Anti-Greta: Gelbwesten Demonstrationen in Schweden

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Schwappt die Gelbwesten-Bewegung nach Schweden über? Ausgerechnet im Heimatland der Öko-Heiligen Greta Thunberg ist eine neue Protestbewegung gegen hohe Benzinpreise entstanden, berichtete die „Welt“. Wie auch in Frankreich tragen die Demonstranten gelbe Warnwesten. Die Protestbewegung wurde von Peder Blohm Bokenheim initiiert, der die Facebook-Gruppe „Bensinupproret 2,0″“ gegründet hat, um auf die steigenden Spritpreise aufmerksam zu machen.

Die Mitglieder der Gruppe haben Proteste in Stockholm und vier weiteren größeren schwedischen Städten organisiert. Laut „Welt“ sollen sich jeweils einige hundert Menschen versammelt haben. Der Organisator Bokenheim soll mit den französischen Gelbwesten „sympathisieren“, jedoch andere Methoden des Protests anwenden. Gewalttätige Ausschreitungen wie in Frankreich sollen, auch durch Zusammenarbeit mit der Polizei, vermieden werden. Bislang hat die rot-grüne Minderheitsregierung in Stockholm die Forderungen der schwedischen Gelbwesten, die Spritsteuern zu senken, abgelehnt.

Die Schweden haben auch bereits eine „Anti-Greta“, die 15jährige Gelbwesten-Aktivistin Isabella Nilsson Jarvandi. Ihre politischen Ziele sind das Gegenteil von Gretas Zielen. Sie richtet sich gegen die neoliberale Globalisierung und will weder Angst noch Panik verbreiten. Izabella sagt, sie „sei wütend. Sie werde niemals schweigen und so lange kämpfen, bis in Schweden wieder Ordnung herrsche. Zwar würden die Schweden nicht so heftig demonstrieren, wie die Franzosen – doch man solle die Nachfahren der Wikinger besser nicht provozieren“, so Izabella. „In Wirklichkeit seien die EU, die Regierung und andere Machthaber die Extremisten. Wer sonst wolle seine eigenen Leute ausrotten?“, so Izabella.

Auf ihrem Twitter-Account heißt es: „Ich bin eine junge politische Aktivistin gegen den Globalismus, die Wahrheit und Gerechtigkeit für mein geliebtes Schweden sucht.“ In den großen Mainstream-Medien wurde die „Anti-Greta“ bislang kaum erwähnt. Wir werden ihren Weg begleiten – hier.

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6 Kommentare zu "Anti-Greta: Gelbwesten Demonstrationen in Schweden"

  1. Ehrengard Becken-Landwehrs | 5. Juli 2019 um 18:21 | Antworten

    Finde ich sehr gut, daß sich schon mal in Schweden gegen diese Hamopelmännin Greta, die sowieso nur als Sprachrohr von profilierungssüchtigen und geldgeilen Drahtziehern mißbrauchen läßt, aufstehen. Dieses Mädchen ist ein Witz und hat definitiv keine Ahnung, was sie da anrichtet. Lachen mußte ich allerdings, daß sie die Abschaffung der Demokratie fordert. Mit 16?! Blöder geht es wirklich nicht mehr!
    Ich wünsche der Gegenbewegung sehr viel Erfolg und drücke ihnen die Daumen für ihr Land! Hoffentlich gelingt es ihnen, dieses Ror-Grün-versiffte Gesindel in die Schranken zu weisen, sie zu verjagen!

    • Die Intensivität und die Agressivität wird nur mit dem Verjagen möglich sein.Wie mit allen faschistoiden Bewegungen. Manche könne sich sehr geschickt tarnen, dass es nicht direkt sichtbar ist, was sie eigentlich sind.
      Danke

  2. Christian Adrion | 5. Juli 2019 um 22:46 | Antworten

    In Schweden ist man längst aufgewacht, dass zeigten die Europawahlen überdeutlich. Bei uns dauerts noch. Warten wir mal die neuen Bezin-, Gas-, Ölpreise ab. Dann erwacht der Michel, denn es wird heftig. Die Asylindustrie braucht schliesslich Geld. Sehr, sehr viel Geld. Merkels Hobby Völkerball ist teuer.

  3. Der hier hat recht und das geht an alle Klimafaschisten!

    https://bit.ly/2XsgJxL

  4. Hallo an alle. Am besten gefällt mir “ Merkels-Hobby-Völkerball ist teuer“. Ja, es kostet mindestens 10 Milliarden pro Jahr und ist in der Welt kaum sichtbar. Von der Summe wird nicht alles an Flüchtlinge verteilt. Was muss passieren, das man die Tsunami aus Lügen über Klimawechsel, das Ruinieren der europäeichen Wirtschaft aufhält. Der Zeitgeist wird uns sehr teuer belasten. Für alle grosse finanzielle Verlust , für wenige grosses Einkommen. Mommentan ist nicht klar wer Gewinner ist.

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