Abwanderung von Deutschen ins Ausland nimmt sprunghaft zu

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Seit 2015 ist die Auswanderung von Deutschen sprunghaft angestiegen. Auch Mainstream-Medien zeigen in Statistiken, dass die Auswanderung massiv angestiegen ist. Die Gründe für die „Flucht“ aus Merkel-Deutschland werden dabei gern unter den Tisch fallengelassen. Dass so viele Deutsche seit 2015 abhauen, ist wohl kein Zufall. Sicherlich war die Migrationskrise 2015, die noch immer nicht vorbei ist, eine der Hauptursachen für den sprunghaften Anstieg der Auswanderer.

Mit der Migrationskrise haben sich die Lebensbedingungen in Deutschland eindeutig verschlechtert. Die Islamisierung steigt an, Gewalttaten gegenüber Frauen haben dramatisch zugenommen. Ein regelrechter Bevölkerungsaustausch findet statt. In Frankfurt am Main beispielsweise haben über 75 Prozent der Zwölfjährigen einen Migrationshintergrud und über 51 Prozent aller Erwachsenen. Frankfurt ist die erste deutsche Großstadt, in der Deutsche in der Minderheit sind.

Nicht nur die seit 2015 anhaltende Migrationskrise ist die Ursache für die verstärkte Abwanderung. Es gibt immer mehr Langzeitarbeitslose, die kaum noch eine Chance haben, jemals wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Die Altersarmut hat sprunghaft zugenommen und der Niedriglohnsektor ist explodiert. Wer eine Anstellung ergattern kann, erhält diese meist nur noch eine befristet. Auch die Kinderarmut in Deutschland ist so hoch wie noch nie. Die Renten sind nicht mehr sicher.

Politiker denken zudem darüber nach, die Deutschen gesetzlich bis 70 arbeiten zu lassen. Noch nie wurden Arbeitnehmer in Deutschland vom Staat so sehr ausgepresst, wie heute. Die Steuerquote ist die höchste in Europa. Das ergab eine Studie der OECD. Bis zum 18. Juli müssen deutsche Bürger für den Staatssäckel arbeiten. Erst danach landet das Geld in der eigenen Tasche.

Doch selbst davon bleibt den meisten nicht viel. Die Lebenshaltungskosten (Miete, Strom etc.) sind in den letzten Jahren explodiert. Wer sich ein Eigenheim gekauft hat, muss zudem noch für die Banken schuften, um den Kredit, den Banken aus dem Nichts erschaffen, abzahlen zu können. Oftmals ein Leben lang. Die Belastung mit Steuern und Abgaben hat in Deutschland einen Rekordwert erreicht.

Die Gesamtbelastung, die alle Steuern und Abgaben ins Verhältnis zum Volkseinkommen setzt, beträgt in diesem Jahr 54,3 Prozent. Von jedem verdienten Euro bleiben nur 45,7 Cent zur Verfügung, sagte Reiner Holznagel, Präsident des Steuerzahlerbundes. Hinzu kommen Abgaben wie die GEZ, die jetzt vom Bundesverfassungsgericht als rechtmäßig erachtet wurden.

All diese Probleme werden kaum von Politikern thematisiert. Auf die versprochene Steuerentlastung der GroKo warten die Bürger noch heute. Und obwohl viele Steuerzahler rein rechnerisch relativ hohe Bruttoverdienste im Bereich der Mittelschicht erzielen, liegen sie im Bereich des Nettoeinkommens nur noch im unteren Mittelfeld. Der Steuertarif müsste erheblich gesenkt werden. Denn Lohnsteigerungen führen kaum zu mehr Lohn, sondern zu höheren Steuersätzen.

Die Aussichten auf Besserung sind derzeit kaum gegeben. Was Merkel und Konsorten tagtäglich liefern, kann man nicht mehr tatenlos mit ansehen. Immer mehr Deutsche packen deshalb die Koffer.

