Wahnsinn: Lockdown-Verarmung deutlich größer als gedacht – IWF warnt….

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor wenigen Tagen eingeräumt, die Weltwirtschaft werde doch nicht so schnell wieder aus der Krise kommen wie gedacht – oder vielmehr versprochen. Der IWF und andere Institute hatten bislang unterstellt, die Weltwirtschaft würde (so die Mehrheitsschätzung) um 5-7 % einbrechen. Dafür werde die Wirtschaft im kommenden Jahr entsprechend wieder aufholen. Der IWF geht von 5,8 % aus. Kleinlaut allerdings wies Kristalina Georgieva, die IWF-Chefin, daraufhin, dass die Weltwirtschaft – Achtung – „viel länger“ brauchen würde, um die Krise zu überwinden. Das ist dramatisch – unter anderen auch für Sie, für Rentner, für Unternehmen und für alle staatlichen Sozialeinrichtungen. Unter anderem Rentner werden deutliche Einbußen hinnehmen, für die es bis dahin nicht den geringsten Ausgleich gibt.

Politik zerstört Existenzen

Derzeit sind die Lockerungsmaßnahmen weder in Deutschland noch in anderen westlichen Ländern in irgendeiner bedeutenden Form tatsächlich entscheidend vorangekommen. Die Infektionszahlen sinken und dennoch wird fast überall die „zweite Welle“ vorbereitet. Die Basis für diese Maßnahmen ist statistisch derzeit vollkommen unklar. Es gibt nirgends einen Hinweis darauf, dass eine zweite Welle im Umfang der ersten sogenannten Welle eintreten wird. Zudem wächst der Verdacht, dass die Übertragbarkeit des Virus sich vor allem in geschlossenen Räumen ohne Luftzirkulation abspielt. Auch sollen Masken eine erheblich größere Rolle spielen als bis dato vermutet. Maskenträger in Hongkong etwa, die ansonsten vergleichsweise wenig Maßnahmen erdulden mussten, haben sich in der 7,5 Millionen-Einwohner-Stadt kaum gegenseitig angesteckt. Die Zahl der Todesfälle soll verschwindend gering sein.

Dennoch zerstört die Politik Existenzen. Mehr als 10 Millionen Anträge auf Kurzarbeitergeld wurden eingereicht. Auch öffnen die inzwischen oftmals weitgehend zerstörten Unternehmen wie Restaurants auf Basis der bisherigen Vorschriften den Betrieb gar nicht mehr – weil der Tagesbetrieb noch immer mehr kosten würde als er nach den jüngsten Vorschriften bringt. Friseurläden werden kaum aufgesucht, tausende Fitnessstudios haben „Abonnenten“ (=Kunden) verloren und so fort.

Jetzt werde, um die IWF-Prognose wieder aufzunehmen, die Weltwirtschaft also noch tiefer fallen als noch im April prognostiziert. Vor Wochen war der IWF davon ausgegangen, die Wirtschaft würde auf den tiefsten Stand seit der „Großen Depression“ Anfang der 30 Jahre fallen. Wie weit kann es noch nach unten gehen? Das dicke Ende kommt noch – jetzt auf der wirtschaftlichen Ebene. An dessen Ende müssen Sie mir allen erdenklichen Maßnahmen rechnen: Rentenkürzungen (auf Dauer), Vermögensabgabe, höhere Steuern allgemein, abnehmenden Sozialleistungen, möglicherweise einer großen Inflation – und am Ende einer Währungsreform. Dagegen sollten Sie sich schützen. Lesen Sie hier mehr. 

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5 Kommentare zu "Wahnsinn: Lockdown-Verarmung deutlich größer als gedacht – IWF warnt…."

  1. Der Wahnsinn hat Methode oder

  2. ist es!
    Die Verursacher können sie a) ihre Krokodilstränen sparen und b) in Wahrheit freuen, wenn es doch so gut gelaufen ist.
    Wenn sie allerdings gedacht haben, dass sie das so doch nicht wollten, weil es noch zu wenig brachte oder weil es ihnen selbst ins Auge ging, dann ist es eben dumm gelaufen.

  3. Jonny Schmidt | 1. Juni 2020 um 21:20 | Antworten

    Ist ja wieder mal deutlisch wie schwachsinnig unsere Politiker sind . Die Renten müssen sinken aber wehe es geht um die Diaten. Die müssen sogar erhöht werden. Begreift ihr eigentlich wie unsere Politiker uns verarschen.Sie schmeissen unser hadt verdientes Geld mit beiden Händen raus und wer muss alles bezahlen wir nicht unsere Politiker die es am Arsch vorbei geht wo das Geld herkommt.Nur gut das wir so ein dummes Volk sind das sich ausnutzen lässt.Währe ja auch zuviel verlangt fon dem Politiker auch ein Teil des Schadens das sie angerichtet haben zu verlangen.Wie im Grundgesetz steht alle Menschen sind gleich nur andere sind gleicher.

  4. Droht Hartz4 mit Vermögensverzehr, Insolvenz, Pfändungen ?
    Schonvermögen bei Hartz IV
    Minderjährige dürfen höchstens 3.100,– EUR besitzen.

    Volljährige 150,– EUR pro Lebensjahr.

    Ansparbetrag von 750,– EUR für Anschaffungen.

    eine selbst genutzte Immobilie bis zu einer Größe von 130 qm (vier Personen)
    ein angemessenes Auto für jeden erwerbsfähigen Erwachsenen (bis ca. 7.500 EUR Verkaufswert. Im Einzelfall sind aber auch teurere Fahrzeuge zulässig)
    das angesparte Vermögen der “Riester Rente”
    eine private Alterssicherung bei ehemaliger Selbständigkeit
    250 € pro Lebensjahr private Alterssicherung
    Gegenstände zur Aufnahme oder Fortführung einer Erwerbstätigkeit

    Sollten höhere Vermögenswerte (Lebensleistung) vorhanden sein ist dringender Regulierungsbedarf vorhanden, damit die Armut verhindert werden kann.
    https://incamas.blogspot.com/2020/05/droht-hartz4-mit-vermogensverzehr.html

  5. Das ist das Resultat, wenn man eine ehemalige Kommunistin aus der sozialistischen DDR zur Bundeskanzlerin macht. Die CDU ist schuld an dieser Misere!

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