+++ Ärztelobby verweigert Altersfeststellung von Migranten +++

SPD Altersfeststellung

Die große Mehrheit der Deutschen wünscht sich Klarheit bei der Altersfeststellung von Migranten, die behaupten minderjährig zu sein. Nahezu 80 % wollen den Alterstest. Gerade nach den zahlreichen Gewaltverbrechen an Frauen in Deutschland, die von minderjährigen Migranten verübt worden sein sollen, sind die Bürger offenbar der Auffassung, eine strengere Kontrolle und Strafregelung würde helfen.

Gegen die Altersfeststellung gibt es allerdings Widerstand von unerwarteter Seite: Die Ärztelobby ist gegen die medizinische Altersfeststellung, die Röntgen und Genitaluntersuchung vorsieht. So sagte der Präsident der Ärztekammer Montgomery, die Tests seien teuer, unsicher und schädlich. Zudem sei diese Untersuchung ein „Eingriff in das Menschenwohl“. Röntgen ohne medizinische Indikation sei ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit.

Doch für junge Migranten ist es von großem Vorteil, als minderjährig zu gelten. Sie erhalten mehr Vergünstigungen als Erwachsene sowie bessere Unterbringung und Betreuung. Die Standardprozedur für ein Asylbewerbungsverfahren bleibt ihnen erspart und die Bleibechancen sind bestens. Zudem fallen die Strafmaße gering aus. Gute Gründe, um das wahre Alter zu verheimlichen.

Weil die meisten sogenannten unbegleiteten Migranten ohne Papiere einreisen, kommt es selten zu Altersüberprüfungen. Dabei sind viele wesentlich älter, als von den Jugendämtern vermerkt. Bei dem Prozess gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger und Mörder einer Studentin in Freiburg kam heraus, dass der Täter schon deutlich über 20 Jahre alt ist. Der Afghane hatte jedoch angegeben, unbegleiteter Minderjähriger zu sein.

Unionspolitiker, vor allem die CSU, fordern daher jetzt die obligatorische Altersfeststellung. Die SPD ist dagegen.

Watergate Redaktion 10.1.2018

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