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19 Kommentare zu "Abwanderung von Deutschen ins Ausland nimmt sprunghaft zu"

  1. Margareta Protschka | 20. Juli 2018 um 16:19 | Antworten

    Ja, wer irgentwie kann sollte so schnell wie möglich Deutschland verlassen!
    Und Alle anderen z. B. Mehrwertsteuern einsparen durch mehr Überlegen und Planen – und auch mal ENTSAGEN…
    bei Sprit – Urlaub – Flugreisen – Schiffsreisen – Anschaffungen die nicht unbedingt nötig sind – im Bereich Medien: Zeitschriften – Sportwetten – Fanartikel – Eintrittskarten usw.- aber auch mit Nonfood – Konzerten – Oben Air Veranstaltungen und so diversen Hobbys mehr auf die Märchensteuer achten… dazu kommt ja eh dann auch die Umsatzsteuer – und das Alles für die Merkelschen Pläne???
    Leute achtet auf euer schwer verdientes Geld!

    • @Margareta

      Das habe ich ja schon immer gesagt aber keiner will es hören.
      Es packen ja immer mehr ihre Sachen und gehen, 2017 hat sich die Zahl der Auswanderungen fast verdoppelt.

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article174502114/Zu-und-Abwanderungen-Immer-mehr-Deutsche-verlassen-das-Land.html

      Irgend wann wird es noch so kommen dass einem die Ausreise verweigert wird indem man die Bankkonten einfriert, dann ist es zu spät
      Weiterhin habe ich nun Bedenken nachdem ich das hier gelesen habe:
      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutsche-behoerden-geben-rueckkehrwilligen-ihre-paesse-nicht-zurueck-ausreise-unmoeglich-a2496542.html?text=1

      Erstens ist das ja schon Freiheitsberaubung, zweitens muss man sich fragen, was will Deutschland mit all diesen Menschen obwohl man sie ja gar nicht wirklich sinnvoll beschäftigen kann und man sie deshalb noch unterstützen muss.

      Was plant Deutschland? Ich fürchte es ist nichts gutes was da geplant wird.

      Die MWST ist ja sowieso ein kranker Witz, man besteuert damit doch nur das durch Arbeit erworbene Geld was bereits versteuert wurde nochmal. Wenn man für einen Hunderter nur noch 81,- an Ware bekommt dann hängt das Bild doch schon recht schief an der Wand.

      Ich habe Deutschland verlassen als es noch 11% MWST waren, denn ich wusste dass es nicht dabei bleiben wird.

      Wer noch nicht weg ist sollte sich nun wirklich beeilen, denn irgendwann wird es nicht mehr gehen, oder man wird mit der 35% Auswanderungssteuer belegt für alles was man mitnimmt so wie es bereits vor Jahren geplant wurde.

  2. Ich habe es mit meiner Familie geschafft, habe D. im Sommer 2016, mit Sack und Pack verlassen.
    Wer es sich leisten kann und eine gute Berufliche Ausbildung hat, sollte D. rechtzeitig verlassen.
    Eine gute Vorbereitung ist wichtig, kann aber Jahre dauern. Wichtig; mit niemandem darüber sprechen!
    Die AfD in allen Ehren, ist zu klein um etwas zu verbessern, große Veränderungen kann auch sie nicht durchsetzen und der Rest der deutschen haben es sich längst in diesem verlogenen Schauspiel gemütlich gemacht wie ein Kackhaufen auf dem Boden einer Kloschüssel.
    Es wird eine Wirtschaftsdepression globalen Ausmaßes geben. Die Roboterisierung wird im Kampf um schrumpfende Märkte besonders Hilfsjobs aller Art untergehen lassen. Das bedeutet, das Deutsche Billiglohn-Proletariat darf in Zukunft mit den Zuwanderern um 50 – Cent Jobs vor den Werkstoren kämpfen. Dann wird man die Freiheit im eigenen Namen ganz abschaffen.
    Deutschland ist ein failed state, der alsbald im blutigen Existenzkampf auf den Straßen untergehen wird.
    So ist es; den Zusammenhang zwischen Größenwahn und Dekadenz erkennen nur wenige Leute die sich mit Geschichte befasst haben,..wir befinden uns in diesem Zerfallsprozess und es gibt nichts was ihn stoppen könnte.

    • @Charly

      Ich gratuliere Ihnen dass sie es geschafft haben.
      Wie sie schon sagen, Geheimhaltung über das Vorhaben ist sehr wichtig, denn es ist bekannt dass die Unterschicht es anderen nicht gönnt es durch ihren Weggang besser zu haben.
      Der Neid und die Missgunst waren schon immer der Deutschen schlimmster Feind und das wird sich auch nie ändern.

