ACHTUNG: Das „Bätschi“-Urteil ist gesprochen – Nahles maximal unattraktiv

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SPD-Erneuerung

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Die SPD ist am Boden. Ihre Vorsitzende Andrea Nahles noch viel mehr. Neue Umfragen zeigen, dass der Wechsel von Schulz auf Scholz oder Nahles nichts gebracht hat. Auch das Meinungsforschungsinstitut Forsa kommt zum Ergebnis, bei einer Bundestagswahl würde die SPD aktuell nur einen Anteil von etwa 16 % schaffen. Die schlechtesten Umfrageergebnisse aller Zeiten. Hat das noch mit Schulz zu tun?

Nahles: Unbeliebt

Nein, meinen die Umfragen. Andrea Nahles ist laut Umfragen schlicht unbeliebt. Sie ist noch nicht einmal Vorsitzende. Schon jetzt aber krachen die Umfragewerte für die kommende Parteichefin regelrecht nach unten. Dies zeigt die berühmte Kanzlerfrage. Nahles würde bei einer solchen Direktwahl nach den jüngsten Ergebnissen nur einen Anteil in Höhe von 16 % (!) bekommen.

Noch in der Vorwoche hatte sie sage und schreibe 7 Prozentpunkte mehr erhalten, also 23 %. Angela Merkel hingegen würden demnach deutliche 47 % direkt wählen. Das ist noch einmal ein Prozentpunkt mehr als in der vergangenen Woche.

Das ist das Ergebnis von „forsa“ im Auftrag von RTL.

Noch schlimmere Ergebnisse bringt der Blick in die Parteien selbst. Aktuell würden wieder 85 % aller Anhänger der Union der amtierenden Kanzlerin die Stimme verleihen. Fast sieht es so aus, als wollte sich deren Anhängerschaft mit ihrer Kanzlerin wieder versöhnen.

Umgekehrt: Lediglich 40 % der SPD-Anhänger würden Nahles direkt wählen. Sie würde also noch nicht einmal von der immer schmaleren Fanbasis der SPD gewählt. Ein fast absoluter Minusrekord.

Nahles: Schlechter als Schulz

Dabei schneidet die nächste Parteivorsitzende sogar noch schlechter ab als ihr (Fast-)Vorgänger Schulz. Nahles selbst trauen lediglich 13 % aller Befragten zu, die Probleme dieses Landes zu lösen. Angela Nahles würde zudem nur für 13 % aller Interviewten eine „angenehme Ausstrahlung“ haben, so heißt es. Martin Schulz hatte noch knapp vor den Wahlen, als es ohnehin schon bergab ging, diesbezüglich einen Anteil von 26 % erhalten. Insofern sind die Zahlen für Andrea Nahles wie auch für die gesamte Partei alarmierend schlecht.

Fraglich, ob sie das Ruder herumreißen kann. Denn schließlich wird auch die Gruppe der Anhänger, die sich zur SPD bekennen, immer kleiner. Natürlich verweisen Experten darauf, die Umfrageergebnisse seien nur Momentaufnahmen. Alles kann sich schnell wieder drehen. Wie wahrscheinlich aber ist das?

Andrea Nahles ist auch in anderen Umfragen verglichen etwa mit Sigmar Gabriel deutlich unbeliebter. Tut sich die SPD einen Gefallen damit, Nahles zur nächsten Parteivorsitzenden zu wählen? Sollte die SPD tatsächlich der Großen Koalition beitreten? Die neuesten Zahlen und Umfragen geben eine klare Antwort. Der Zug dampft in die falsche Richtung.

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