Arabische Familien-Clans terrorisieren Berlin

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Ermittler der Polizei haben nach Informationen der „Welt“ bei Durchsuchungen in den Räumen eines arabischen Clan-Chefs in Berlin offenbar Kriegsmunition gefunden und sichergestellt. Der Clan-Chef behauptete, die Munition „sei alt und bei Bauarbeiten gefunden worden“. Dies konnten die Polizeiermittler nicht bestätigen, denn unter der Munition fanden sich Patronen neueren Herstellungsdatums. Die Berliner Polizei kämpft mit Sondereinsatzkommandos gegen die Clan-Kriminalität in Berlin. Am Donnerstag hatte dementsprechend ein Großaufgebot der Polizei, darunter auch eine Elite-Spezialeinheit, ein Anwesen in Kleinmachnow durchsucht. Die Polizei durchsuchte ebenfalls Räume im Berliner Stadtteil Neukölln. Dort soll der Bruder des Clan-Chefs Arafat Abou-Chaker wohnen. Die Räume wurden wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie aufgrund der mutmaßlichen Vorbereitung einer Straftat untersucht.

Laut „Welt“ soll womöglich ein „schweres Verbrechen“ verhindert worden sein. Die Polizei soll Hinweise darüber gehabt haben, dass es einen Streit zwischen dem Rapper Bushido und dem Abou-Chaker-Clan gegeben haben soll. Eine Person aus dem Umfeld des Rappers sollte offenbar entführt werden. Bushido und die Clan-Familie galten jahrelang als eng verbunden. Der Abou-Chaker-Clan ist einer von mindestens zwölf arabischen Großfamilien, die in Berlin leben. Sie stellen zunehmend eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar. Sie kontrollieren in Berlin große Teile des Drogenhandels. Ein Fünftel der organisierten Kriminalität soll auf ihr Konto gehen, sagt das LKA.

Das Bild sei eindeutig: Clans raubten die Menschen aus, würden das Drogengeschäft in U-Bahnhöfen kontrollieren und Mädchen als Prostituierte halten. Die zwölf bekannten arabischen Familien-Clans sollen dabei auf eine Größe von rund 800 Personen kommen. Der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) kündigte unlängst an, dass „das Problem der Clans jetzt bei der Wurzel gepackt werde“. Er möchte mit den verschiedenen Behörden, mit der Justiz, mit der Gewerbeaufsicht aber auch mit Ausländerbehörde und Steuerfahndung die Clans bekämpfen. Dabei, so ließ er wissen, würde es um die Themen wie Macht gehen, um Schutzgelderpressung, um das gesamte Rotlichtmilieu, auch um Drogen. Es gehe, so meinte er, schlicht um die Geschäfte, bei denen Geld verdient wird. Dabei würden die Clans jeden, der ihnen in die Quere komme, rücksichtslos und brutal aus dem Weg räumen. Dabei würden sich viele Opfer wegen der Brutalität nicht trauen, als Zeugen aufzutreten oder sie zögen ihre Aussagen zurück. Fraglich scheint, ob Henkel es schafft, gegen die Clans vorzugehen.

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