      • Dieses ist meine zweite Umsiedlung, meine erste war 1971 als ich als Spätaussiedler aus Siebenbürgen in das gelobte Land D… eingewandert bin. Wer in einem sozialistischem Wirtschaftssystem gelebt hat sieht das kapitalistische Wirtschaftssystem aus einer anderen Perspektive. Im Durchgangslager bekam ich DM 150,- Begrüßungsgeld und DM 1.000,- Startgeld. Nach Erledigung meiner Ausweißpapier hatte ich einen Arbeitsplatz. Nach 10 Jahren als Angestellter entschied ich mich für die Selbständigkeit und gründete ein kleines Unternehmen das heut 34 Jahre alt ist.
        Genieße mein Rentner da sein und bedauere das dass ehemalige Land meiner Träume vor die Hunde geht.

  3. Ach ja, das Volk soll alos entsagen und unsere Politiker leben von unserem Geld in Saus und Braus. Ich bin der Menung, daß wir am besten diese Mischpoke abschaffen sollen, dann wird es uns bedeutend besser gehen.

  4. Inge Frigge-Hagemann | 20. Juli 2018 um 16:57 | Antworten

    Wir werden von einer Gurkentruppe regiert. Leider bin ich mit 70 Jahren fürs Auswandern zu alt. Jungen Leuten kann ich nur dringend raten, das Land zu verlassen. Hier wird es keine gute Zukunft mehr geben.

  5. Volker Schulz | 20. Juli 2018 um 17:58 | Antworten

    Auch ich bin im Sommer 2016 ausgewandert, geflohen vor dem Merkel-Regime, nachdem ich erkannte, daß die Flut der Unintegrierbaren und Fordernden nicht gestoppt werden würde. Zudem tauchten in wenigen Monaten nach Grenzöffnung Horden von männlichen Arabern und Dunkelhäutigen auf in meiner Kleinstadt mit 30.000 Einwohnern, und die schauten mich absolut nicht freundlich an. Das Unbehagen war sofort da. Es ging schnell, gut drei Monate und ich war weg. Ein Geheimnis habe ich daraus nie gemacht, dafür mußte ich in Kauf nehmen, daß ich für mehr oder weniger verrückt erklärt wurde. Freundschaften und das gute Verhältnis zu einigen Familienmitgliedern gingen natürlich kaputt. Bereut habe ich es dennoch nie.
    Hier darf ich das schreiben, bei allen großen Zeitungen, ich nenne nur die Welt, Focus und die Zeit, bin ich stets an der brutalen Zensurschranke gescheitert, sowie ich sagte, ich sei wegen Merkel gegangen.

  6. Ich grüße euch aus der Ferne, rettet wenigstens eure Ersparnisse vor Brüssel und Berlin. Wer weiterhin an die Sparkasse als Maas der Dinge glaubt wird verarmen !

  7. Wahrscheinlich schon einige auf dem Weg nach Paraguay… 😀

  8. Ich bin schon vor 10 Jahren nach Russland ausgewandert und habe es nie bereut. Ich lebe hier in Ruhe und Frieden, ohne Probleme. Mit meiner kleinen Rente komme ich hier sehr gut aus.

  9. um Himmels willen, rasant wäre ich WEG vom MERKEL Staat der Sesselfurzer. Bevorzugt in die Schweiz oder Südfrankreich, evtl. auch Österreich. Leider bin ich 85 und muss wohl in diesem
    Eldorado der politischen Versager bleiben.

  10. Aber aber, so weit bracht man nucht auszuwandern. Ich habe bereits 18 Jahre „Bulgaienerfahrung“. 120 km Distanz vom Meer, das man aber per Autobahn schnell erreichen kann.
    Fakt: Noch heute werde ich dort begrüßt mit „Herzlich willkommen“ statt mit “ Guten Tag“, wenn ich wieder mal dort bin (mindestens 3 x im Jahr). Hier fühle ich mich wohl. Und Meinungsfreiheit gibt es auch – nicht gleich Geldstrafe, Verfolgung und Gefängnis bei bestimmten Themen.
    Ein wenig bulgarisch sollte man aber schon lernen. Geht leichter als man denkt. Die Herzlichkeit der Leute ist erfrischend.

