AfD will Bargeld im Grundgesetz verankern

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Noch ist Bargeld als das einzige gesetzliche Zahlungsmittel festgelegt, doch es ist ganz offensichtlich, dass bestimmte Kräfte daran arbeiten, das Bargeld – nicht nur in Deutschland – abzuschaffen. Denn Bargeld ist gelebte Freiheit und gehört zur Privatsphäre eines jeden. Wer frei ist, ist jedoch nicht kontrollierbar. Bereits ab Januar 2020 wird daher die anonyme Goldkaufgrenze auf 2.000 Euro abgesenkt. Das gilt auch für die Bargeldgrenze.

Mit der kommenden „Richtlinie zur Geldwäsche“ soll die Bargeldgrenze zum 10. Januar 2020 weiter begrenzt werden von 10.000 Euro auf 2.000 Euro. Danach droht die komplette Bargeldabschaffung und ein Verbot für anonymen Goldkauf. Das bedeutet, dass man in Zukunft bei einem Kauf ab 2.000 Euro seine kompletten Personalien offenbaren muss. Damit wird die Überwachung und der gläserne Bürger weiter vorangetrieben.

Die AfD fordert daher, dass Bargeld im Grundgesetz geschützt werden müsse: „Bargeld ist in unserem Sinn gedruckte Freiheit“, sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann in Berlin. Es schütze Bürger vor finanzieller Überwachung und vor Enteignung durch Negativzinsen. Dass Bargeld zur Wäsche illegal erworbenen Vermögens genutzt werde, stimmt aus der Sicht von AfD-Finanzpolitiker Peter Boehringer nicht: „Die großen Geldwäscheaktionen finden nicht über Bargeld statt““, so Boehringer.

Nach wie vor hängen die Bundesbürger an Scheinen und Münzen. Von jährlich rund 20 Milliarden Transaktionen im Einzelhandel erfolgen die meisten mit Cash. Drei von vier Zahlungen an der Ladenkasse werden laut Bundesbank bar abgewickelt. Vor allem bei kleinen Beträgen greifen die Menschen zu Scheinen und Münzen.

„Ohne Bargeld können die Negativzinsen relativ weit ins Minus geschraubt werden. Wir haben ein Problem, wenn Bargeld nicht mehr existiert. Zum einen wird diese Enteignung möglich, zum anderen wird die Totalüberwachung möglich – bis ins kleinste, intimste Detail“, so Boehringer. Wer die finanziellen Spuren verfolgen könne, wisse alles über eine Person und könne sie schließlich auch wirtschaftlich und sozial „abschalten“. Wie weit die Bargeldabschaffung indes schon ist – lesen Sie hier. 

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3 Kommentare zu "AfD will Bargeld im Grundgesetz verankern"

  1. Franz Josef Kostinek | 6. November 2019 um 8:12 | Antworten

    Deshalb baldmöglichst Neuwahlen. Dann wirdman sehen was derBürger wirklich will.

  2. wahlen sind in dieser selbsternannten .
    einparteiendiktatur nicht möglich.
    auch volksabstimmungen nicht.
    da dieses selbsternannte BRD lügenpack kein volk hat
    kommt zur verfassunggebenden versammlung deutschland.
    mfg.franz

  3. Reichsdeutscher sagt | 6. November 2019 um 9:43 | Antworten

    Grüße an die AFD
    liebe AFD ihr solltet doch einfach mal forschen was das Grundgesetz ist und von wem wurde dies denn erschaffen und gemacht.
    Fakt ist das es doch heißt das GG für die BRVD und nicht von der BRD also ein Konstrukt der Alliierten für die Verwalter und Treugeber zur Kontrolle und zur Ordnung um uns das deutsche Volk einfach ruhig zu stellen.
    Tatsache ist das , das Grundgesetz bei dem wirtschaftlichen zusammenschluss von BRD/DDR dieses GG in 1990 außer Kraft gesetzt wurde.
    Beweis: Änderung von GG Artikel 23 alt in den Bundesländern ersetzt durch Artikel 23 neu in den Eu – Ländern ??!! seit wann denn um Goteswillen ist ein Club oder ein Wirtschaftsverein ein STATTTTTTTTTT !!!!!!!!!

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