Angela Merkel: Schluss am 26. Mai?

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Der Schussspurt für Angela Merkel scheint zu nahen. Jetzt räsonniert auch schon die „Welt“ darüber, ob die Kanzlerin bleiben wird, wenn die EU-Wahl vorüber ist. Die Kanzlerin sei „bereit“, die Legislaturperiode in diesem Amt zu beenden. Allerdings hinge dies davon ab, dass und ob sie ihr Mandat stabil ausführen könne. Die „Welt“ fragt, ob die Kanzlerin ahne, dass die EU-Wahl „zur Zäsur werden könnte“….

Wann hört sie auf….

Wann hört sie auf, fragt die Welt zudem. Die Erklärung zum Ende des Vorsitzes bei der CDU und der Verzicht auf die nächste Amtszeit als Kanzlerin im Herbstkönnten bereits ein Fingerzeig sein. Damals, als sie von den ersten Ämtern oder Ambitionen zurücktrat, hatte sie von einer „Zäsur“ durch die Landtagswahl im Bundesland Hessen gesprochen.

Für die CDU hatte es eine krachende Niederlage gegeben. Sie büßte gleich 11 Prozentpunkte gegenüber der Wahl zuvor ein. Damit trage sie, ließ sie wissen, alleine schon durch das Amt die Verantwortung für „alles“. „Für alles Gelungene genauso wie für Misslungenes“, meinte sie.

Nun kann es passieren, dass die CDU auch bei der EU-Wahl deutlich verliert. Die Kanzlerin jedenfalls hatte angegeben, sie wolle die „Ämter in Würde (…) tragen und sie eines Tages auch in Würde (…) verlassen“. Bildlich gesprochen durch die Vordertür, nicht wie andere durch die Hintertür. Auf der anderen Seite wird jetzt bereits deutlich, wo der Bruch kommen kann – bei der Entscheidung, ob die Regierung mehr für die Rüstung ausgibt. 2 % vom Bruttoinlandsprodukt, wie von der NATO gewünscht und von Merkel als altes Versprechen bezeichnet: Anfang der 2000er sei es abgegeben worden. Noch vor ihrer Zeit. Daher müsse die SPD das Versprechen mittragen.

Dennoch: Direkt nach der EU-Wahl wird es keine Änderungen geben. Bis zur Sommerpause hat der Bundestag zu wenig Zeit. Am 28. Juni kommt es zudem zum G-20-Gipfel in Osaka. Dort soll die nächste EU-„Spitze“ auftreten – und Merkel. Die kann dann faktisch sogar eine inoffizielle „Sprecherin“ der EU sein.

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5 Kommentare zu "Angela Merkel: Schluss am 26. Mai?"

  1. Karlheinz Andert | 28. April 2019 um 10:59 | Antworten

    Wenn genügend Ausgeschlafene am 26.5.2019 ihr Wählerkreuz an der richtigen Stelle des Wahlzettels setzen, ist das Ende des Merkelismus realisierbar.

  2. Wenn die WELT oder BILD spekulieren ist das so, als würde ein Islamist Schweinefleisch bevorzugen – man glaubt es besser nicht! Dass Merkel so schnell abtritt glaube ich kaum. Erstens hat sie Soros‘ Aufträge noch nicht gänzlich erfüllt, und zweitens gibt es hier und da sicher vorher ein, zwei Schäfchen, die sie für sich persönlich noch in’s Trockene bringen will.
    Der geschmeidige Abgang ist noch nicht in Sack und Tüten.

  3. Wenn das passiert, dann besaufe ich mich bis Weihnachten und singe das Lied, auf Wiedersehen, gell?

  4. weg mit dieser dicklichen vollkommen charmlosen Ostfrau ANGELA MERKEL , wir alle warten auf den 26ten MAI der ihren ruhmlosen ABGANG einläuten wird. Nie mehr wieder
    eine Kanzlerschaft die mehr als 2 Amtsperioden dauert, rechts wählen um diese korrupten
    Staat zu reparieren !

  5. Nee, die muss bleiben, und zwar so lange bis sie ihren Dreck, den sie hinterlassen hat, vollständig aufgeräumt hat! Von Wegen, sich auf dieser Tour aus dem Staube machen. Sie weiss genau was sie angerichtet hat, oder sonst wird ihr dieses Wissen nachträglich vermittelt! Deshalb ist sie auch genau die Richtige, ihr verursachtes Desaster wieder rückgängig zu machen. Sie muss solange in ihrem „Amt“ verhaftet werden, bis die Zustände mindestens den Stand von 1990 erreichten!

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