AKK bietet Rücktritt als CDU-Chefin an

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Beim Bundesparteitag der CDU in Leipzig hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer ihren Rücktritt vom Parteivorsitz angeboten und die Machtfrage gestellt. Wenn die Delegierten ihre Vorstellungen von der Zukunft Deutschlands und dem Weg dorthin nicht teilten, „dann lasst es uns hier und heute auch beenden“, sagte sie am Freitag.

Doch die etwa 1.000 Delegierten applaudierten AKKs Rede rund sieben Minuten mit Standing Ovations. AKK war wegen Wahlschappen und schwachen Umfragewerten für sie und die Partei in die Kritik geraten. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der den Parteitag leitete, sagte: „Der Applaus zeigt: Heute wird nicht Schluss gemacht, Annegret. Heute geht es erst richtig los.“ Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sagte, der Beifall sei ein deutliches Signal gewesen. Es könne nicht sein, dass sich die CDU weiter zerstreite.

Zuvor hatte AKK ihre Kritiker in die Schranken gewiesen. Es sei keine erfolgreiche Wahlkampfstrategie, die Partei und die von ihr geführte Bundesregierung schlechtzureden. Damit reagierte AKK auf die Kritik ihres Konkurrenten Friedrich Merz, der das Erscheinungsbild der CDU-geführten Merkel-Regierung als „grottenschlecht“ bezeichnete.

Kramp-Karrenbauer bezeichnete die bisherige Regierungszeit Merkels als „14 gute Jahre für Deutschland. Darauf könne man stolz sein.“ Die CDU lasse sich nicht „in den Ruin hineinschreiben“ so AKK weiter. Die Bürger würden sich mehr dafür interessieren, was man in Zukunft machen wolle, als die für CDU-Personaldebatten.

Wenn Frau Kramp-Karrenbauer da mal nicht schief liegt. Selbstverständlich interessiert die Bürger die Personalfrage, denn die letzten 14 Jahre unter der Fuchtel von Kanzlerin Merkel sind desaströs für das Land. Die ganze Bundesregierung einschließlich der Steigbügelhalter SPD sind Merkel-hörig. Umfragen belegen schon lange, dass die Mehrheit der Bürger Merkel weghaben will und eine drastische politische Kehrtwende wünscht. Da nützt es wenig, wenn Frau Kramp-Karrenbauer die Kritik wegreden will und minutenlang Standing Ovations erhält. Wer tatsächlich Kanzler werden möchte, lesen Sie hier.

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3 Kommentare zu "AKK bietet Rücktritt als CDU-Chefin an"

  1. Polemik statt Lösungen und Alles klatscht dazu. Aus einem Land der Erfinder und Innovationen sind wir zu einem Land ohne Perspektive und Zukunft geworden und auch die Demokatie und Grundgesetz wurde abgeschafft wie in der NS Zeit. Dumm,dümmer,Deutschland

  2. AKK geh doch endlich. Keiner will Dich haben und keiner braucht Dich

  3. Reichsdeutscher sagt | 25. November 2019 um 14:50 | Antworten

    Mahlzeit Revolutzer
    Richtig so um aber hier in der Bananenrepublik BRVD aufzuräumen müsste ein ´Reinigungstruppe anrücken mit hoch Konzezemtrat von HNSO4 und NACL zur Besprühung der sitzenden roten Ratten in Börlin um die rot lackierten Faschisten zu entfernen .
    Das wäre und ist die beste Lösung um Best und Cholera zu entfernen aber nur bei voll besetztem Affenhaus bisher sind die BLAUEN noch nicht im Boot der Versifften Landeshochverrätern !!!!!!!!!!
    gehabttttttttttt euchhhhhhhhhhh wohlllllll !!!!!!!!!!

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