Ärzte fordern Stopp des hochgefährlichen 5G-Mobilfunk

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Mediziner des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“ haben jetzt in einem offenen Brief den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, aufgefordert, den Ausbau des 5G Mobilfunknetzes zu stoppen. In dem Schreiben heißt es, dass der geplante Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes Anlass zu großer Sorge bezüglich der Auswirkungen auf das Lebe elektrosensibler Patienten gebe.

Seit Mitte der neunziger Jahre zeige sich eine immer dramatischere Entwicklung hinsichtlich der drahtlosen Kommunikationstechniken: Zu den bereits installierten Dauer-Funk-Sender (GSM, UMTS, W-LAN, LTE etc.) soll die Bevölkerung nun einer weiteren Hochfrequenz dauerhaft ausgesetzt werden. Das geplante 5G-Netz sehe vor, Haushalte und Umwelt mit einer riesigen Flut von neuen Sendern auszustatten.

Große Gefahren für die Gesundheit

Obwohl es eine „erdrückend hohe“ Anzahl von Forschungsergebnissen gebe, dass Mobilfunkstrahlung zahlreiche physische und psychische Gesundheitsgefahren darstelle, plane man dennoch den Ausbau des hochgefährlichen 5G-Netzwerkes. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sei die 5G-Strahlung gentoxisch und krebserregend.

Die erste Studie, die die Wirkungen der 5G-Frequenz untersuchte, fand besorgniserregende Effekte. Wissenschaftler warnen deshalb: 5G darf ohne einen Nachweis einer Gesundheitsverträglichkeit nicht eingeführt werden, denn zahlreiche Studien belegen, dass 5G-Strahlung kanzerogenes Potential hat. Auch die geplante lückenlose W-LAN-Versorgung hat vielfältige gesundheitsschädliche Auswirkungen auf Zellen, Kognition und Verhalten. Studien bestätigen schädigende Wirkungen auf das EEG und die Gehirnfunktionen, die Fruchtbarkeit, die Schilddrüse, das Zellwachstum, die Leber und viele mehr. Die Krebsentwicklung wird gefördert.

Mikrowellensyndrom

Umweltärzte stellen eine drastische Zunahme von Patienten fest, die einer Dauer-Massenbestrahlung durch Mobilfunk ausgesetzt sind. Die elektrohypersensiblen Patienten leiden unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom. In hochfrequenten Feldern leiden sie unter folgenden Symptomen: Dauerkopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Sehstörungen, Tinnitus, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Aggressivität, Depressionen, restless legs, Herzrhythmusstörungen und vermehrter Infektanfälligkeit.

Es sei wissenschaftlich längst bewiesen, dass diese und viele andere Symptome durch Mobilfunkstrahlung ausgelöst werden. Die meisten jedoch, die darunter leiden, kennen oft die Ursache dafür nicht. Es dauere oft jahrelang, bis Patienten einen Zusammenhang zwischen ihren Beschwerden und der hochfrequenten Dauerbestrahlung entdecken. Meist dadurch, dass sie sich in funkarmen Gebieten aufhalten und dort ihre Symptome verlieren. Diese Patienten würden von Politik und Gesellschaft nicht ernst- und wahrgenommen, schlimmstenfalls psychiatrisiert werden.

Funkfreie Räume

Die Ärzte fordern von der Politik, dass funkfreie, sogenannte „weiße Zonen“ eingerichtet werden, in denen chronisch Kranke in funkfreien Räumen leben können. In Schweden wird dies bereits seit Jahren praktiziert. Denn nicht nur Elektrosensible sind betroffen, auch gesunde Organismen reagieren auf die schädigende Wirkung der Funkstrahlung mit einer Schwächung des Immunsystems und des Zellenergiestoffwechsels. Es sei dringend notwendig, funkfreie Bereiche in allen sozialen und medizinisch-therapeutischen Einrichtungen zu gewährleisten, ebenso in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Altenheimen oder Zügen.

Es sei höchste Zeit, den stark zunehmenden Ausbau dieser gesundheitsgefährdenden Technologie zu stoppen und strahlungsfreie Zonen und Räume einzurichten. Die Kommunikation sei mit flächendeckender Glasfaserversorgung und dadurch viel geringerer Strahlung realisierbar. Daher fordern die Umweltärzte des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“ den Minister Scheuer dazu auf, gemeinsam mit den Ärzten nach Lösungen zu suchen.

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6 Kommentare zu "Ärzte fordern Stopp des hochgefährlichen 5G-Mobilfunk"

  1. Sandra Markowitsch | 15. Oktober 2018 um 9:12 | Antworten

    Es ist doch zielführend wenn man bedenkt, dass ein Großteil der Menschen ausgerottet werden soll. ;)) Der Teufel steckt im Detail.

  2. Hokus Pokus Fidibus.
    Früher war es Amalgan und die Menschen hörten angeblich Radio durch den Mund.
    Dann waren es Radiowellen die Unwohlsein auslösten.
    Dann Krebs durch Mobiltelefon am Ohr.
    Was für ein gigantischer Unsinn!

    • Harald Münzhardt | 15. Oktober 2018 um 23:29 | Antworten

      Amalgam ist für den Menschen hochgiftig, so dass es als Sondermüll entsorgt werden muss.
      http://www.amalgam-informationen.de/

      Vermutlich glauben Sie, die wissenschaftlichen Studien im vorstehenden Link fundiert widerlegen zu können, so selbstsicher, wie Sie hier gegen einen angeblichen gigantischen Schwindel auftreten, oder?

      Beweisen Sie es!
      Was halten Sie denn davon, wenn Sie und ich diskutieren: Schädigung der Mitochondrien durch Amalgam und durch Mikrowellen-Strahlung – Ja oder Nein?

      youtube: Handy & WLAN – wie krank machen sie uns wirklich? – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

      Viele Grüße

  3. Religionsfeind, leben Sie in Berlin in der Nähe des Testgebiets zu 5G? Falls nicht, sollten Sie es sich überlegen! Sie könnten ein guter Probant sein! Freiwillige vor!!!

  4. Franz Josef Kostinek | 16. Oktober 2018 um 6:48 | Antworten

    Das wäre doch sicher einmal eine Frage an alle Bürger ob sie damit einverstanden sind die neue 5 – G – Strahlung wollen. Macht doch mal bei Facebook so eine Umfrage.

  5. Was der Chemie-Cocktail von oben nicht schaffte, erledigt halt dann im Zusammenhang mit den Impfungen und dem Giftmix in der Halbfertignahrung dann noch die hochfrequente Strahlung.

    Wie sagte Gin-Juncker so schön: Wir probieren was aus, und wenn die Menschen nicht protestieren, machen wir einen Schritt weiter, bis es kein Zurück mehr gibt (sprich: bis wir so krank sind, dass die Pharma-Elite satte Gewinne einfährt, und wir dann zu geschwächt sind, um uns zu widersetzen. Dann betteln wir um die Eine-Welt-Regierung.) Das hätte der Saufkopf gerne.

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