japaner abzuhören und zu entschlüsseln, ohne dass die Japaner dies bemerkten. Die abgefangenen Daten wurden als «Magic» bezeichnet. Nur der US-Präsident und seine engsten Mitarbeiter hatten dazu Zugang. «Wir wissen, was sie wissen, aber sie wissen nicht, dass wir es wissen», erklärte US-Generalstabschef George Marshall treffend. Daher wussten die führenden Politiker in Washington, wann und wo Japan die USA angreifen würde.

    Kurz vor dem japanischen Angriff entfernten die USA ihre zwei wertvollen Flugzeugträger USS Enterprise und USS Lexington aus Pearl Harbor. Die USS Enterprise verliess den Stützpunkt auf Hawaii am 28. November 1941, eskortiert von elf der neusten Kriegsschiffe der Pazifikflotte. Die USS Lexington lief am 5. Dezember 1941 aus Pearl Harbor aus, begleitet von acht modernen Kriegsschiffen. Danach gab es in Pearl Harbor keine US-Flugzeugträger mehr, sondern nur noch alte, aus dem Ersten Weltkrieg übrig gebliebene Kriegsschiffe.
    Am 7. Dezember 1941 griff Japan wie erwartet die Philippinen und die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbor an. Die Japaner töteten in Pearl Harbor 2400 US-Amerikaner, zerstörten 164 Flugzeuge und versenkten achtzehn ältere amerikanische Schiffe.
    Joseph Rocheforts, ein führender Mitarbeiter des US-Marinegeheimdienstes ONI, fasste die geheime US-Politik gegenüber Japan so zusammen: »Wir drehten die Daumenschrauben immer enger zu. Sie (die Japaner) sahen kein anderes Mittel, sich aus diesem Würgegriff zu befreien, als den Krieg» so Rocheforts. Zu den 2.400 toten US-Soldaten in Pearl Harbor sagte er: «Es war ein r-e-c-h-t b-i-l-l-i-g-e-r Preis, den wir für die Einmütigkeit der Nation bezahlen mussten.»

  6. „Ende des Nazi – Regimes“?!
    Die BRD ist Rechtsnachfolgerin des Dritten Reiches!!!!!!!
    Die EU ist das Vierte Reich!!!!!!!

    • Herr Hoffmann,
      da muss ich Ihnen aber energisch widersprechen!
      Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs,
      sondern ein Fremdkörper mit Feindcharakter auf dem westlichen Teil
      des Reiches!
      Die BRD ist nicht einmal ein Staat im völkerrechtlichen Sinne,

      sondern nur ein Verwaltungsgebiet mit eingeräumten Souveränitätsrechten
      und staatsähnlichem Charakter. Dies aber auch nur, solange sich
      die BRDDR und ihre Administratoren im politischen Fahrwasser der
      Sieger des Zweiten Weltkrieges bewegen. Weichen sie vom vorgegebenen
      Kurs ab, greift DSS nach wie vor bestehende Besatzungsrecht wieder
      im vollen Umfang. Das erfuhr ich am 04.Juli 2001 in Genf im UNO-
      Gebäude.

  7. Zu diesem Thema empfehle ich unbedingt den Vortrag von Dr.Rath und frage mich gleichzeitig, wie Putin die dort genannten Schwerverbrecher bestrafen möchte.
    https://www.youtube.com/watch?v=xz68fJZwMZY

  8. Putin sollte sich lieber mal die Geschichte seines eigenen Volkes anschauen.

    Die Geschichtsschreibung, in Deutschland, ist genauso zensiert, wie die heutigen Mainstream-Medien.
    Beispiel haben Sie schonmal Martin Luthers Abhandlung/Meinung zu den Juden gelesen? Nein? Sie wussten garnicht,dass er darüber ein Buch geschrieben hat? Zensur!
    Oder haben Sie schon einmal von der BALFOUR Deklaration gehört? Nein? Zensur! Obwohl dies in jeden deutschen Geschichtsunterricht gehört, wird es unseren Kinder nicht beigebracht. Wenn Sie Informationen zu diesen Themen suchen, suchen Sie nicht bei Google oder Wikipedia, sonst erfahren Sie nicht die Wahrheit. Suchen Sie über alternative Suchmaschinen und Plattformen. Oder laden Sie sich an geeigneter Stelle die Lektüre herunter.

    Armes Deutschland, regiert von einer Horde korrupter Idioten, besiedelt von einer Herde von dummen, leichtgläubigen Schafen.
    Es ist schon soweit, dass Einzelpersonen in ihren KFZ, die Masken tragen. Einfach nur lächerlich.Määäääääh Määäääääh
    😄🤔

  9. Warum sollen sich Amerikaner und Russen, ich meine jetzt Trump und Putin, Deutschland und der ihr aufoktruierter Geschichte gegenüber anständig verhalten, wenn sich die Führung dieses Landes ihnen gegenüber auf die aktuelle Art und Weise verhält?
    Andrerseits werden so viele Falschmeldungen zu bestimmten Zwecken verbreitet, sodass es durchaus möglich wäre, dass diese auch unter Fake fallen könnte.
    Die beiden oben genannten Herren sind zwar unsere Hoffnung auf ein Ende das unhaltbaren Zustandes, aber sind bekanntlich nicht mit göttlichen Eigenschaften ausgestattet.

    • Du hast dir die Antwort bereits selbst gegeben: weil es eben NUR die Faschisten sind, die sich an der Macht befinden und sich unanständig verhalten, NICHT das Volk.
      Zitat General Patton Juli 1945: das einzige anständige Volk in Europa sind die Deutschen

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*