  11. Steve Malter | 21. Juli 2018 um 1:22 | Antworten

    Ich finde man sollte kämpfen und nicht einfach das Weite suchen!

    • Ich respektiere jeden,
      der „noch nicht aufgeben“ will.
      Ich respektiere jeden,
      der „für seine Art zu leben“ kämpfen will.
      Ich respektiere und verstehe das.
      Doch er muss sich fragen,
      wie sinnvoll es ist,
      einen verlorenen Kampf zu kämpfen.

  12. Allein im Jahr 2016 verlegten 281.411 Bundesbürger ihren Wohnsitz ins Ausland, Vergleich zu 2015 (131.000) Abwanderungen gegeben.
    Der starken Auswanderung von Deutschen steht eine anhaltend hohe Zuwanderung von Ausländern gegenüber.
    Zwar kamen 2016 mit 1.720.000 weniger als im Rekordjahr 2015 (2.016.000), doch mehr als in jedem anderen Jahr seit Bestehen der Bundesrepublik. Inzwischen haben rund 23 Prozent der Bevölkerung in Deutschland, von 82 Millionen einen Migrationshintergrund und 42 Prozent der Kinder stammen
    aus einer Einwanderer Familie!

  13. „Es gibt immer mehr Langzeitarbeitslose, die kaum noch eine Chance haben, jemals wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Die Altersarmut hat sprunghaft zugenommen und der Niedriglohnsektor ist explodiert. Wer eine Anstellung ergattern kann, erhält diese meist nur noch eine befristet.“

    Wenn ich die monatlich herausgegebenen Statistiken der Bundesanstalt für Arbeit betrachte, sinkt die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Rechtskreis SGB 2, allein im Juni diesen Jahres im Vergleich zum Vorjahr um etwa 135T. Auch die Zahl der befristeten Arbeitsplätze sollte im Sinken begriffen sein, da sich mit abnehmender Arbeitslosigkeit die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer verbessert.

  14. globalvoterorg | 21. Juli 2018 um 15:35 | Antworten

    Mallorca ist nicht weit genug! Die EU Diktatur „friedet“, in ihren Grenzen, die Bürger, alternativlos, ein. Es ist nicht nur das Merkel Regime. Ein wichtigstes Detail zu einem „zweiten“ Wohnsitz sind die dortigen Heimvorteile; der Ernährungslage (subtropisches Anbaugebiet), europäische Kolonialisation (mit rel. wenig Rassen-,Religionskonflikten) und rel. kl. Bevölkerung. Dies ist in Südamerika gegeben. Wir haben Brasilien gewählt, welches, nachhaltig, europ. Immigrationshintergrund aufweist und seine Bevölkerung zu 150%, adhoc, ernähren kann. Dies ist auch in Chile, Uruguay und Paraguay der Fall. Weit genung weg von den „Kriegsschauplätzen“. In Brasilien gibt es keine Erdbeben, keine Wirbelstürme, keine Vulkane, keine nahen Kontinentalspalten und keine Islamisten, kein Terror!
    Die Politik ist wie überall „beschissen“ korrupt und von der Bevölkerung entfremdet aber die Wirtschaftsdynamik positiv, besonders nach dem kommenden Crash, falls/wenn die Finanzkrake besiegt wird und ein neues Zeitalter eingeläutet würde. Hier, ohne iminente Kriegsgefahr und Angriff der andersgläubigen.

  15. Roland Wegund | 22. Juli 2018 um 17:17 | Antworten

    Für Deutschland mag vieles stimmen was vordem geschrieben worden ist. Wir haben viele Verwandte in Deutschland, da auch meine Frau aus Deutschland kommt. Sie würde niemals mehr in Deutschland leben wollen, aus vielerlei Gründen, welche auch aufgezeigt worden sind. Wir leben in Österreich mit Familie und Enkeln. Es geht uns sehr gut, auch in unserem Pension- Dasein. Man muss also nicht gleich den Kontinent wechseln, wo auch die Sozialabsicherung entsprechend niedrig sind. Und im Alter dürfte für viele Ausgewanderte das Leben nicht gerade ein Paradies sein.Nein, nicht Deutschland aber, viele andere Staaten in Europa sind lebenswerter als dort!!

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