AKK ist eine „Zumutung für die Truppe“

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Die Mehrheit der Deutschen sieht in der Personalie Annegret Kramp-Karrenbauer keine Eignung, das Amt der Bundesverteidigungsministerin kompetent auszufüllen. Gerade einmal zwölf Prozent der Deutschen (die vermutlich geistig umnachtet sind) glauben, dass AKK genug Kompetenz besitzt, um eine gute Verteidigungsministerin abzugeben. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Yougov“ im Auftrag des „Handelsblatts“ hervor. 57 Prozent der Befragten sprechen AKK die Eignung als Verteidigungsministerin ab. 30 Prozent sagen nach eigenen Angaben, sie können nicht beurteilen, ob AKK die notwendigen Fähigkeiten für das Amt mitbringt.

In der Opposition stößt die Ernennung AKKs zur Verteidigungsministerin auf Kritik. Die FDP beklagt, dass Bundeskanzlerin Merkel und die Union „die gebeutelte Bundeswehr“ für Personalspielchen missbrauchen würde. Die Glaubwürdigkeit von AKK als Verteidigungsministerin sei von Anfang an beschädigt: „Nach dem sie wochenlang einen Regierungseintritt ausgeschlossen hat, wird sie nun ausgerechnet Verteidigungsministerin“, kritisierte FDP-Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann. Kanzlerin und Union würden erneut demonstrieren, dass die Belange der Bundeswehr nicht im Geringsten interessieren würden.

FDP-Vize Graf Lambsdorff nannte die Ernennung AKKs zur Verteidigungsministerin „eine Zumutung für die Truppe und für unsere Nato-Partner“. Nichts könne Merkels Geringschätzung der Bundeswehr klarer ausdrücken, als diese Personalie. AKK habe „keinerlei außen-, sicherheits- oder verteidigungspolitische Erfahrungen. Respekt vor der Bundeswehr und Glaubwürdigkeit sähen anders aus“. Grünen-Sicherheitspolitiker Tobias Lindner sagte der „Passauer Neuen Presse“, die Führung im Verteidigungsministerium müsse unbedingt das beschädigte Verhältnis zur Truppe reparieren.

Bis zum gestrigen Nachmittag wurde Jens Spahn noch als potentieller Verteidigungsminister gehandelt. Am Abend kam dann die überraschende Meldung zur AKK Personalie. Und wieder soll Frau Merkel hinter den Kulissen agiert haben. Sie habe Kramp-Karrenbauer angerufen, nachdem der Sieg von der Leyens gesichert war. Vermutlich hat Merkel kurz zuvor selbst Anweisungen hinter den Kulissen erhalten. Wir sehen uns die Strukturen hinter den Kulissen genau an…

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7 Kommentare zu "AKK ist eine „Zumutung für die Truppe“"

  1. Werner Runkel | 18. Juli 2019 um 10:37 | Antworten

    Jaaaah! Schickt immer weiter solche Weiber in verantwortliche Posten – da ist das Ende schneller da, als man schauen kann! Seht euch doch um : Alles kaputtgemacht, heruntergewirtschaftet, verdreckt und vernichtet durch Weiber in der Politik und anderswo! Frauen haben in solchen Positionen nichts zu suchen, da ihnen so gut wie immer die Kompetenz fehlt, Quotenweiber sind der Untergang!

    • Franz Josef Kostinek | 18. Juli 2019 um 10:50 | Antworten

      Es ist schon richtig dass eine Frau wieder Verteidigungsminister wird da bald auch die Zahl der Frauen auf die Hälfte der Mann ( Frau) -schaft erhöht werden wird. Dann können die Kinder endlich auch richtig spielen lernen.

  2. Das sehe ich genauso, gut kommentiert

  3. Bitte geben Sie Annegret eine Chance. Vielleicht absolviert sie eine Grundausbildung bei der Truppe und steigt von der Pike auf ins Geschäft ein.
    Sie ist zäh, wie ihre hagere Statur erkennbar zeigt. Bestimmt kann sie auch charmant sein, wie ihre einschlägigen Karnevalswitze beweisen.
    Vielleicht heisst es schon bald AKK – Annegret Kann Kanzler.
    Den militärischen Drill dafür holt sie sich gerade.

  4. Nur keinen Kandidaten aus der Bundeswehr selbst nehmen! Keinen Oberst und auch keinen General!
    Denn solch ein fähiger Insider könnte womöglich die Bundeswehr wieder zu einer schlagkräftigen Armee für die Verteidigung Deutschlands machen. Und das wiederum macht ja die zionistischen Pläne der Zerstörung und Abschaffung Deutschlands völlig zur Sau. Und das wollen die eigentlichen Drahtzieher hinter den Bilderbergern und merkel auf gar keinen Fall…
    Germany must peresh

  5. Nachtrag:
    Die schlagkräftige und gut ausgerüstete NVA der DDR wurde von einem Priester zerschlagen und aufgelöst. Jetzt machen das in gleicher Tradition ebenso unwissende Politfurien.

  6. Christian Adrion | 18. Juli 2019 um 15:23 | Antworten

    In einem Land das die Perversion der Selbstverständlichkeit zur Staatspolik machte, feiert die Inkompetenz ganz große Zeiten. Schilda als Stadt kennen wir schon aus dem Märchen, aber Schilda als Land ist eine Schöpfung der dilettantischen Kanzlerin „Angela der Alternativlosen“.

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